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Reanimation: Herzmassage allein reicht aus Forscher wollten wissen, was das Weglassen der Beatmung bei der Reanimation bewirkt. Resultat: Bei Herzstillstand ist es für den Betroffenen am besten, wenn Laien nur die Herzmassage – ohne Beatmung - durchführen.
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Schutz bei Hitzewellen - Goldene Regeln bei Hitze Hitze kann besonders für ältere Menschen, Kleinkinder und für pflegebedürftige Menschen zu einem Problem werden. Das Bundesamt für Gesundheit will mit der Kampagne - Schutz bei Hitzewellen - besonders auch Angehörige sensibilisieren. Im Folgenden ein paar Tipps - nicht nur für Ältere.
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Reiseapotheke - Gerüstet für den Notfall Die schönsten Wochen des Jahres soll man unbesorgt geniessen können. Deshalb gehört eine individuell abgestimmte Apotheke in jedes Reisegepäck.
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Die 6 Baderegeln zum Schutz vor Wasserunfällen Der Sommer steht vor der Tür. Mit dem Einzug der warmen Jahreszeit steigt leider auch die Zahl der Wasserunfälle. Wer kennt die 6 Baderegeln? Willkommen beim Badeplausch-Spiel!
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Erste Rega-Repatriierung vor 50 Jahren Heute werden pro Jahr über 700 Patienten mit den drei Ambulanzjets der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega vom Ausland nach Hause repatriiert. Die Rega ist in der Lage, Patienten aus der ganzen Welt zurück in die Schweiz zu bringen.
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Für alle medizinischen Notfälle Telefon Nr. 144 Zwar gehen jährlich 600'000 144er-Notrufe in der Einsatzzentrale ein, dennoch kennen viele Menschen in der Schweiz diese wichtige Telefonnummer noch nicht. Das soll sich ändern – am 14.4. lancieren die Notrufzentralen den nationalen Tag der Nr. 144.
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In 30 Minuten bereit für den Herznotfall Die Schweizerische Herzstiftung lanciert mit dem HELP-Jugend- und -Familienprogramm ein innovatives Selbstlern-Konzept zur Lebensrettung. Durch ein autodidaktisches Training mit dem Übungs-Kit MiniAnne können Laien schnell, einfach und kostengünstig lernen, was bei einem Herznotfall zu tun ist.
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Herz-Kreislauf-Stillstand: Laien sollen zum Gebrauch der Defibrillatoren geschult werden Schulungen zur Handhabung der AED bieten die Herzstiftung, der Samariterbund und andere Organisationen an. Experten fordern nun regelmässige Erste-Hilfekurse inklusive Schulung zum Gebrauch der Defibrillatoren für jedermann.
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Zu viele Giftunfälle in der Schweiz Laut einer Studie des Bundesamtes für Gesundheit passieren über 50'000 Giftunfälle in der Schweiz. Grund: Die Konsumenten kennen die Gefahrensymbole nicht. Aber auch die Verkaufstechnik gefährlicher Produkte lässt zu wünschen übrig.
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Kinder mit Krebs: Von den Erfahrungen der anderen lernen Eltern krebskranker Kinder brauchen
neben der medizinischen Hilfe und
Lenkung unbürokratische und praktische
Unterstützung, im Spital, aber auch danach. Hier bieten verschiedene Vereinigungen Hand.
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Defibrillatoren mobil abrufbar Im Kanton Zürich können mit internetfähigien Mobiltelefonen die Standorte der Automatischen Externen Defibrillatoren (AED) im Umkreis von drei Kilometern aberufen werden.
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Impfungen für zu Hause und auf Reisen Durch die vermehrte Bevölkerungsdichte, die weltweit
zunehmende Mobilität und die Klimaveränderung
breiten sich Infektionskrankheiten weiter aus, darunter
auch einige, die durch Impfungen vermeidbar
sind. Eine Übersicht mit Empfehlungen eines Reisemediziners.
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Reanimation: Mehr Herzmassage – weniger Atemstösse Eine im Circulation publizierte Studie zeigt, dass bei Herzstillstand ausserhalb des Spitals die Strategie „mehr Brustkompressionen - weniger Atemstösse“ das Überlebensrisiko um bis zu über 50% erhöht.
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Chronische Schmerzen - Publikationen des VSP Die VSP, Vereinigung Schweizer Schmerzpatienten hat sich zum Ziel gesetzt, auf dem kürzest sowie schnellst möglichen Weg den Hilfesuchenden zur Schmerzarmut zu verhelfen.
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Wintersportregeln für Herzpatienten Herzpatienten oder solche, die nicht so sportlich sind, sollten sich vor der Reise in den Schnee ärztlich untersuchen lassen, rät die Schweizerische Herzstiftung. Kälte und Anstrengung können sonst leicht zu einem gesundheitlichen Problem führen.
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Body Mass Index (BMI) -Berechnung Die errechnete Formel (BMI) gilt heute als Standard zur Berechnung des Gewichtes.
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Paracetamol: Eine Überdosis kann lebensgefährlich sein Welches sind Zeichen einer Paracetamolvergiftung und wann und wie schnell sollten Betroffene ins Spital gebracht werden? Aus einem Interview mit einem Experten.
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Erste Hilfe bei blutenden Gliedmassen Der Münchner Chirurg Edgar Biemer erklärt den Umgang mit stark blutenden Wunden und wie man Gliedmassen in der Ersten Hilfe richtig versorgt.
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Erste Hilfe: Abgerissene Gliedmassen in Eisbeutel stecken Wer bei einem Unfall eine Gliedmasse verliert, sollte
die Hoffnung nicht vorschnell aufgeben. In spezialisierten
Zentren lassen sich heute abgetrennte Hände
und Finger oft erfolgreich wieder annähen.
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Ferienreisen: Sind Sie gerüstet für den Notfall? Experten warnen davor, sich auf Medikamente im Ausland zu verlassen. Wirkstoffe können gefälscht sein oder werden über das Haltbarkeitsdatum hinaus verkauft. Rüsten Sie sich zu Hause für den Notfall, hier ein paar Tipps.
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