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Notfall: Nur jeder Zweite kennt die Notrufnummer 144 Eine Umfrage der Basler Versicherungen und des Schweizerischen Samariterbundes (SSB) zeigt: Für jeden Zweiten könnte die Rettung im Personennotfall zu spät kommen – denn nur 50 Prozent der Befragten kennen auf Anhieb die Nummer der Sanität – 144.
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Reiseapotheke: Gut gerüstet für den Notfall Durchfall, Schmerzen, Fieber, Wundinfektionen sind gesundheitliche Probleme, die in den Ferien auftreten können. Ein Reisemediziner erklärt, was in die Reiseapotheke gehört und gibt Tipps, was insbesondere für Reisen in tropische Länder notwendig ist.
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Notruf 144 - Immer bereit, doch kaum bekannt Sanitätsnotrufzentralen und Rettungsdienste leisten einen grossen Beitrag zur Sicherheit und medizinischen Grundversorgung in der Schweiz. Jeder kennt die auffälligen Rettungswagen auf Schweizer Strassen, doch deren Telefonnummer ist im entscheidenden Moment nicht präsent.
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Impfprogramm 2010 Die obligatorische Krankenpflegeversicherung bezahlt die Kosten von verschiedenen Impfungen gemäss den Richtlinien und Empfehlungen des Schweizerischen Impfplans.
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Herzstillstand: Neue Leitlinien zur Wiederbelebung Das Wichtigste bei der Wiederbelebung ist die Herzdruckmassage. Jeder -sogar ein Kind - kann das leisten. Diese simple Massnahme ist sicher und verbessert die Überlebenschancen des Patienten wesentlich.
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Hirnschlag: Symptom-Check FAST macht Erkennung einfach Anlässlich des Welt-Schlaganfall-Tages mach die Schweizer Herzstiftung darauf aufmerksam, wie wichtig es ist, die Symptome und die häufig vor dem akuten Ereignis auftretenden Vorboten eines Hirnschlags ernst zu nehmen. Der neue Symptom-Check FAST macht dies einfach möglich.
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Herzstillstand: Erste Hilfe und Wiederbelebung nach CAB - Schema Das bisherige ABCD-Schema zur Ersten Hilfe bei einem Herzstillstand wird den neusten Erkenntnissen angepasst: Studien hatten ergeben, dass im Notfall für die Laien- Wiederbelebung vor allem die Herzmassage und weniger die Beatmung von Bedeutung ist.
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Vergiftungen im Haushalt Giftige und sonst gesundheitsschädliche Substanzen sind im Haushalt fast überall anzutreffen: Im Putzschrank, in der Hausapotheke, im Werkraum – ja sogar im Garten und im Kühlschrank. Die bfu gibt Sicherheitshinweise für einen ungefährlichen Umgang mit diesen Substanzen.
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Herzstillstand: Neue Leitlinien zur Wiederbelebung Das bisherige ABCD-Schema zur Ersten Hilfe bei einem Herzstillstand wird den neusten Erkenntnissen angepasst: Studien hatten ergeben, dass im Notfall für die Laien- Wiederbelebung vor allem die Herzmassage und weniger die Beatmung von Bedeutung ist
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Reanimation: Herzmassage ohne Beatmung sogar besser In den letzten Jahren haben Studien immer mehr Hinweise erbracht, dass die durch Laien durchgeführte Wiederbelebung mindestens so effektiv ist, wenn keine Beatmung erfolgt. Eine Beobachtungsstudie zeigt nun, dass die Prognose nach Herzkreislaufstillstand bei alleiniger Herzmassage sogar deutlich besser ist.
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Reanimation: Herzmassage allein reicht aus Forscher wollten wissen, was das Weglassen der Beatmung bei der Reanimation bewirkt. Resultat: Bei Herzstillstand ist es für den Betroffenen am besten, wenn Laien nur die Herzmassage – ohne Beatmung - durchführen.
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Schutz bei Hitzewellen - Goldene Regeln bei Hitze Hitze kann besonders für ältere Menschen, Kleinkinder und für pflegebedürftige Menschen zu einem Problem werden. Das Bundesamt für Gesundheit will mit der Kampagne - Schutz bei Hitzewellen - besonders auch Angehörige sensibilisieren. Im Folgenden ein paar Tipps - nicht nur für Ältere.
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Reiseapotheke - Gerüstet für den Notfall Die schönsten Wochen des Jahres soll man unbesorgt geniessen können. Deshalb gehört eine individuell abgestimmte Reiseapotheke in jedes Reisegepäck.
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Die 6 Baderegeln zum Schutz vor Wasserunfällen Der Sommer steht vor der Tür. Mit dem Einzug der warmen Jahreszeit steigt leider auch die Zahl der Wasserunfälle. Wer kennt die 6 Baderegeln? Willkommen beim Badeplausch-Spiel!
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Erste Rega-Repatriierung vor 50 Jahren Heute werden pro Jahr über 700 Patienten mit den drei Ambulanzjets der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega vom Ausland nach Hause repatriiert. Die Rega ist in der Lage, Patienten aus der ganzen Welt zurück in die Schweiz zu bringen.
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Für alle medizinischen Notfälle Telefon Nr. 144 Zwar gehen jährlich 600'000 144er-Notrufe in der Einsatzzentrale ein, dennoch kennen viele Menschen in der Schweiz diese wichtige Telefonnummer noch nicht. Das soll sich ändern – am 14.4. lancieren die Notrufzentralen den nationalen Tag der Nr. 144.
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In 30 Minuten bereit für den Herznotfall Die Schweizerische Herzstiftung lanciert mit dem HELP-Jugend- und -Familienprogramm ein innovatives Selbstlern-Konzept zur Lebensrettung. Durch ein autodidaktisches Training mit dem Übungs-Kit MiniAnne können Laien schnell, einfach und kostengünstig lernen, was bei einem Herznotfall zu tun ist.
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Herz-Kreislauf-Stillstand: Laien sollen zum Gebrauch der Defibrillatoren geschult werden Schulungen zur Handhabung der AED bieten die Herzstiftung, der Samariterbund und andere Organisationen an. Experten fordern nun regelmässige Erste-Hilfekurse inklusive Schulung zum Gebrauch der Defibrillatoren für jedermann.
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Zu viele Giftunfälle in der Schweiz Laut einer Studie des Bundesamtes für Gesundheit passieren über 50'000 Giftunfälle in der Schweiz. Grund: Die Konsumenten kennen die Gefahrensymbole nicht. Aber auch die Verkaufstechnik gefährlicher Produkte lässt zu wünschen übrig.
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Impfprogramm für Senioren ab 60 Impfen sollte ins Routineprogramm für Erwachsene ab 60 gehören, sagen europäische Impfexperten.
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