|
|
| |
|
| |
Artikel 1-20 / 240 |
| |
|
|
Medikamentenpreise: Viele werden billiger, einige teurer Der Preisüberwacher Stefan Meierhans wehrt sich gegen die teurer gewordenen Medikamente beim Bundesamt für Gesundheit (BAG).
|
|
Herz-Kreislauf-Stillstand: Laien sollen zum Gebrauch der Defibrillatoren geschult werden Schulungen zur Handhabung der AED bieten die Herzstiftung, der Samariterbund und andere Organisationen an. Experten fordern nun regelmässige Erste-Hilfekurse inklusive Schulung zum Gebrauch der Defibrillatoren für jedermann.
|
|
Die Ärzteschaft zur Revision des Heilmittelgesetzes Die FMH, der Verband der Schweizer Ärzte, begrüsst die Massnahmen zur Verbesserung der Arzneimittelsicherheit in der Revision des Heilmittelgesetzes. Sie spricht sich jedoch klar gegen ein Verbot der ärztlichen Medikamentenabgabe aus.
|
|
Woche des Gehirns 2010 am Inselspital Bern Im März findet am Inselspital Bern die jährliche Woche des Gehirns statt. Das diesjährige Programm enthält neben wissenschaftlichen Vorträgen wieder eine Filmvorführung und einen Malwettbewerb für Kinder.
|
|
Wirkstoffverschreibung in Spitälern soll vor Verwechslungen schützen Der Ständerat macht sich für eine Wirkstoffverschreibung stark und will damit erreichen, dass die Sicherheit erhöht wird und die Ärzte sich weniger von Pharmafirmen einspannen lassen.
|
|
Ständerat gegen Maximalfranchise von 3000 Franken Die Motion von Felix Gutzwiller, die Maximalfranchise auf das frühere Niveau anzugleichen, wurde abgelehnt. Gesundheitsminister Burkhalter befürchtete eine Abnahme der Solidarität und keine Senkung der Krankenkosten.
|
|
Ständerat rückt nicht ab vom Massnahmenpaket gegen steigende Kosten Die Krankenversicherung muss zurück an den Nationalrat, der Ständerat ging nur in einem Punkt mit dem Nationalrat überein: Im Bereich der Grundversicherung verbietet er finanzierte Provisionen oder Telefonwerbung.
|
|
Nationalrat: Positivliste schaffe bloss Probleme Die Motion nach einer Liste, worin von Krankenversicherern übernommene Leistungen erscheinen sollen, wurde vom Nationalrat abgelehnt. Er liess sich von den Argumenten des Ständerates nicht überzeugen.
|
|
Bundesrat setzt tiefere Medikamentenpreise fest Zusammen mit anderen Massnahmen – zum Beispiel geringere Margen für Ärzte und Apotheker – erhofft sich der Bundesrat mit tieferen Medikamentenpreisen Einsparungen von rund 400 Millionen Franken.
|
|
Tarmed-Verhandlungen: FMH und santésuisse im Clinch Die FMH wehrt sich klar gegen eine Umverteilung der Kosten – Hausärzte sollen mehr und Spezialisten dafür weniger bekommen. Der Krankenkassenverband zeigt sich erstaunt über diesen Einwurf und möchte, dass bis spätestens Mitte März die Verhandlungsziele definiert sind.
|
|
12- bis 14-jährige Knaben schützen sich schlecht beim Sex Eine Online-Umfrage, bei der 1480 Jugendliche teilgenommen hatten zeigte, dass Jugendliche beim Sex ein ernsthaftes „Risikoverhalten“ aufweisen, so die Eidgenössischen Kommission für Kinder- und Jugendfragen (EKKJ). Extra Kondome sollen dies ändern.
|
|
Nationalratskommission: Managed Care im Detail Leistungserbringer wehren sich gegen Managed-Care Zwang. Die verschiedenen Dachverbände fordern, dass die Wahl zwischen konventionellen Modellen und Managed Care allen frei stehen soll.
|
|
ZH/GR: Regierungen lehnen Verbot der Selbstdispensation ab Für den Zürcher Regierungsrat ist ein generelles Verbot der
Medikamentenabgabe durch Ärztinnen und Ärzte aus rechtlichen und praktischen Gründen nicht haltbar. Ähnlich tönt es aus dem Rat der Bündner Regierung.
|
|
Schweinegrippe-Pandemie noch nicht vorüber Neue Fälle der H1N1-Infektion in Westafrika und der beginnende Winter in der südlichen Hemisphäre liefern der Weltgesundheitsorganisation (WHO) keinen Grund, die höchste Alarmstufe betreffend H1N1-Pandemie zu senken.
|
|
Komplementärmedizin soll zurück in die Grundversicherung Parlamentariergruppe setzt sich für die rasche Umsetzung des Verfassungsartikels zur Komplementärmedizin ein und bekommen Unterstützung vom Gesundheitsminister Didier Burkhalter.
|
|
Allianz gegen "Seltene Krankheiten" gegründet Der 3. Internationale Tag der seltenen Krankheit am 28. Februar 2010 ist der
Anlass für die Gründung von ProRaris, die Allianz seltener Krankheiten in der
Schweiz. Mit der Allianz können 100 bestehende schweizerische Organisationen
gemeinsam auftreten, um die Patienten aus der Isolation zu holen.
|
|
Erweiterte Safer-Sex-Regeln des BAG Das nationale HIV/Aids-Programm wird ab 2011 auch andere Geschlechtskrankheiten umfassen. Syphilis, Tripper und Co. sollen damit Einhalt geboten werden, so das Bundesamt für Gesundheit (BAG).
|
|
Ausgaben für Medikamente sind stabil Der Trend eines verlangsamten Wachstums der Gesundheitskosten hat sich 2007 nicht fortgesetzt. Die Gesundheitskosten stiegen gegenüber 2006 um 4.6 Prozent auf 55.2 Milliarden Franken. Die stationäre Behandlung macht mit 45.6 Prozent den grössten Anteil aus. Der Anteil der Medikamente hat sich mit 10.3 Prozent der Gesundheitskosten auf tiefem Niveau stabilisiert.
|
|
Kantonale Erfassung sämtlicher Krebsfälle gefordert Die Sozial und Gesundheitskommission des Ständerats (SGK) hat einer Initiative der Nationalrätin Bea Heim (SP) zugestimmt. Die von den Kantonen erfassten Daten zu Krebsfällen sollen in ein nationales Krebsregister einfliessen.
|
|
GR: Ausbau von Palliative Care Die ganzheitliche Begleitung und Behandlung von schwer kranken Patienten soll in Graubünden flächendeckend angeboten werden. Kantonsparlament und Regierung haben einen entsprechenden Vorstoss gemacht.
|
 |
 |
| |
| Artikel 1-20 / 240 |
 |
|
Seite 1 von 12 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
 |
 |