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Herzinfarkt: Kälte plus schwere Arbeit bedeutet Gefahr für schwache Herzen
 
Insbesondere ältere Menschen mit einer Herzschwäche sollten sich dies merken: Durch körperliche Anstrengungen an kalter Luft, bei der die Muskeln in starrer Haltung angespannt werden, kann ein Herzinfarkt ausgelöst werden, wie eine Studie zeigt.

Kälte und schwere
Arbeit, nichts für
schwache Herzen
 

Bis heute gab es wissenschaftliche Belege dafür, dass Herzinfarkte häufiger in den Herbst- und Wintermonaten auftreten.

 

Auch körperliche Anstrengung kann für geschwächte Herzen gefährlich sein. Beide Faktoren zusammen wurden als Herzinfarktrisiko bisher noch nicht untersucht.

 

Forscher des Penn State College of Medicine in Hershey untersuchten nun diesen Zusammenhang an 20 Jährigen und an über 60-jährigen Menschen. Sie liessen die Probanden verschiedene Arbeiten erledigen, die eine isometrische Haltung erforderten.

 

Isometrische Haltung sind Anstrengungen, bei denen Muskeln angespannt werden und in starrer Haltung bleiben, wie das zum Beispiel beim Tragen von schweren Taschen der Fall ist – also Muskelanstrengung ohne Bewegung. Dabei kommt es zu einer verminderten Blutzufuhr auch in den Herzgefässen. Gleichzeitig mussten die Teilnehmer mindestens fünf Minuten jeweils normaltemperierte und danach kalte Luft inhalieren.

 

Vor und nach diesem „Training“ massen die Forscher mittels Echokardiographie (Herz-Ultraschall) die Blutflussgeschwindigkeit in den Herz-Kranzgefässen sowie die Herzfrequenz.

 

Resultat: Nach der Anstrengung an der kalten Luft floss das Blut deutlich langsamer durch die Blutgefässe. Und: Bei den älteren Menschen war die Blutflussgeschwindigkeit deutlich langsamer als bei den jüngeren Teilnehmern.

 

Ältere Menschen, deren Herz geschwächt ist, sollten solche körperlichen Anstrengungen an der kalten Luft vermeiden, so das Fazit der Forscher.

 

Denn: Die Kombination – Anstrengung und Kälte – kann dazu führen, dass die Herzkranzgefässe schlecht durchblutet sind, was zu einem Herzinfarkt führen kann.

 

Aktuell scheint diese Gefahr nicht allzu gross zu sein, aber die nächste Kältewelle kommt bestimmt.

 

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Journal of Applied Physiology

15.03.2012 - dzu


 
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