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UniversitätsSpital Zürich eröffnet Tumorzentrum Das UniversitätsSpital Zürich ist ein Spital der Maximalversorgung. Es hat sich zum Ziel gesetzt, seine Kompetenz auf den Gebieten der Diagnostik, der Behandlung und der Erforschung von malignen Erkrankungen auszuweiten.
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Westschweizer Pflegepersonal leidet an Erschöpfung Zwar sind die von Psychologen der Universität Neuenburg befragten 1500 Teilnehmer einer Studie grundsätzlich mit ihren Arbeitsbedingungen zufrieden. Aber: Viele Spitalangestellte leiden an emotionaler Erschöpfung und denken mehrere Male im Monat an die Kündigung.
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Neues Alkoholgesetz: Die öffentliche Gesundheit wird zugunsten wirtschaftlicher Interessen stark vernachlässigt Nach Monaten steht heute fest: Bei der vorliegenden Revision der Alkoholgesetzgebung steht der Schutz der öffentlichen Gesundheit eindeutig nicht an erster Stelle. Die einmalige Gelegenheit wurde verpasst, die Erkenntnisse aus Forschung und Praxis in ein zukunftsorientiertes Gesetz einfliessen zu lassen. Die kurzfristigen wirtschaftlichen Interessen werden klar über die Gesundheit der Schweizer Bevölkerung gestellt. Eine erste Reaktion von Sucht Info Schweiz.
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BAG: Qualitätsindikatoren umfassen neu alle Schweizer Spitäler In der aktuellen Ausgabe der „Qualitätsindikatoren der Schweizer Spitäler“ werden erstmals die Daten aller 166 Akutspitäler der Schweiz veröffentlicht. Fallzahlen, Anteilswerte und Mortalität bei bestimmten Krankheitsbildern können neu auf der Internet-Seite des Bundesamts für Gesundheit (BAG) pro Spital abgerufen und verglichen werden.
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Internationaler Kinderkrebstag: Engagement für die kleinen Patienten Der 15. Februar ist traditionellerweise den krebskranken Kindern gewidmet. Aus diesem Anlass lanciert die Krebsliga eine Spendenaktion, deren Erlös der pädiatrischen Krebsforschung zufliesst.
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Aids-Hilfe-Schweiz: Mehr HIV-Fälle, weniger Geld Die Mittel, die der Aids-Hilfe Schweiz für ihre Arbeit zur Verfügung stehen, werden immer knapper. Dank Kostenreduktion wird für das Jahr 2011 zwar eine schwarze Null erwartet. Doch der Trend der rückläufigen Erträge der letzten Jahre geht weiter. Mit weniger Geld muss die Aids-Hilfe Schweiz immer mehr HIV-positive Menschen betreuen.
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Lawinen: lebensgefährliches Risiko für Schneesportler Beim Skifahren, Snowboarden und Schneeschuhlaufen abseits der gesicherten Pisten und Routen droht Lawinengefahr. Die bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung betont, wie schwierig es ist, das Lawinenrisiko richtig einzuschätzen. Bloss ein «gutes Gefühl» zu haben genügt nicht. Ohne Kenntnisse in Lawinenkunde und grosse Erfahrung setzt man abseits von gesicherten Pisten und Routen seine Gesundheit aufs Spiel.
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Nachhaltige Wirkung der Preisregulierung bei Medikamenten Seit 2009 führen der Krankenversicherungsverband santésuisse und die Branchenverbände der Pharmaindustrie (Interpharma und vips) gemeinsam den Auslandpreisvergleich von Medikamenten durch. Verglichen werden Fabrikabgabepreise in der Schweiz sowohl von patentgeschützten als auch patentabgelaufenen Medikamenten und von Generika.
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Gesundheitsversorgung Fehlerprävention im Gesundheitswesen bleibt ein Top-Thema Die Stiftung für Patientensicherheit führte vom 28. bis 30. November 2011 die seit Jahren
bedeutendste Veranstaltung zu Patientensicherheit, Fehlern in der Gesundheitsversorgung,
Fehlerprävention und klinischem Risikomanagement durch.
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Wer fährt trinkt nicht - auch auf der Skipiste Wer auf der Piste eine gute Figur machen will, verzichtet auf Alkoholisches. "Zwätschge Lutz und Wunderkafi" beeinträchtigen die Reaktionsfähigkeit und fördern die Risikobereitschaft. Die Sturz- und Unfallgefahr steigt. Ein Präventionstipp für ein unbeschwertes Skivergnügen.
