1x1 AdLINK Zaehlpixel Tag
NET-Metrix-Audit 1.5
Leaderboard

Sie sind hier: Nützliches 24. Mai 2012
Suchen
sprechzimmer.ch
Nützliches
Erweiterte Suche
Adsense Linkblock

Fokus
Krankheitsbilder
Symptome
Medizinische Onlineberatung
Versand-Apotheke
News
Patientenzeitschrift Sprechstunde
Gesundheitsmagazin Schweizer Hausapotheke
Gesundheits-TV
Ratgeber
Ernährung
Gesunde Zähne
Alternativmedizin, TCM
Männer
Frauen
Kinder-Teenager
Senioren
Sport, Wellness
Pharmazeutika
Nützliches
Erste Hilfe
Quiz
Abstimmung
Links

 

Left Skyscraper

Rectangle Top

 

Schrift: Schrift grösser Schrift kleiner Als Email versenden Druckvorschau

 
Vergiftungen im Haushalt
 
Giftige und sonst gesundheitsschädliche Substanzen sind im Haushalt fast überall anzutreffen: Im Putzschrank, in der Hausapotheke, im Werkraum – ja sogar im Garten und im Kühlschrank. Die bfu gibt Sicherheitshinweise für einen ungefährlichen Umgang mit diesen Substanzen.

In der Schweiz müssen jährlich rund 4500 Personen behandelt werden, weil sie sich im Haushalt, im Werkraum oder in der freien Natur vergiftet haben. Besonders häufig sind Kinder betroffen. Die bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung gibt einige Tipps, wie sich Vergiftungen vermeiden lassen:

  • Chemikalien und Medikamente in der Originalverpackung aufbewahren; Chemikalien auf keinen Fall in Getränkeflaschen umfüllen.
  • Warnaufschriften beachten und Gebrauchsanweisungen befolgen.
  • Überflüssige sowie ungebrauchte Chemikalien und Medikamente regelmässig den Verkaufsstellen zur Vernichtung zurückbringen.
  • Beim Umgang mit gesundheitsschädigenden Substanzen Schutzhandschuhe tragen, bei starken Säuren und Laugen zusätzlich eine Schutzbrille.
  • Bei Dämpfen für eine gute Belüftung sorgen.

Kinder sind besonders gefährdet. Daher:

  • Gesundheitsgefährdende Produkte wie beispielsweise Medikamente, Kosmetika, Duftöle, Wasch- und Putzmittel in abgeschlossenen oder für Kinder unerreichbaren Orten lagern.
  • Kinder bei Putzarbeiten niemals unbeaufsichtigt in die Nähe der Reinigungsmittel lassen – auch nicht für kurze Zeit.
  • Kindern ausdrücklich verbieten, Pflanzen und Beeren zu essen, wenn ein Erwachsener sie nicht zuerst begutachtet hat.
  • Kindern nur Spielzeuge mit unbedenkliche Farben, die der Norm EN71 entsprechen, zum Spielen überlassen.
  • In der Nähe von Kleinkindern keine Tabakwaren herumliegen lassen.
    Giftige oder sonst gesundheitsschädliche Chemikalien werden mit bestimmten Warnsymbolen gekennzeichnet. Im Rahmen einer weltweiten Harmonisierung werden die herkömmlichen, orangefarbenen Symbole ab 1. Dezember 2010 durch neue, rotweisse ersetzt. Zum Beispiel das Gefahrensymbol "giftig":

 

Im Falle einer Vergiftung oder bei Vergiftungsverdacht sofort die Nummer 145 wählen. Das Tox-Zentrum gibt Anweisungen für die Erste Hilfe.

 

Weitere Informationen:

Mehr zum Thema


BFU Bundesamt für Unfallverhütung

21.10.2010 - dzu


 

Rectangle

 

Zur Anmeldung >>

Krankheiten von A-Z, Symptome, Therapien, Diagnosen >> 

Symptome: die wichtigsten Beschwerden >>
Pages en Français Santeweb >>
 
Medizinische Onlineberatung
 

Das Team der Onlineberatung für Ihre Fragen zu Gesundheit, Krankheit und Medizin.

mehr >>

Häufige Fragen und Antworten >>

 

Ihre Spezial-Apotheke

schnell, diskret, günstig

 

 

Sprechzimmer Gesundheits-TV

Ärzte erklären Gesundheitsthemen lebendig und aktuell mehr >>

Onoris Business Watch

 

Erste Hilfe Quiz

Zu den Quizfragen >>

Diskussionsforen

 

Aktuelle Foren

Wechseljahre
Morbus Crohn
Immunsystem stärken
Baby, Geburt,  Schwangerschaft
Herz /Herz-Kreislauf
Eisenmangel
Nagelpilz
Brustkrebs
Nahrungsmittelallergie/
-Unverträglichkeit

Prostatakrebs

Multiple Sklerose
Verhütung, Verhütungsmethoden

 

Button 150x100

 

MySana für Ihre Gesundheitsakte
 
Ihre persönlichen, medizinischen Daten jeder Zeit nur für Sie griffbereit.

mehr >>

Right Skyscraper