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Sie sind hier: Untersuchungen » Mammasonographie 25. März 2017
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Mammasonographie, Brustultraschall

Untersuchungsmethode

Mammasonographie: Ultraschalluntersuchung der weiblichen Brust

Was ist eine Mammasonographie

Die Mammasonographie ist eine Ultraschalluntersuchung der weiblichen Brust. Sie ist eine wichtige Ergänzung zur Tastuntersuchung und zur Mammographie. Der Brustultraschall kann die Mammographie aber nicht ersetzen.

Mit dem Brustultraschall lassen sich die Gewebestrukturen der Brust gut untersuchen, vor allem bei sehr gewebedichten Brüsten junger Frauen. In der Mammographie sind manche Veränderungen bei sehr dichtem Gewebe oft schwer zu erkennen. Mit der Mammasonographie lassen sich besonders gut Zysten (mit Flüssigkeit gefüllte Hohlräume im Gewebe) von echten Tumoren unterscheiden. Dafür ist ein sogenannter Mikrokalk als Zeichen für einen möglichen Brustkrebs in der Mammographie wesentlich besser zu erkennen als im Brustultraschall. Mit dem Brustultraschall können ausser der Brust auch die Lymphknoten der Achselhöhlen untersucht werden. Die Mammasonographie dient ausserdem zur ultraschallgesteuerten Punktion verdächtiger Knoten, das heisst, die Punktionsnadel kann unter ständiger Sichtkontrolle am Monitor exakt zur gewünschten Stelle vorgeschoben werden. Der Brustultraschall ist völlig schmerzlos und mit keiner Strahlenbelastung verbunden, somit kann die Untersuchung auch bei Schwangeren problemlos durchgeführt werden und für Verlaufskontrollen beliebig oft wiederholt werden.

Die Mammasonographie ist eine Untersuchung aus der Gynäkologie.

Bedarf es einer speziellen Vorbereitung auf die Untersuchung

Die Mammasonographie soll am besten in der zweiten Zykluswoche erfolgen, also etwa eine Woche nach der Regelblutung. In dieser Zyklusphase ist das Drüsengewebe der Brust etwas aufgelockert, wodurch die Bildqualität besser ist. Eine spezielle Vorbereitung ist nicht notwendig.

Was wird vor der Untersuchung abgeklärt

Vor der Mammasonographie ist keine spezielle Abklärung notwendig.

Wie wird eine Mammasonographie durchgeführt

Die Untersuchung erfolgt in entspannter Rückenlage. Kontaktgel wird auf die Haut aufgetragen und der Schallkopf des Ultraschallgerätes aufgesetzt. Der Untersucher bewegt den Schallkopf so hin und her, dass er das gewünschte Ultraschallbild auf dem Monitor sieht und die jeweiligen Strukturen beurteilen und messen kann. Zusätzlich können Bilder für die Befundung gespeichert werden. Es werden systematisch beide Brüste nacheinander untersucht. Der Brustultraschall ist völlig schmerzlos und dauert etwa 10 Minuten.

Wann wird eine Mammasonographie eingesetzt

Eine Mammasonographie dient zur Abklärung von Beschwerden oder Verdacht auf Erkrankungen der Brust, vor allem aber zur Früherkennung von Brustkrebs. Sie ist eine Ergänzung zur Mammographie.

Häufige Gründe für eine Mammasonographie sind:
  • Entdeckter Knoten oder Verhärtung bei der Selbstuntersuchung oder beim Abtasten der Brust durch den Arzt
  • Unklarer Befund in der Mammographie, v.a. bei gewebedichten Brüsten bei jüngeren Frauen
  • Unklare Schmerzen oder Hautveränderungen, Einziehungen an der Brust
  • Ausfluss aus der Brustwarze
  • Brustzysten
  • Vergrösserte Lymphknoten in der Achselhöhle
  • Erhöhtes Brustkrebsrisiko, z.B. Brustkrebs in der Familie, nach Operation eines gutartigen Tumors der Brust
  • Brustschmerzen, Mastodynie bei Frauen unter 30
  • Ultraschallgesteuerte Punktion eines verdächtigen Knotens

Hat die Mammasonographie Risiken oder Nebenwirkungen

Diese Untersuchung ist völlig schmerzlos, ohne Risiken und ohne Strahlenbelastung.


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