Die Aromatherapie ist eine uralte Heilkunst aus dem Jahre 4500 v. Chr. Sie bezieht sich in der Regel auf die Anwendung ätherischer Öle bei Massagen, Körperpackungen, Hydrotherapie-Bädern und bei der Gesichtspflege. Der Geruch der ätherischen Öle soll die Seele oder den Körper ansprechen.
Ätherische Öle:
aromatische Flüssigkeiten, die aus Kräutern, Blüten, Früchten oder Pflanzenteilen extrahiert werden (z.B. Rosmarin, Lavendel, Rosen, Kamille). Sie werden u.a. in der Aromatherapie zur Behandlung von emotionalen und organischen Störungen sowie bei Hautproblemen eingesetzt. Sie haben eine positive Wirkung auf den Blutkreislauf, begünstigen die Zufuhr von Sauerstoff und Nährstoffen zum Gewebe sowie den Abbau von Kohlendioxid und Stoffwechselprodukten.
Mediscope
29.03.2004 - dzu
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