NET-Metrix-Audit 1.5
Single Page Call News
Leader

Sie sind hier: News » Gesundheitswesen 19. Juni 2013
Suchen
sprechzimmer.ch
Gesundheitswesen
Erweiterte Suche
Fokus
Krankheitsbilder
Symptome
Medizinische Onlineberatung
Versand-Apotheke
News
Gesundheit allgemein
Gesundheitswesen
Schweinegrippe
Radioaktivität
Tagungen
Junge Redaktoren
Humor
Publireportagen
Videos zu Gesundheitsthemen
Gesundheitsmagazin Schweizer Hausapotheke
Patientenzeitschrift Sprechstunde
Ratgeber
Ernährung
Gesunde Zähne
Alternativmedizin, TCM
Männer
Frauen
Kinder-Teenager
Senioren
Sport, Wellness
Pharmazeutika
Nützliches
Abstimmung
Links
Sky Left
Schrift: Schrift grösser Schrift kleiner

Rect Top

Aktualitäten aus dem Gesundheitswesen


   Seite 1 von 63  vorhergehende Seite nächste Seite
   
   Artikel 1-20 / 1254
   
Forschungspreis für Hausarztmedizin: Vitamin-D-Mangel weiter verbreitet als gedacht
Für ihre 2011 durchgeführte und 2012 publizierte Forschungsarbeit zur „Prävalenz und Symptomatik des Vitamin-D-Mangels in der Schweiz“ wurde das vierköpfige Team mit dem Forschungspreis Hausarztmedizin 2013 des Kollegiums für Hausarztmedizin (KHM) ausgezeichnet.

Versagen Kantone bei Kontrolle?
Seit anderthalb Jahren werden stationäre Behandlungen im Spital mit Fallpreispauschalen abgerechnet. Der Internet-Vergleichsdienst comparis.ch wollte wissen, wie die Rechnungs-kontrolle funktioniert. Die meisten Kantone wollten nicht antworten. Etwas mehr Transpa-renz zeigten die Krankenkassen. Die eingegangenen Antworten offenbaren grosse Defizite bei der Rechnungskontrolle sowie einen bürokratischen Irrsinn.

Zulassungsstopp: Qualität im Fokus und Perspektive für junge Ärzte gewahrt
FMH und VSAO sind erfreut, dass der Ständerat heute auf die nationalrätliche Fassung des Zulassungsstopps eingeschwenkt ist. Zwar lehnen die FMH und der VSAO einen erneuten Zulassungsstopp nach wie vor ab angesichts des Ärztemangels in manchen Fachgebieten und Regionen.

Weniger Schwangerschaftsabbrüche in der Schweiz
ach Angaben des Bundesamtes für Statistik (BFS) ist die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche in der Schweiz im Jahr 2012 gegenüber dem Vorjahr leicht gesunken. Die Genferseeregion vermeldet dabei die höchste Rate, die Zentralschweiz, die Nordost- sowie die Ostschweiz die niedrigste.

Preis an effizientiste Kasse vergeben
Gerade einmal 3.0 Prozent der Prämieneinnahmen gibt Sana24 für ihre eigene Verwaltung. Damit ist sie die am effizientesten arbeitende, national tätige Krankenasse. Unter den Ver-sicherern, die nur regional tätig sind, schneidet Sodalis mit 2.5 Prozent am besten ab.

Petition ''JA zur Physiotherapie'' zustande gekommen
Heute hat physioswiss die am 19. April 2013 lancierte Petition ''JA zur Physiotherapie'' bei der Bundeskanzlei in Bern eingereicht. In sechs Wochen haben über 150'000 Personen das Anliegen unterstützt. Die Sammelaktion stellt damit eine der erfolgreichsten Petitionen der Schweizer Geschichte dar.

