|
In der Schweiz werden jährlich nahezu 1’600 Menschen mit der Lymphomdiagnose konfrontiert. Dennoch sind die Lymphomerkrankungen eine wenig bekannte Krebsart.
Zwar haben sich die Behandlungsmöglichkeiten in den letzten Jahren deutlich verbessert, doch wie erlebt eigentlich der Patient den Behandlungsverlauf? Wie gross ist der Wissensstand der Allgemeinbevölkerung über Lymphomerkrankungen? Wie reagieren Menschen auf die Symptome: u.a. unerklärliches Fieber, starker Nachtschweiss, Gewichtsverlust, Müdigkeit, starker Juckreiz am ganzen Körper, Schwellungen eines oder mehrer Lymphomknoten z. Bsp. am Hals, in den Achselhöhlen, im Schlüsselbeinbereich oder in den Leisten? Eines der Ziele des 8. Internationalen Welt- Lymphom-Tages ist es, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit für die Symptome einer Lymphomerkrankung zu sensibilisieren.
Zwei Ärzte informieren an diesem Symposium über die unterschiedlichen Lymphomarten und ihre Behandlungsmöglichkeiten. Prof. Dr. Daniel Betticher, Chefarzt Medizinische Onkologie, Kantonsspital Freiburg spricht zum Thema: Niedrig-maligne Lymphome im fortgeschrittenen Stadium – Heilung möglich? Dr. med. Marc Küng, Leitender Arzt medizinische Onkologie, Kantonsspital Freiburg erläutert ‚Neue Entwicklungen der Therapie des hochmalignen Lymphoms’.
Die anschliessende Gesprächsrunde steht unter dem Titel „Leben mit einem Lymphom“ Talk- Gäste sind: Corsin Camichel, Eishockeyspieler beim EV Zug und weitere Betroffene und Angehörige, sowie Fachpesonen. Vorträge und Gesprächsrunde werden simultan übersetzt.
Weitere Informationen:
|