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Die Teilnehmer - 1500 Pflegleute aus 17 Spitälern und Kliniken in der Westschweiz - gaben ihrer Arbeit von maximal 7 immerhin 5.1 Punkte.
Aber: Mehr als 20% der Befragten gaben an, mehrere Male monatlich an die Kündigung zu denken. Hauptgrund: Emotionale Erschöpfung. Als weiterer Kündigungsgrund nannten die Teilnehmer unregelmässige Arbeitszeiten, da diese oft zu Konflikten zwischen Arbeit und Privatleben führten.
Die Wissenschaftler empfehlen den Führungskräften der Spitäler und der Kliniken bei Neueinstellungen vermehrt auf die Vorteile und Karrieremöglichkeiten im Pflegeberuf hinzuweisen.
Eine kürzlich publizierte Studie des schweizerischen Gesundheitsobservatorium (Obsan) zeigt nämlich, dass bis im Jahr 2020 der Bedarf an Pflegepersonal in der Schweiz um rund 25% ansteigen werde.
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