Erektile Dysfunktion in Kombination mit einer Herzkreislauferkrankung als Vorläufer für eine Mehrgefässerkrankung
Die Untersuchung von Montorsi und Kollegen zeigte, dass die Kombination einer Herzkreislauferkrankung und einer gesicherten Erektilen Dysfunktion (ED) ein erhöhtes Risiko für Mehrgefässerkrankungen darstellt. Dies galt vor allem bei bei ED-Patienten mit chronischer Angina pectoris und bei ED-Patienten mit akutem Herzinfarkt.
Fazit
Die ED scheint ein guter Fingerzeig zu sein für eine mögliche Mehrgefässerkrankung am Herzen.
Referenz: 1. Abstract 1252: Montorsi P et al, Association between Erectile Dysfunction and coronary artery disease, AUA 2005.
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| 27.06.2005 - dzu |
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