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Das sich der Schmerz im Hirn abspielt, ist richtig. man spricht auch von einem sogenannten Schmerzgedächtnis.
Sollte sich deratiges eingestellt haben, würde ich versuchen eine psychotherapeutische beratung in Anspruch zu nehmen. Listen von praktizierenden Psychotherapeuten bekommen Sie bei Ihrer krankenkasse. Wenn sie es anonymer wollen, können sie auch eine psychologische- onlineberatung in Anspruch nehmen. jedenfalls wünsche Ich Ihnen und Ihrer Mutter alles Gute,
Ich, 60, männlich, leide an einem Schmerz auf der Herzseite (links) meines Brustkorbs. Wie weiss ich, ob ein Herzinfarkt dahinter steckt?! Gibt es hier Regeln?
Es geht um eine 80 jährige bettlägerige Frau. Seit einigen Tagen hat sie einen so doll zurückgebogenen Hals das sie nicht Schlucken kann und Atemnot leidet. Sie ist Herzpatientin, und hat jahrelang Herz und Nerven Medikamente genommen, die jetzt abgesetzt werden mußten. Erst hatte sie Verstopfung und dann Durchfall. Zur Zeit kann sie gar nicht essen und bekommt Flüssigkeit per Tropf. Der Darm ist beschädigt, es gibt einen Riß zur Scheide hin. Was kann die Ursache für den zurückgebogenen Hals sein? Sind es die abgesetzten Medikamente, oder steckt ein Vitaminmangel dahinter? Was kann man tun?
Ab September 2009 bietet die Privatspitex VIVA LA VITA in Luzern, Tagesaufenthalts-Plätze für Pflegebedürftige und zur Entlastung derer Angehörigen an.
Die grosszügige Wohnung hat auch 3 ÜBERGANGSPFLEGEZIMMER, als Ferienaufenthalt oder als Nachbehandlung nach einer Operation.
Ebenfalls können die Angehörigen sich Erholen bei gemeinsamen Reisen ,die immer durch professinelles Personal begleitet wird.
Seit ca. 3 Jahren habe ich komischerweise immer im Winter Herzrythmusstörungen (Sinusknoten-Arrytmie) und zwar so stark, dass es beinahe an ein Vorhofflimmern grenzt. Vorher hatte ich nie Herzrythmusstörungen. Kann das auch nervlich bedingt sein? Ich erhalte Betablocker und soll Aspirin Cardio nehmen. Müsste evtl. das Blut auch verdünnt werden und was kann ich profilaktisch noch unternehmen, dass das nicht wieder vorkommt?
Eine Ablation möchte ich nicht machen, da diese Behandlung grosse Schmerzen verursacht und bis zu einem Herzinfarkt führen kann.
Besten Dank
Diddi
Hallo Heinz
Das ist so eine Sache mit der staubbelasteten Luft. Ich vermute, dass du Asthma hast. Inhaliere nur ruhig weiter mit dem Kortison und mache dir keine Sorgen. Viele Menschen haben Asthma und inhalieren ein Leben lang Kortison ohne Nebenwirkungen. Es ist nicht dasselbe, ob man Kortison mittels Spritzen oder Tabletten in die Blutbahn und den ganzen Körper einnehmen muss oder ob es nur gezielt örtlich an die Schleimhäute gebracht wird.
Auch ich habe hyperreagierende, hyperempfindliche Atemwege trotzdem ich nie geraucht habe und keinen staubigen Arbeitsplatz habe - ich wohne im Raum Basel, in ca. 300 m Autobahnnähe....!! Ich sei poliallergisch auf Hausstaub, Feinstaub in der Luft, Klimaveränderungen und Temperaturschwankungen etc. etc. Immer mehr Menschen werden Allergiker mit der heutigen Luft. Sobald ich am Thunersee bin geht es mir besser. Also auch ich muss Kortison inhalieren, je nach Schweregrad 1 - 2 x pro Tag.
Das Lungenvolumen ist bei mir 94% und bei Untersuchungen oder Operationen erhalte ich jeweils ein Sauerstoffschwämmchen in die Nase. Evtl. hast du auch verengte Nasenwege, wie ich das ebenfalls habe. Nun hoffe ich, dass dir die Pensionierung Linderung bringt und das Lungenvolumen mit Kortison & Co. wieder in den Normalbereich klettert (97%) Liebe Grüsse Erika
die Medikation bei O. ist umstritten. Calcium und Vitamin D-Substitutionen härten zwar die Knochen, verhindern aber deren Flexibilität, die eher duch Silizium erreicht werden kann (Haferflocken), wie überhaupt eine gesunde Ernährung ausschlaggebend ist.
