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Interpharma begrüsst beschleunigtes Zulassungsverfahren Der Bundesrat hat heute entschieden, die Verordnungen zur Beschleunigung der Verfahrensdauer für die SL-Aufnahme neuer Medikamente und die Kassenzulassung neuer Indikationen auf den 1. Juni 2013 in Kraft zu setzen. "Wir sind erfreut über den heutigen Entscheid des Bundesrats", erklärt Thomas Cueni von Interpharma.
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Medikamentenabgabe in Arztpraxen: günstig, sicher und patientenfreundlich In fast allen Kantonen der Deutschschweiz können Patienten wählen, ob sie eine Arznei direkt bei ihrem Arzt oder in ihrer Apotheke beziehen wollen. Und die in der Bevölkerung fest verankerte Medikamentenabgabe in Arztpraxen ist sicher und kostengünstig.
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Auslandpreisvergleich Medikamente: weiterhin grosse Preisdifferenz bei Generika Patentgeschützte Medikamente sind in der Schweiz noch um 12 Prozent teurer als im Durchschnitt der sechs Vergleichsländer. Höher ist mit 49 Prozent der Unterschied bei den Generika. Dies ergibt der vierte gemeinsame Auslandpreisvergleich der Krankenversicherer und der Pharmaindustrie.
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Anteil der Medikamente an Gesundheitskosten weiter gesunken Die gesamten Gesundheitskosten sind 2010 um 2.5 Prozent gestiegen und betrugen insgesamt 62.5 Milliarden Franken. Der Anteil der Medikamente ist mit 9.7 Prozent der Gesundheitskosten weiter gesunken. Diese und weitere Informationen sind in der 32. Auflage des statistischen Standardwerks «Gesundheitswesen Schweiz 2013» zu finden.
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Medikamentenmarkt leidet unter Preissenkungs-Massnahmen Der Medikamentenmarkt Schweiz nahm im vergangenen Jahr um 2.2% auf CHF 5.08 Mia. zu. Im Jahr 2011 belief sich die Zunahme auf 0.9%. Unter Berücksichtigung der weiteren Bevölkerungszunahme, des wachsenden Anteils der älteren Generation und der erweiterten Medikamentenpalette entwickelt sich damit der Medikamentenmarkt weiterhin moderat. Gemäss IMS Health wird der Medikamentenmarkt in den kommenden drei Jahren nur geringfügig zunehmen, nicht zuletzt als Folge greifender Preisregulierungen des Bundesrates.
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Medikamente: Schweizerinnen und Schweizer bezahlen über eine Milliarde zu viel Eine Umfrage vom Vergleichsdienst bonus.ch zeigt, dass die Schweizer mehr als eine Milliarde Franken zu viel für ihre Medikamente bezahlen.
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Sterile Übung von santésuisse mit nicht vergleichbaren Leistungen Mit ihrem heute veröffentlichten Margenvergleich bei Arzneimitteln überrascht
santésuisse niemanden. Dass die Schweiz als Hochpreis- und Hochlohninsel gilt, ist
bekannt. Entsprechend den Forderungen von santésuisse müssen sich die Margen an
den effektiven Kosten orientieren. pharmaSuisse ist in dieser Hinsicht völlig transparent
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Medikamente am Steuer: Hilfe bei einem unterschätzten Risiko Unfälle nach Drogen- und Medikamentenkonsum forderten letztes Jahr auf Schweizer Strassen 173 Schwerverletzte und Getötete. Das sind fast vier Mal weniger als nach Alkoholkonsum und nur gerade 3 Prozent aller schweren Personenschäden im Strassenverkehr, allerdings mit hoher Dunkelziffer.
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Pharmasponsoring beeinflusst Verschreibungsbereitschaft der Ärzte negativ Studienbewertungen sowie die Verschreibungsbereitschaft der Ärzte bei neuen Medikamenten hängen unter anderem auch davon ab, ob ein Pharmasponsor dahinter steckt oder nicht – und zwar unabhängig von der Studienqualität und der Ergebnisse, wie eine Studie zeigt.
