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Pharma: Mehr Firmen wollen Wirkstoffe gegen seltene Erkrankungen entwickeln Die Biotech- und Pharmaindustrie interessiert sich immer mehr für seltene Erkrankungen. Ein Trend, der nun schon seit einigen Jahren zu beobachten ist. Die Zahlen dazu liefert die Europäische Arzneimittelbehörde EMA. Die Firmen müssen bei der Arzneimittelbehörde anfragen, wenn sie erreichen möchten, dass ihr Wirkstoff die Bezeichnung ''Orphan-Produkt'' erhält.
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Medikamente werden in der Schweiz zu teuer verkauft Eine santésuisse-Studie zeigt, dass die Schweizer Margen bei Medikamenten im Schnitt einen Viertel höher sind als in Referenzländern Europas. Verschreibungspflichtige Medikamente belasteten im Jahr 2010 die Prämienzahler in der Grundversicherung mit rund 4.8 Mrd. Schweizer Franken.
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Jede dritte Apotheke unrentabel laut KOF-Studie Die Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich hat eine von pharmaSuisse jährlich
in Auftrag gegebene Rentabilitätsstudie der Apotheken vorgelegt. Mehr als 30%
der in der Studie erfassten 1’011 Apotheken erwirtschaften nicht mehr genügend Gewinn,
um betriebswirtschaftlich gesehen rentabel zu sein. Sie befinden sich zumeist
auf dem Land oder in Quartieren.
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Homöopathische Grippeimpfung: Irreführend und risikobehaftet In den letzten Grippeperioden stellte die Swissmedic vermehrt fest, dass von Medizinal- und Fachpersonen nebst der ''normalen'' Grippeimimpfung eine ''homöopathische Grippeimpfung''
empfohlen wurde. Solche Empfehlungen seien irreführend und für Risikopersonen gesundheitsgefährdend, wie Swissmedic im Newsletter schreibt.
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Pharmaindustrie führend in der nationalen Forschung und Entwicklung Bei der Forschung und Entwicklung ist in der Schweiz die Pharmaindustrie führend: 2010 gaben die Interpharma-Firmen rund 35.5% ihrer weltweiten Investitionen für Forschung und Entwicklung in der Schweiz aus. Diese und weitere Informationen finden sich in der 18. Auflage des statistischen Standardwerks ''Pharma-Markt Schweiz''.
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Medcrime: Bundesrat verabschiedet neues Übereinkommen des Europarates Der Bundesrat will die Fälschung von Heilmitteln und ähnliche Straftaten, die eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit bedeuten, entschlossener bekämpfen. Er hat deshalb das Übereinkommen des Europarates verabschiedet, das bei dieser Bekämpfung die internationale Zusammenarbeit verstärken will. Die Schweiz kann nach dem Bundesratsentscheid die Vereinbarung unterzeichnen.
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Gefährliche Schlankheitsmittel aus dem Internet Swissmedic, das Schweizerische Heilmittelinstitut, hat 122 Proben beschlagnahmter Importe von Schlankheitsmitteln im Labor untersucht. Das Analyse-Ergebnis ist erschreckend: Die meisten der untersuchten Schlankheitsmittel sind gesundheitsgefährdend. Swissmedic warnt erneut nachdrücklich davor, Arzneimittel einzunehmen, die via Internet vertrieben werden.
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Placebo-Therapien: Schweizer Patienten wollen mehr Informationen Schweizer Patienten sind Placebo-Anwendungen in der Therapie aufgeschlossen, sie möchten aber wissen, was sie genau bekommen. Die Hausärzte hingegen sind eher zurückhaltenden gegenüber Scheinbehandlungen. Dies zeigte eine Umfrage der Universität Zürich.
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Bundesrat beschliesst weitere Preissenkungen im Bereich der Medikamente Die Beschlüsse des Bundesrates sind darauf ausgerichtet, den Anteil der Generika an den verkauften Medikamenten zu erhöhen und den Mechanismus zur Senkung der Arzneimittelpreise dynamischer zu gestalten.