Swiss Quality Award 2013: ausgezeichnete Qualitätsarbeiten im Gesundheitswesen
Heute wurde der Swiss Quality Award zum fünften Mal in Folge verliehen. Vier Projekt-Teams erhielten den Preis für herausragende Ideen zur weiteren Verbesserung der Qualität im Gesundheitswesen.

Hängige Rekurse belasten die Prämienzahler
Im April haben sich Bundesrat Berset und die Pharmaindustrie zu den Medikamentenpreisen geeinigt. Von Seiten der Pharmaindustrie wurde angekündigt, dass die Rekurse zurückgezogen werden und die Preise sinken. Ob es nun tatsächlich dazu kommt, ist völlig offen – zum Nachteil der Prämienzahler, welche zu teure Medikamente in Millionenhöhe bezahlen müssen.

Gerechter Zugang zu Krebsmedikamenten
Der sogenannte ''Off-Label-Use'' (OLU) von Krebsmedikamenten ist in der Schweiz häufig und wird weiter zunehmen. Die von der Krebsliga Schweiz in Auftrag gegebene und heute veröffentlichte Studie von INFRAS liefert nun erstmals Zahlen zum Ausmass in der Schweiz: schätzungsweise bis zu 20'000 OLU-Behandlungen pro Jahr bzw. rund ein Drittel aller Krebspatientenfälle.

Hochspezialisierte Herzmedizin: Zwei Unispitäler spannen verstärkt zusammen
Das UniversitätsSpital Zürich (USZ) und das Kantonsspital St. Gallen (KSSG) beabsichtigen, ihre langjährige Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen von Klinik, Forschung und Lehre zu intensivieren. Dazu werden sie in einem ersten Schritt die Zusammenarbeit im Bereich der Herzmedizin, insbesondere der hochspezialisierten Herzmedizin verstärken.

Krankenversicherungen: Die Kunden scheinen zufrieden zu sein
Die Schweizer sind mit ihrer Krankenkasse zufrieden: die letzte Kundenzufriedenheitsumfrage eines Verglichsdienstes ergab in 2013 eine durchschnittliche Gesamtbenotung aller Versicherer von 4.94 ("ziemlich gut"), eine Bewertung, die 0.29 Punkte höher liegt als in 2012.

Genetische Blutdruck-Spur entdeckt
Ein internationales Forschungsteam hat eine genetische Spur gefunden, die zum besseren Verständnis des hohen Blutdrucks führt. Über die Grundursachen des Bluthochdrucks weiss man noch wenig. Für seinen entscheidenden Beitrag an der genannten Forschungsarbeit erhält Dr. med. Georg Ehret, Universität Genf, den Forschungspreis 2013 der Schweizerischen Herzstiftung.

Prominente setzen mit der Rheumaliga ein Zeichen für gesunde Hände
Wenn sie schmerzen, ist der Alltag beschwerlich: Die Hände sind unser wichtigstes Werkzeug, bei der Arbeit wie im privaten Leben. Darum lanciert die Rheumaliga Schweiz die nationale Sensibilisierungskampagne «Lueg dine Händ!» – und erhält prominente Unterstützung von Ariella Käslin, Sabina Schneebeli, Marco Wölfli, Meta Hiltebrand, Bea Petri und Nils Althaus.

Mütter bezahlen nicht mehr bei Schwangerschafts-Komplikationen
Bei normalen Schwangerschaften übernimmt die obligatorische Grundversicherung alle Kosten – Franchise oder prozentuale Kostenbeteiligungen fallen für die Versicherten weg. Künftig soll dies auch für Komplikationen rund um die Schwangerschaft und Geburt gelten – dies hat der Ständerat beschlossen.

Zusammenschluss der Welt-Schlaganfall Organisation und Boston Scientific
Die „World Stroke Organization“ (WSO) hat eine Zusammenarbeit mit Boston Scientific, einem führenden Unternehmen für medizinische Technologie, beschlossen, um das globale Bewusstsein für Schlaganfall und die verfügbaren Behandlungsmassnahmen zu stärken.