Weiterer Abbau bezw. Knochenaufbau kann u.a. durch Gewichtstraining erreicht werden.
Hallo Cipolonia,
habe gerade Deinen Beitrag gelesen.
Ich hatte vor 8 Jahren einen Wirbelbruch mit unerträglichen Schmerzen. Vier Wochen wußte ich nicht, was ich habe, dann der Schlag: Osteoporose. Ich bekam ein Stützkorsett (für den Anfang sehr hilfreich!!!) und Fosamax 1xwöchentlich. Zusätzlich ein starkes Schmerzmittel (Namen habe ich vergessen) und ein Mittel gegen die furchtbaren Muskelkrämpfe im Rücken. Es hat gedauert - aber der Arzt hatte recht, die schlimmen Beschwerden bin ich los geworden!!! Das zum Trost. Ich kann mich heute wieder prima bewegen, habe mein Leben umgestellt: viel laufen, seit 2 Monaten Fitness - Bewegung scheint sehr wichtig zu sein.
Einmal pro Jahr gehe ich zu einem Osteoporose Spezialisten, lasse Knochendicht-Messung und/oder Röntgen. Das übernimmt die Krankenkasse. Auch die Calcium/Vitamin D - Kombination zahlt die Kasse bei Osteoporose.
Ich hatte bis jetzt keinen Wirbeleinbruch mehr und hoffe, daß es auch bei dem einen Mal bleibt.
Wo wohnt Ihr denn? In Müchen gibt es jedes Jahr zum Weltosteoporosetag sehr interessante Veranstaltungen in der Uni. Habe gerade gesucht, finde aber keinen Termin. Schaut doch mal unter der Adr.: www.bayerisches-osteoporose-zentrum.de, von da aus findet Ihr bestimmt weitere Informationen. Ich wünsche Euch viel Erfolg dabei -und schnelle Besserung des schlimmen Zustandes.
Mir fällt gerade noch ein, in besonderen Fällen kann man auch eine Zementeinlagerung machen. Prof. Grönemeyer, der Bruder von Herbert Grönemeyer ist darauf spezialisiert. Aber es gibt bestimmt noch weitere.
Meine Freundin ist 79 Jahre alt und bei ihr wurde gestern Osteoporose festgestellt. Der Arzt (kein Spezialist) gab ihr Schmerzmittel, da sie seit einer Woche unerträgliche Schmerzen hat (offene Wirbelknochen (?)) des weiteren verschrieb er ihr ein mal in der Woche eine Therapie für 8 Wochen. Danach soll sie sich wieder beim Arzt melden, fester Termin wurde nicht abgemacht. Ist das ok so? gibt es da keine Medikamente, die die Krankheit aufhalten? Ich dachte gelesen zu haben dass man schon weit fortgeschritten ist, in der Behandlung von Osteoporose. Habe ich mich geirrt?
Ich wäre froh wenn mich jemand aufklären könnte, da es meiner Freundin wirklich sehr schlecht geht und ich sicher bin das man ihr mehr helfen kann als nur mit Schmerzmitteln.
Meine Mutter leidet seit über 7 Jahren an Schmerzen
Guten Tag
Meine Mutter musste vor 7 Jahren ein Stück vom Zehennagel ziehen lassen. In diesem moment verspürte sie ein elektrischen schlag durch das Bein, seither hat sie sehr starke Schmerzen, die mittlerweilen über das Becken ziehen. Mal geht es besser mal weniger.
Gestern musste ich sogar den Notfallarzt aufsuchen, da sie sich nicht mehr bewegen konnte vor lauter schmerzen und sie war sehr schwach.
Als der Arzt nachfragte weshalb sie IV bezieht, wusste ich gleich jetzt geht es noch wenige minuten und wir können wieder nach Hause.
Meine Mutter vermeidet Arzt besuche so gut es geht, weil sie genau weiss, ihr wird nicht wirklich geholfen!
Ich möchte ihr diese Schmerzen so gerne abnehmen.
Beim letzten Hausarzt besuch begleitete ich sie und wir mussten uns anhören, das sich der Schmerz im Hirn abspielt und sie ihn steuern kann.
?????
Was kann ich machen, wie kann ich Ihr helfen?
Arthrose der Hüfte, des Knies und des Sprunggelenks?
