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Pharmazeuten besorgt über die Verbreitung gefälschter Arzneimittel Einerseits fühlen sich Pharmazeuten immer mehr gefordert in der Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten und andererseits finden sie, dass ihre zusätzlichen Dienste unterbezahlt sind. Das sind Ergebnisse einer Untersuchung der Internationalen Pharmazeutischen Föderation (FIP), unterstützt von Pfizer inc.
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Pharmaindustrie investiert stark in den Forschungsstandort Schweiz Die Mitgliedfirmen von Interpharma gaben für die Forschung 2009 weltweit knapp 20 Milliarden Franken aus, davon rund 6.5 Milliarden in der Schweiz. Damit investieren die forschenden Pharmaunternehmen in der Schweiz rund siebenmal mehr in die Forschung und Entwicklung, als sie hier Umsatz erzielen.
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Zunahme illegaler Arzneimittelimporte - besonders gefährliche Schlankheitsmittel Swissmedic und Zoll haben im ersten Halbjahr 2010 wiederum eine starke Zunahme von Arzneimitteln festgestellt, die im Internet bestellt worden sind. Besorgniserregend ist dabei die Häufung von Importen des gefährlichen Schlankheitsmittels LiDa Daidaihua.
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Reiseapotheke - Gerüstet für den Notfall Die schönsten Wochen des Jahres soll man unbesorgt geniessen können. Deshalb gehört eine individuell abgestimmte Apotheke in jedes Reisegepäck.
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Häufige Antibiotikum-Behandlungen erhöhen Resistenzrisiko Antibiotika-Resistenzen nehmen weltweit zu. Anhand von Infektionen der Luftwege sowie der Harnwege belegen Forscher, dass das Resistenzrisiko nicht nur für die Allgemeinheit zunimmt, sondern dass sich die Resistenzgefahr bei jedem einzelnen Patienten nach einer Antibiotikum–Behandlung erhöht.
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Die Hälfte der illegal und online gekauften Medikamente gefälscht Medikamentenfälschungen stellen eine ernste Gefahr für die Gesundheit dar. Die Anzahl der beschlagnahmten Arzneimittel ist um 118% gegenüber 2008 gestiegen, schreibt der Verband der forschenden pharmazeutischen Firmen der Schweiz Interpharm.
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Zu viele Medikamente landen in der Kläranlage Ein Gespräch mit dem Umweltchemiker Klaus Kümmerer
über die Bedeutung von Arzneimittelrückständen im Wasser.
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Antibiotika: Viel konsumiert bei wenig Wissen Sowohl die EU als auch Schweizer Experten prangern den Antibiotikamissbrauch an, welcher tendentiell zu Resistenzen führt. Eine Sensibilisierungskampagne genügt hier nicht. Vor allem Hausärzte und Spitalpersonal sind gefordert, Patienten genügend zur Wirkung von Antibiotika zu informieren.
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Behandlung bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen Der Gastroenterologe Prof. Dr. med. Christoph Beglinger beschreibt die verschiedenen aktuellen Therapiearten bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa). Hier eine Zusammenfassung aus der Fachzeitschrift Medizinspektrum.
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Bundesrat setzt tiefere Medikamentenpreise fest Zusammen mit anderen Massnahmen – zum Beispiel geringere Margen für Ärzte und Apotheker – erhofft sich der Bundesrat mit tieferen Medikamentenpreisen Einsparungen von rund 400 Millionen Franken.
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Swissmedic prüft Sistierung der Zulassung des Appetitzüglers Reductil auch in der Schweiz Für den Wirkstoff Sibutramin, in der Schweiz mit dem Handelsnamen Reductil® auf dem Markt, soll im gesamten Gebiet der Europäischen Union die Zulassung sistiert werden. Dieses Ruhen der Zulassung wurde von der zuständigen Fachkommission der Europäischen Arzneimittelagentur EMA empfohlen. In der Schweiz steht ein Entscheid unmittelbar bevor.
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Empfehlungen zur antiviralen Therapie der Schweinegrippe Personen, die zur Risikogruppe gehören, wird die antivirale Therapie nach wie vor empfohlen. Keine medikamentöse Therapie benötigen hingegen gesunde Menschen, auch wenn diese im Kontakt mit Grippeerkrankten waren.
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Suizidalität unter Antidepressiva bei Jugendlichen höher Im Vergleich zu Placebo besteht bei Erwachsenen unter 25 Jahren unter Antidepressiva ein erhöhtes Suizid-Risiko.
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Medizinisch verschriebenes Heroin oder Methadon? Forscher aus Kanada gingen der Frage nach, welches Substitut - Heroin oder Methadon -bei schwerster Opioidabhängigkeit mehr Vorteile bringt.
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WHO warnt vor wahllosem Tamiflu®-Einkauf Voreilige Einnahme kann zu vorzeitigen Resistenzbildungen führen. Und: Der Kauf im Internet sollte nur über berechtigte Versand-Apotheken erfolgen, das die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation WHO.
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''Gehirndoping'' unter ärztlicher Aufsicht? ''Wir meinen, dass mental gesunde Erwachsene befähigt
sein sollen, Substanzen zur Steigerung der geistigen
Leistungsfähigkeit einzusetzen.'' Diese Auffassung vertraten
kürzlich Experten
in der Fachzeitschrift ''Nature''.
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Zu Risiken und Wechselwirkungen von Alkohol und Medikamenten Der Verbrauch von Medikamenten steigt. Damit steigt auch das Risko für Wechselwirkungen zusammen mit Alkohol. Davor warnt die Schweizer Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA).
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Erhöhtes Schlaganfallrisiko durch Antipsychotika Eine Britische Studie zeigt, dass die langfristige Anwendung von Antipsychotika bei Demenz-Patienten das Schlaganfallrisiko um bis zu 300 Prozent erhöht.
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Sterberisiko bei Alzheimer durch Antipsychotika erhöht Eine britische Studie hat den Effekt einer langfristigen Einnahme von antipsychotischen Medikamenten bei Alzheimer-Patienten untersucht. Es zeigte sich, dass im Vergleich zur Plazebobehandlung, die Patienten mit Antipsychotika-Behandlung früher sterben.
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Kampfer belebt das Gehirn bei Blutdrucktief Kampfer (Camphora) hat eine blutdrucksteigernde Wirkung und einen günstigen Einfluss auf die mentale Leistungsfähigkeit bei Patienten mit niedrigem Blutdruck, schreiben Forscher im Fachblatt Phytomedicine.
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