Leaderboard

Sie sind hier: Untersuchungen » Lungenfunktionstest 23. März 2017
Fokus
Krankheitsbilder
Symptome
Untersuchungen
Medizinische Onlineberatung
TopPharm Apotheken
Versand-Apotheke
News
Physiotherapie
Gesundheitsmagazin Schweizer Hausapotheke
Patientenzeitschrift Sprechstunde
Ratgeber
Ernährung
Gesunde Zähne
Alternativmedizin, TCM
Männer
Frauen
Kinder-Teenager
Senioren
Sport, Wellness
Pharmazeutika
Nützliches
Links
Schrift: Schrift grösser Schrift kleiner

Rect Top

 

 

Lungenfunktionstest, Spirometrie

Untersuchungsmethode

Lungenfunktionstest: einfache Abklärung bei Verdacht auf Lungenkrankheiten

Was ist ein Lungenfunktionstest

Mit dem Lungenfunktionstest wird auf einfache Weise der Funktionszustand und die Leistungsfähigkeit der Lunge und der Atemwege bestimmt. Mit einem Atemmessgerät (Spirometer) werden Luftmenge und Fliessgeschwindigkeit bei der Einatmung und bei der Ausatmung gemessen. So lassen sich Lungenerkrankungen häufig schon vor dem Auftreten erster Beschwerden erkennen. Der Lungenfunktionstest eignet sich besonders gut zur Diagnose und Behandlungskontrolle chronischer Lungenkrankheiten wie Asthma, Bronchitis oder COPD.

Der Lungenfunktionstest ist eine Untersuchung aus der Pulmologie, einem Teilgebiet der Inneren Medizin.

Bedarf es einer speziellen Vorbereitung auf die Untersuchung

Die Untersuchung dauert etwa 5 Minuten und braucht keine spezielle Vorbereitung. Die Untersuchung sollte jedoch nicht unmittelbar nach dem Essen erfolgen, da ein voller Bauch die Messergebnisse beeinflussen kann.

Was wird vor der Untersuchung abgeklärt

Ein Lungenfunktionstest kann ohne spezielle Abklärung durchgeführt werden.

Wie wird ein Lungenfunktionstest durchgeführt

Bei der Untersuchung wird über ein Mundstück in das Messgerät (Spirometer) geatmet, wobei die Nase mit einer Nasenklemme verschlossen wird, damit die gesamte Luft nur durch den Mund ein- und ausgeatmet wird. Unter Anleitung wird zunächst ganz tief eingeatmet und durch das Mundstück  möglichst schnell und möglichst vollständig so lange wie möglich ausgeatmet. Danach atmet man ganz tief durch das Mundstück wieder ein. Man soll sich dabei grosse Mühe geben, denn nur wenn man sich auch wirklich anstrengt, erhält man aussagekräftige Messwerte. Die gemessenen Daten werden direkt vom Computer ausgewertet, als Kurve abgebildet und ausgedruckt.

Wann wird ein Lungenfunktionstest eingesetzt

Die Untersuchung dient zur Diagnose und Behandlungskontrolle verschiedener Lungenerkrankungen  und Atemwegserkrankungen.

Häufige Gründe für einen Lungenfunktionstest sind:
  • Chronische Bronchitis
  • Asthma Bronchiale
  • COPD
  • Entzündungen oder Überblähungen der Lunge

Hat der Lungenfunktionstest Risiken oder Nebenwirkungen

Diese Untersuchung ist schmerzlos und ohne Risiken. Da man sich möglichst stark anstrengen muss um optimale Messergebnisse zu bekommen, kann gegen Ende der maximalen Ausatmung ein Hustenreiz oder ein leichtes Schwindelgefühl auftreten.  


Facebook Like- and Share-Button
Rect Bottom
 

Anmeldung Newsletter

 

Krankheiten von A-Z, Symptome, Therapien, Diagnosen >> 

Symptome:
die wichtigsten Beschwerden >>

Untersuchungen:
die häufigsten Untersuchungs-methoden>>

Hilfe bei Krankheiten: Kann das Internet helfen?

epatientsurvey

 

Machen Sie mit bei der grössten Befragung unter Patienten im Internet

 

Männergesundheit

 

Erste Hilfe Quiz

Diskussionsforen

Diskussionsforen

 

Sky right 1
Sky right 2
Adserver Footer