Wenn die tragenden Gelenke beim Laufen Probleme bereiten, liegt in sehr vielen Fällen eine beginnende Arthrose vor. Manch Einer kann vor Schmerzen nicht mehr geradeaus schauen. Was tun?
Kann man die Schmerzen wieder loswerden?
Nach einem Autounfall, bei dem ich beide Beine gebrochen habe und außer einem Beckenbruch auch noch 3 Rippenbrüche erlitten habe, musste ich fast ein halbes Jahr im Streckverband liegen . Der Erfolg: Erst Arthrose in beiden Sprunggelenken, später Hüftgelenksarthrose und Arthrose der Kniegelenke. Vor ca. 18 Jahren waren die Hüftgelenke dermaßen verschlissen, dass ich mir diese Schmerzen nicht länger zumuten wollte. Ich begann zu suchen und fand nach intensiven Recherchen einen gangbaren Weg auf dem es mir gelang, alle meine Arthosen schmerzfrei zu stellen.
Seit 20 Jahren habe ich nun bereits schwerste Arthrose und vor fast 17 Jahren gelang es mir, einen Weg zu finden, trotz meiner Arthrose, die übrigens leider nicht heilbar ist, schmerzfrei zu leben. So habe ich dann im Laufe der Zeit meinen Weg oder besser meine Methode der Selbstbehandlung, mündlich an viele Menschen weitergegeben und oft positive Rückmeldungen erhalten. Auf Wunsch vieler Leidengenossen habe ich darüber ein Buch geschrieben, in dem ich darlege, wie man sich mit geringen, ganz einfachen Mitteln selbst helfen kann.
Ein befreundeter Arzt, zu dessen Wirkungsbereich die Sportmedizin gehört, gab ich mein Buch zu lesen. Er meinte wörtlich: Wenn das stimmt, dann können eine ganze Reihe Orthopädiepraxen ihre chirurgischen Abteilungen schließen Zitat Ende.
Die Medizin ist ja bei Arthrose ziemlich ratlos.
Um die Schmerzen zu lindern, verschreibt man Schmerzmedikamente, die oft auch noch die Nieren belasten. Wenn das nicht mehr hilft, wird dann als "einzige" Alternative der Gelenktausch mit allen seinen Risiken und Folgeerscheinungen angepriesen, wobei die Risiken und möglichen Folgeerscheinungen sehr oft verniedlicht werden. Das bedeutet: Alle 10 Jahre neue Prothesen - wieder mit den gleichen Risiken und evt. Folgen.
Immer wieder klagen mir Leute mit Gelenkprothesen ihr Leid. Bei Vielen geht es gut, aber ein großteil empfindet seine Situation unverändert oder noch schlechter als vor der OP. Und das eigentliche OP-Risiko kommt noch dazu. Wenn man dann bedenkt, dass die künstl. Gelenke im Regelfall nach 10 Jahren verschlissen sind und eine neue OP mit allen schon gehabten Risiken wieder ansteht, sollte man es sich genau überlegen, ob man diese Quälerei auf sich nehmen will. Ich will gewiss nicht den Herren Orthopäden ins Handwerk pfuschen, aber nach meinen Erfahrungen wird heute viel zu schnell und vor allen Dingen zu oft auf Kunstgelenke gesetzt.
Als ich vor ca. 17 Jahren den Weg fand, trotz meiner Arthrose ohne Schmerzen leben zu können, weigerte sich mein ach so kritischer Verstand fast, die Realität zu akzeptieren, weil es so einfach und simpel war, dass ich es für unmöglich hielt, dass es vor mir noch niemand die Zusammenhänge entdeckt hatte.
Auf den Punkt gebracht: Durch den Mangel an Grundstoffen, die der Körper zwingend für die Instandhaltung der Gelenke und besonders für die Produktion der Synovialflüssigkeit (Gelenkschmiere) benötigt, kommt es zu einem Zustand, bei dem das Gelenk förmlich trocken läuft. Dadurch wird die Reibung im Gelenk unnötig verstärkt und der Verschleißprozess rasant beschleunigt. Durch Zuführung der fehlenden Stoffe wird die Produktion der Synovialflüssigkeit deutlich verstärkt. Die Reibung wird vermindert, oder besser noch aufgehoben und was am wichtigsten ist der Verschleißprozess wird gestoppt, oder zumindest auf ein dem Alterungsprozess gemäßes Maß reduziert.
