|
Es handelt sich hier um ein Schwitzvergnügen, welches Menschen aus den Alpenländern bereits im 18. Jahrhundert gekannt und als Herz-Kreislauftraining und zur Stärkung des Immunsystems genutzt haben.
Bei relativ mildem Saunaklima (ca. 60° Celsius) und bei mässiger Luftfeuchtigkeit wird der Raum mit ätherischen Ölen und frischen Kräutern aus den Alpenregionen und des Bergwaldes beduftet.
Dazu gehören Rosmarin, Salbei, Kamille, Melisse, Brennessel, Holunder, Zitronengras, Orangenblüten, Rosenblätter, Koniferen und Tannennadeln.
1736 wurden die Brechelbäder von der Sittenordnung des Hochfürstlichen Salzburger Landes wegen seiner "sittenwidrigen, lasterhaften Ausschweifungen" verboten. Heute bieten diverse Wellness-Hotels dieses Vergnügen wieder an. |