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Referendum gegen Managed-Care-Vorlage steht Das Referendum gegen die Managed-Care-Vorlage steht. 132‘837 beglaubigte Unterschriften haben die Referendumskomitees gesammelt, mehr als doppelt so viele wie erforderlich waren. Damit setzt die Bevölkerung ein starkes Zeichen. Die Schweizer Stimmbürger wollen auch weiterhin ihren Arzt frei wählen.
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Notfall: Nur jeder Zweite kennt die Notrufnummer 144 Eine Umfrage der Basler Versicherungen und des Schweizerischen Samariterbundes (SSB) zeigt: Für jeden Zweiten könnte die Rettung im Personennotfall zu spät kommen – denn nur 50 Prozent der Befragten kennen auf Anhieb die Nummer der Sanität – 144.
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Forderung nach genügend Gesundheitspersonal wird laut In einem heute lancierten Manifest fordert eine breite Koalition, dass die Schweiz ihre Verantwortung gegenüber dem globalen Mangel an Gesundheitspersonal wahrnimmt. Dazu muss sie die Ausbildung von Gesundheitsfachleuten verstärken, qualitativ gute Arbeitsbedingungen im Gesundheitsbereich sicherstellen und sich international stärker für die Gesundheit der Ärmsten einsetzen.
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Grippemeldung: Leicht erhöhte Grippeaktivität Aktivität und Virologie in der Schweiz während der Woche 1/2012. Aktuell kann noch nicht von einer Grippeepidemie gesprochen werden, auch wenn die Grippefälle zunehmen. Mit 6.8 Grippeverdachtsfälle auf 1000 Konsultationen ist das Risiko leicht angestiegen.
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Kanton Bern erhält Kredit für Krebsregister Bern gehörte zu den wenigen Kantonen, die noch kein Register mit Daten zu Tumorerkrankungen und tumorbedingten Todesfällen führen. Bis heute. Jetzt hat der Grosse Rat einen Kredit für den Aufbau und die Durchführung von 6.7 Mio. Franken für die nächsten 6 Jahre zugesprochen bekommen.
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Pharma: Mehr Firmen wollen Wirkstoffe gegen seltene Erkrankungen entwickeln Die Biotech- und Pharmaindustrie interessiert sich immer mehr für seltene Erkrankungen. Ein Trend, der nun schon seit einigen Jahren zu beobachten ist. Die Zahlen dazu liefert die Europäische Arzneimittelbehörde EMA. Die Firmen müssen bei der Arzneimittelbehörde anfragen, wenn sie erreichen möchten, dass ihr Wirkstoff die Bezeichnung ''Orphan-Produkt'' erhält.
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Schweizer Sorge Nr. 1: Kassenprämien Die weiter steigenden Krankenkassenprämien sind Sorge Nr. 1 der Schweizerinnen und Schweizer. Für Besorgnis und Unmut sorgen auch der Alkoholmissbrauch und die zunehmende Gewaltbereitschaft der Jugend sowie aggressive und belästigende Werbemethoden. Eine Umfrage des Konsumentenforums Pulsmessers.
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SZB gründet erste Forschungsstelle im Sehbehindertenwesen Ein Novum im Blinden- und Sehbehindertenwesen: Ab dem 1.Januar 2012 richtet der Schweizerische Zentralverein für das Blindenwesen SZB eine eigene Forschungsstelle ein. Sie wird nicht selbst Forschung betreiben, aber Schnittstelle zwischen Forschung und Praxis, Hochschule und Beratungsstellen, Schulen und Wohneinrichtungen und der Öffentlichkeit einnehmen
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Tag der Seltenen Krankheiten: Solidärität im Fokus An der Universität Lausanne wird am Samstag 25. Februar 2012 der 2. Internationale Tag der Seltenen Krankheiten in der Schweiz begangen.
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Erstkonsultationen künftig beim Apotheker - Start des Pilotprojektes netCare Unter dem Namen netCare
werden ab April 2012 rund 200 Apotheken ihre Leistungspalette mit neuartigen telemedizinischen
Leistungen ergänzen. Mit der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen
Apothekern, Ärzten und Versicherern wollen die drei Partner herausfinden, wie
diese neue Dienstleistung von der Bevölkerung aufgenommen wird. Das auf 2 Jahre
angelegte Projekt wird durch eine wissenschaftliche Studie begleitet.
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