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Grippe-Epidemie: Die neusten Zahlen läuten das Ende der Grippewelle ein Nach 13 Wochen scheint die Grippe-Epidemie in der Schweiz ein Ende gefunden zu haben. Die grippebedingten Arztbesuche sind unter die Epidemie-Schwelle von 72 pro 100‘000 Einwohner gesunken, wie das Bundesamt für Gesundheit BAG mitteilt.
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Grippeepidemie am Abflauen Von 100‘000 Einwohnern in der Schweiz sind zurzeit 175 grippebedingt beim Arzt gemeldet. Der epidemische Wert ist damit immer noch überschritten, die Anzahl Betroffener aber deutlich kleiner als noch letzte Woche.
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Grippe-Epidemie: Höhepunkt vermutlich überschritten Überwunden ist die Grippe noch nicht, die Zahl der grippebedingten Arztbesuche seit letzter Woche aber stabil, in bestimmten Regionen sogar rückläufig, wie das Bundesamt für Gesundheit (BAG) schreibt.
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Wieder mehr Grippefälle – Viele Kinder betroffen Entgegen der Annahme von letzter Woche, dass die Grippeepidemie ihren Höhepunkt erreicht habe, zählt das Bundesamt für Gesundheit BAG wieder mehr Grippefälle. Bei Kindern und Jugendlichen sind am meisten Kranke zu zählen.
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Grippewelle: Häufig junge Menschen mit Komplikationen Seit vier Wochen hat die Grippewelle die Schweiz epidemisch im Griff. Atypischerweise leiden viele junge Betroffene an Komplikationen, was zum Teil bis zur Intensivpflege führt, so ein Sprecher des Bundesamtes für Gesundheit BAG.
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Die Schweiz in der Grippewelle Mit 27.5 Grippe-Verdachtsfällen auf 1000 Konsultationen ist die Grippeepidemie etwas rückläufig – letzte Woche waren es noch 33 – aber immer noch im Epidemiebereich. Das H1N1-Virus dominiert als Verursacher.
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Grippe: Keine Immunität durch letztjährige Impfung oder Krankheit Hauptverantwortlich für die diesjährige Grippewelle ist das H1N1-Virus (Schweinegrippevirus). Jugendliche und junge Erwachsene sind davon am häufigsten betroffen. Und: Personen, die sich letztes Jahr impfen liessen, sind nicht vor einer erneuten Krankheit geschützt, schreibt das BAG.
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Grippe: Über die Hälfte der Fälle sind H1N1-Infektionen Alarmierend sei das laut Bundesamt für Gesundheit(BAG) nicht, denn das Virus sei relativ harmlos und lasse sich wie eine gewöhnliche Grippe auskurieren. Letzte Woche zählte man 83 Grippe-Konsultationen auf 100'000 Einwohner. Damit ist der epidemische Schwellenwert überschritten.
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Grippemeldungen aus England: Gefahr für jüngere chronisch Kranke Die neusten Zahlen aus England (inklusive Wales, Irland und Schottland) erinnern an die letztjährigen Meldungen: Viele Hospitalisationen wegen der Influenza betreffen junge Erwachsene und Kinder. Die meisten Patienten leiden an Grunderkrankungen oder sind schwanger.
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Grippe: Erste Fälle, aber noch keine Epidemie Gemäss dem Sentinella-Überwachungssystem sind nur einzelne Grippefälle in der Zentralschweiz sowie in den Kantonen Graubünden und Tessin zu verzeichnen. Bei zwei Dritteln der Erkrankten wurde das H1N1-Virus nachgewiesen.
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Saisonale Grippeimpfung auch gegen Schweinegrippevirus In der kommenden Wintersaison 2010/2011 kann man sich – im Gegensatz zum letzten Jahr - voraussichtlich mit einer einzigen Impfung gegen die saisonale Grippe und die Schweinegrippe impfen lassen.
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Bundesrat erklärt H1N1-Pandemie für beendet und plant die Revision des Pandemiegesetzes Nach dem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) letzte Woche zur Schweinegrippe die nach-pandemische Phase eingeläutet hat, erklärt nun auch der Bundesrat die Schweinegrippe-Pandemie für beendet. Der Krisenstab wurde somit aufgelöst.
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H1N1-Grippeimpfstoff wird als sicher eingestuft 2009 gingen bei der Impfkampagne gegen das H1N1-Virus (sogenannte Schweinegrippe) bei Swissmedic 43 Meldungen zu unerwünschten Nebenwirkungen auf 100'000 Dosen ein. Laut den Experten gibt es damit keine Sicherheitsbedenken zum H1N1-Impfstoff, wie in ihrem Schlussbericht steht.
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H1N1-Pandemie von WHO offiziell für beendet erklärt "Wir beginnen nun die Zeitperiode nach der H1N1-Pandemie", so die WHO-Direktorin Margaret Chan gestern in einer Pressekonferenz. Seit gestern gilt die Stufe 6 des H1N1-Influenzaausbruchs als beendet. Das Virus sei damit aber nicht verschwunden.
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H1N1-Impfstrategie der Schweiz: Koordination schlecht, Einkauf gut Ein internationales Expertengremium stellt dem Bund mittel gute Noten aus, bei der Impfstrategie im Kampf gegen das Schweinegrippevirus. Der Bericht wurde heute veröffenticht.
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WHO-Expertentagung zur Schweinegrippe: Was lief gut, was nicht? Kritiker werfen der Weltgesundheitsorganisation vor, bei der H1N1-Infektion übertrieben gehandelt zu haben. Experten beleuchten nun den Umgang mit der im Frühling 2009 ausgebrochenen Pandemie.
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Schweinegrippe-Pandemie noch nicht vorüber Neue Fälle der H1N1-Infektion in Westafrika und der beginnende Winter in der südlichen Hemisphäre liefern der Weltgesundheitsorganisation (WHO) keinen Grund, die höchste Alarmstufe betreffend H1N1-Pandemie zu senken.
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BAG hebt Krisenmassnahmen wegen Schweinegrippe auf Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) entwarnt: Die Zahl der an der H1N1-Grippe Erkrankten ist seit Dezember 2009 stark zurückgegangen; deshalb sind die besonderen Massnahmen nicht mehr notwendig.
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WHO sieht keine Panikmache beim Schweinegrippe-Pandemiealarm Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) weist die Vorwürfe zurück, wonach sie mit der Pharmabranche gleichgezogen sei und die Pandemiegefahr des H1N1-Virus dramatisiert habe.
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Schweinegrippe: Strafanzeige gegen Impfkommission in Deutschland Da der H1N1-Grippeimpfstoff von den Behörden bestellt wurde, ohne dass genügend Evidenz für dessen Wirksamkeit und Sicherheit bestand, hat LifeGen.de am 14.1.2010 Strafanzeige und Strafantrag gegen die deutsche Ständige Impfkommission (STIKO) gestellt.
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