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Bei 74% aller positiven Proben wurde das Virus A(H1N1) festgestellt. Pro 100'000 Einwohner gab es 249 grippebedingte Arztkonsultationen. Von einer Epidemie spricht man ab 72 Verdachtsfällen pro 100'000 Einwohner.
Hauptbetroffene: Kinder und junge Menschen. Hauptsächlich 15-29-Jährige erkranken rund vier Mal häufiger als über 64-Jährige, schreibt das Bundesamt für Gesundheit BAG in seinem Bulletin.
Hauptregionen: Am stärksten Betroffen ist die Westschweiz, gefolgt vom Wallis, Tessin und Graubünden. Die Viren sind dort immer noch weit verbreitet, aber die Zahl der Krankheitsfälle tendenziell rückläufig. |