FMH begrüsst Gesetz zum ePatientendossier
Die FMH begrüsst die vom Bundesrat verabschiedete Botschaft zum Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier (EPDG). Sie unterstützt insbesondere das Festlegen von einheitlichen Rahmenbedingungen für ein elektronisches Patientendossier auf nationaler Ebene. Diese sollen die Austauschbarkeit von Patientendaten über Institutions- und Kantonsgrenzen hinweg sicherstellen und gleichzeitig die Vertraulichkeit dieser Daten wahren.

Krebsforschung mit über 14 Millionen Franken unterstützt
Im Jahr 2012 erreichte die Forschungsförderung der Stiftung Krebsforschung Schweiz erneut neue Rekordzahlen: Mit über 14 Millionen Franken unterstützte sie 51 vielversprechende Forschungsprojekte, acht talentierte Stipendiaten, sechs wichtige Schweizer Krebsforschungsorganisationen sowie zehn Tagungen, Organisationen und das Nationale Krebsprogramm 2011–2015. Die eingesetzten Mittel stammen beinahe vollständig von Spenden, Legaten und Erbschaften.

Apotheker unterstützen elektronisches Patientendossier
Der Schweizerische Apothekerverband pharmaSuisse begrüsst den heute vom Bundesrat verabschiedeten Gesetzesentwurf für das elektronische Patientendossier. Patienten erhalten so erstmals die Möglichkeit, entsprechend ihren Bedürfnissen und auf freiwilliger Basis alle an ihrer Behandlung beteiligten Gesundheitsfachpersonen zu vernetzen. pharmaSuisse hat hier mit entsprechenden Pilotversuchen bereits Erfahrungen gesammelt.

Bessere und effizientere Behandlungsprozesse mit ePatientendossier
santésuisse unterstützt den Gesetzesentwurf des Bundesrates zum Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier (EPDG). Der an das Parlament überwiesene Entwurf entspricht zentralen Anliegen der Krankenversicherer nach einer Verbesserung der Qualität des Behandlungsprozesses, für eine höhere Patientensicherheit und mehr Effizienz im Gesundheitssystem.

WHO-Warnung: Coronavirus ist eine Gefahr für die ganze Welt
Zum Abschluss der 66. Weltgesundheitsversammlung in Genf erklärte WHO-Generaldirektorin Margaret Chan, dass das neue Coronavirus, welches dem SARS-Erreger ähnelt, derzeit die grösste Gesundheitssorge darstelle: Solange man nicht mehr über die Krankheit wisse, sollten alle Staaten auf dieses ''Warnsignal'' reagieren und auf der Hut sein.

 
 Artikel 1-20 / 1254    Seite 1 von 63  vorhergehende Seite nächste Seite

 
Rect Bottom
 

Zur Anmeldung >>

Krankheiten von A-Z, Symptome, Therapien, Diagnosen >> 

Symptome: die wichtigsten Beschwerden >>
Pages en Français Santeweb >>
 
Umfrage zu Brustkrebs


Nehmen Sie sich eine Minute Zeit und helfen Sie mit, unsere Informationen zu optimieren >>

Medizinische Onlineberatung
 

Das Team der Onlineberatung für Ihre Fragen zu Gesundheit, Krankheit und Medizin.

mehr >>

Häufige Fragen und Antworten >>

Sprechzimmer Gesundheits-TV

Ärzte erklären Gesundheitsthemen lebendig und aktuell mehr >>

Diskussionsforen

 

Aktuelle Foren

Wechseljahre
Morbus Crohn
Immunsystem stärken
Baby, Geburt,  Schwangerschaft
Herz /Herz-Kreislauf
Eisenmangel
Nagelpilz
Brustkrebs
Nahrungsmittelallergie/
-Unverträglichkeit

Prostatakrebs

Multiple Sklerose
Verhütung, Verhütungsmethoden
Sky Right