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Wäre bereits zu Beginn des Monats über die drei eidgenössischen Vorlagen vom 23. September abgestimmt worden, hätte eine relative Mehrheit für die Volksinitiative "Sicheres Wohnen im Alter" gestimmt, und es hätte eine knapp absolute Mehrheit gegen die Volksinitiative "Schutz vor Passivrauchen" votiert. Eine eindeutige Mehrheit wäre für die Jugendmusikförderung gewesen.
Die Beteiligung wäre leicht unterdurchschnittlich gewesen. Gegenüber der ersten Befragung hätten beide Volksinitiativen an Unterstützung verloren, allerdings unterschiedlich viel. Die Meinungsbildung erscheint insbesondere beim Passivrauchen fortgeschritten, nicht aber beim Wohneigentum. Entsprechend ist gegen- über dem, was in den 19 Tage bis zum Abstimmungstag möglich ist, Vorsicht geboten.
Die Stimmabsichten hätten wie folgt ausgesehen:
- Initiative "Schutz vor Passivrauchen": 41% eher/bestimmt dafür, 52% eher/bestimmt dagegen, 7% unentschieden
- Initiative "Sicheres Wohnen im Alter": 46% eher/bestimmt eher dafür, 25% eher/bestimmt dagegen, 19% unentschieden
- Bundesbeschluss zur Jugendmusikförderung: 73% eher/bestimmt eher dafür, 17% eher/bestimmt dagegen, 10% unentschieden
Sie finden den Forschungsbericht mit den detaillierten Resultaten zur Repräsentativ-Befragung des Forschungs- instituts gfs.bern zu allen Vorlagen der Volksabstimmung vom 23. September 2012 im Auftrag der SRG SSR. Dieser ist in der Verwendung frei, unter Quellenangabe "Trendanalyse gfs.bern zur Abstimmung vom 23. September 2012 im Auftrag der SRG SSR". Studienbericht >> |