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10 Jahre Swissmedic - Rede von Bundesrat Alain Berset Swissmedic gewährleistet, dass bei uns nur sichere, wirksame und qualitative hochstehende Heilmittel in den Verkehr kommen. Es geht also um die Gesundheit der Bevölkerung. Diese wichtige Aufgabe nimmt Swissmedic seit zehn Jahren war. Ich freue mich, hierzu gratulieren zu können.
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Doping: Offizielle List der Schweiz Offizielle Liste der verbotenen Substanzen und Methoden rund um und ausserhalb des Wettkampfes.
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Pharmaindustrie reicht Anträge zu den Medikamentenpreisen ein Die Mitglieder der Interpharma, Verband der forschenden pharmazeutischen Firmen der Schweiz, haben beim BAG für einige Dutzend Medikamente Anträge eingereicht. Danach sollen für die aktuelle Preisüberprüfung auch der therapeutische Quervergleich und/oder Kaufkraftkurse berücksichtigt werden.
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Rückschlag für den Forschungsstandort Schweiz Die heute bekannt gewordenen Abbaupläne von Merck Serono sind ein Rückschlag für den Pharmastandort Schweiz. Die geplante Schliessung des Standortes Genf und der Kahlschlag in der Forschung zeigen die Dringlichkeit des von Interpharma vom Bundesrat seit mehr als einem Jahr geforderten Masterplans für die Revitalisierung des Forschungs- und Pharmastandorts Schweiz.
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Schweizer Spitäler schlagen Alarm: Immer häufiger fehlen Medikamente Betroffen von der Knappheit im Lagerbestand seien hauptsächliche Medikamente mit abgelaufenen Patenten – insbesondere gegen Krebs. Auch die Qualität lasse zu wünschen übrig, wie es in einem Bericht der "SonntagsZeitung" und "Matin Dimanche heisst.
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Wer die Packungsbeilage nicht richtig versteht, stirbt früher In einer Studie aus England hatten ältere Menschen, die Schwierigkeiten hatten, einfache medizinische Informationen wie den Beipackzettel von Medikamenten zu lesen und zu verstehen, ein deutlich erhöhtes Sterberisiko. Aus Amerika war dieses Phänomen bereits bekannt.
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Bundesratentscheid schadet Pharmastandort Der Bundesrat hat zu den Medikamentenpreisen Änderungen beschlossen. Schweizer Firmen, deren Kosten für Forschung und Entwicklung im Vergleich zum Ausland stark gestiegen sind, werden nun zusätzlich mit massiven Preissenkungen abgestraft.
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Pharma: Mehr Firmen wollen Wirkstoffe gegen seltene Erkrankungen entwickeln Die Biotech- und Pharmaindustrie interessiert sich immer mehr für seltene Erkrankungen. Ein Trend, der nun schon seit einigen Jahren zu beobachten ist. Die Zahlen dazu liefert die Europäische Arzneimittelbehörde EMA. Die Firmen müssen bei der Arzneimittelbehörde anfragen, wenn sie erreichen möchten, dass ihr Wirkstoff die Bezeichnung ''Orphan-Produkt'' erhält.
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Medikamente werden in der Schweiz zu teuer verkauft Eine santésuisse-Studie zeigt, dass die Schweizer Margen bei Medikamenten im Schnitt einen Viertel höher sind als in Referenzländern Europas. Verschreibungspflichtige Medikamente belasteten im Jahr 2010 die Prämienzahler in der Grundversicherung mit rund 4.8 Mrd. Schweizer Franken.
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Jede dritte Apotheke unrentabel laut KOF-Studie Die Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich hat eine von pharmaSuisse jährlich
in Auftrag gegebene Rentabilitätsstudie der Apotheken vorgelegt. Mehr als 30%
der in der Studie erfassten 1’011 Apotheken erwirtschaften nicht mehr genügend Gewinn,
um betriebswirtschaftlich gesehen rentabel zu sein. Sie befinden sich zumeist
auf dem Land oder in Quartieren.
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Homöopathische Grippeimpfung: Irreführend und risikobehaftet In den letzten Grippeperioden stellte die Swissmedic vermehrt fest, dass von Medizinal- und Fachpersonen nebst der ''normalen'' Grippeimimpfung eine ''homöopathische Grippeimpfung''
empfohlen wurde. Solche Empfehlungen seien irreführend und für Risikopersonen gesundheitsgefährdend, wie Swissmedic im Newsletter schreibt.
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