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Medikamentenmarkt 2010: Rückgang um 1.3 Prozent Der Medikamentenmarkt Schweiz ging im vergangenen Jahr um 1,3% auf CHF 4,82 Mia. zurück. Im Jahr 2009 hatte noch eine Zunahme um 3,4% resultiert. Dies ist der erste Rückgang im Medikamentenmarkt seit der Erfassung von Marktdaten in der Schweiz. Experten befürchten eine Stagnation.
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Herzkreislauf-Nebenwirkungen unter Antirheumatika Sogenannte nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) haben je nach dem mehr oder weniger starke Nebenwirkungen. Eine Studie zeigt nun, dass unter den meisten Substanzen ein deutlich erhöhtes Herz-, Hirnschlag- oder auch Sterberisiko besteht.
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Medikamente: Preisregulierungen zeigen Wirkung Der am Dienstag in Bern präsentierte Vergleich zeigt bei den patentierten Originalpräparaten in vier von sechs verglichenen Ländern tiefere und in zwei Ländern höhere Preise als in der Schweiz. Die Generika sind in der Schweiz noch immer deutlich teurer als im vergleichbaren Ausland, die Preisdifferenz hat sich jedoch verringert.
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Sicherheit und Verträglichkeit verschiedener Schmerzmittel bei älteren Menschen Ältere Menschen neigen bei der Einnahme von Medikamenten vermehrt zu unerwünschten Wirkungen und Ereignissen. Dies veranlasste Forscher dazu, sowohl die Sicherheit wie auch die Verträglichkeit diverser Schmerzmittel bei älteren Personen miteinander zu vergleichen.
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Erforschung von Tropenkrankheiten: Geldgeber fehlen Chagas, Dengue, Flussblindheit: Das sind bis heute vernachlässigte Krankheiten. Für die Pharmaindustrie sind diese medizinischen Gebiete nicht sehr attraktiv. Könnte ein Patentfonds hier abhelfen? Dies fragt sich eine Juristin der Universität Neuenburg.
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Apotheker: Für eine optimierte Betreuung chronisch Kranker Gemeinsame Medikamentendossiers, vollständige
Archivierung von Daten an einem sicheren Ort und Erinnerungen per SMS: das sind Ansatzpunkte des Ofac, des Berufsverbandes der Schweizer Apotheker zur Gewährleistung einer optimalen Betreuung von chronisch Kranken.
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Grünes Licht für Spitäler zur Medikamentenherstellung Ab 1. Oktober gilt das neue Heilmittelgesetz. Unter anderem erlaubt die Revision Spitälern die Herstellung oder den Eigenimport von Spezialmedikamenten.
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Pharmazeuten besorgt über die Verbreitung gefälschter Arzneimittel Einerseits fühlen sich Pharmazeuten immer mehr gefordert in der Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten und andererseits finden sie, dass ihre zusätzlichen Dienste unterbezahlt sind. Das sind Ergebnisse einer Untersuchung der Internationalen Pharmazeutischen Föderation (FIP), unterstützt von Pfizer inc.
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Pharmaindustrie investiert stark in den Forschungsstandort Schweiz Die Mitgliedfirmen von Interpharma gaben für die Forschung 2009 weltweit knapp 20 Milliarden Franken aus, davon rund 6.5 Milliarden in der Schweiz. Damit investieren die forschenden Pharmaunternehmen in der Schweiz rund siebenmal mehr in die Forschung und Entwicklung, als sie hier Umsatz erzielen.
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Zunahme illegaler Arzneimittelimporte - besonders gefährliche Schlankheitsmittel Swissmedic und Zoll haben im ersten Halbjahr 2010 wiederum eine starke Zunahme von Arzneimitteln festgestellt, die im Internet bestellt worden sind. Besorgniserregend ist dabei die Häufung von Importen des gefährlichen Schlankheitsmittels LiDa Daidaihua.
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Reiseapotheke - Gerüstet für den Notfall Die schönsten Wochen des Jahres soll man unbesorgt geniessen können. Deshalb gehört eine individuell abgestimmte Reiseapotheke in jedes Reisegepäck.
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