In meinem Buch Schmerzfrei trotz Arthrose
habe ich meine Methode genau beschrieben. Sie ist völlig unkompliziert für Jeden verständlich. Nachstehend ein Fallbeispiel, von dem ich kürzlich erfuhr:
Eine Dame, die das Buch Schmerzfrei trotz Arthrose gelesen hatte, lieh dieses ihrer Nachbarin, die bis vor einiger Zeit in einer örtlichen Laufgruppe gelaufen war, dies jedoch wegen Arthrose aufgeben musste. Auch kurze Spaziergänge waren nur unter großen Schmerzen möglich. 4 Wochen, nachdem Sie das Buch erhalten hatte, fragte ihr Ehemann die Dame, von der sie das Buch erhalten hatte: Was haben Sie nur mit meiner Frau gemacht? Sie springt wieder herum wie ein Reh und in der Laufgruppe joggt sie auch wieder mit.
Eine E-Mail, die mich vor ein paar Tagen erreichte, enthielt folgende Passage:
Übrigens merke ich bereits erste Wirkungen der Therapie, es fing schon nach einer Woche an, ich bin erstaunt, so hat mir noch nichts geholfen!
oder
tja, meine Frau hat Ihr Buch genau gelesen und wir haben es mit
großer Skepsis begonnen auszuprobieren. Wir konnten es selbst nicht glauben - bei meiner Frau hat es funktioniert.
Falls noch Fragen offen sind, können Sie mich auch telefonisch unter der Nummer 02331(37 65 528) erreichen.
Sie können Sich völlig kostenlos in unserem Forum anmelden und ohne jede Verpflichtung oder Folgekosten am Forumsgeschehen teilnehmen.
Bis auf weiteres liebe Grüße
Bernd Askanas
Schmerzfrei trotz Arthrose
Hilfe zur Selbsthilfe für Betroffene und Angehörige
Grüezi.
Ich habe schon seit Jahren bei Belastungen Atemnot was mich auch immer wieder von einem Training abhielt. Mein Hausarzt meinte immer ohne Kondition ginge einfach nichts. Beim letzten Arztbesuch konnte ich endlich einen Lungentest erhalten und das Resultat ist 70% Lungenvolumen. Ich bekam ein Inhalationsmedikament auf Kortisonbasis. Ich rauche seit 23 Jahren nicht mehr (aktiv). Mein Arbeitsplatz ist seit 35 Jahren in etwa der selbe. In meiner Arbeitsumgebung wird Transportbeton hergestellt und Bauschutt und Beton recycelt. Ich würde behaupten mein Arbeitsplatz ist recht staubbelastet. Nun langer Worte kurzer Sinn. 1. Sind 70% Lungenvolumen alarmierend? 2. wie kann ich das beste aus dieser Situation machen vormals ich im Mai 2009 sowieso pensioniert werde.
Mit freundliche Grüssen
Heinz
Sie können ja mal versuchen mit Menschel in ihrem Alter zu feiern den es genauso geht. ich z.b. bin seit 11 Jahren Verwitfet und am anfang ging es mir genauso. doch dann hab ich angefangen mit gleichgesinnten zu feiern. Seitdem geht es mir gerade um diese Jahreszeit WUNDERBAR. Ich habe viele sehr gute Freundinnin gefundeb mitr denen die Vor- und Weihnachtszeit einfach viel schöner ist. Versuchen sie es doch mal es hilft
MFG. Anastasia Schwartzkopf
PS: Ich würde mich über eine antwort nach weihnachten sehr freuen! :D
kommt das Christkind und für viele ältere Menschen die Zeit der grössten Einsamkeit. Hat jemand Erfahrung damit und Tipps, wie man aus dieser Einsamkeitsfalle raustreten kann?
Vielen Dank.
Die Herzstiftung hat eine Patientenverfügung herausgegeben. Sie wurde in den Medien sehr kontrovers diskutiert. Man kann darin schriftlich niederlegen, ob man z.B. nach einem Herzstillstand reanimiert (Wiederbelebung) werden möchte oder nicht, ob lebensverlängernde Massnahmen bei einer schweren Krankheit gewünscht werden oder nicht, wie man sich Sterberituale vorstellt (wer dabei sein soll) usw. Ich finde diese Broschüre ,nicht nur für ältere Menschen, gut und überlege mir, diese zu bestellen. Hat jemand schon mal so eine Patientenverfügung (nicht Testament) gemacht und über welche Erfahrungen können Sie berichten?
Vielen Dank Herbst