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Sie sind hier: Untersuchungen » PAP-Abstrich 18. August 2017
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PAP-Abstrich, Gebärmutterhalsabstrich, Gynäkologische Untersuchung, Krebsabstrich, PAP-Test, Zervixabstrich

Untersuchungsmethode

PAP-Abstrich: Zellabstrich vom Gebärmutterhals und mikroskopischer Untersuchung

Was ist ein PAP-Abstrich

Der PAP-Abstrich oder Krebsabstrich der Frau dient zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs. Im Rahmen der gynäkologischen Untersuchung wird vom Bereich des Gebärmutterhalses ein Abstrich entnommen und im Labor unter dem Mikroskop untersucht. Mit dem Test sollen verdächtige Zellveränderungen frühzeitig entdeckt werden. Ein auffälliger PAP-Abstrich ist aber nicht sofort eine Krebsdiagnose, auch Entzündungen können zu Zellveränderungen führen. Ein krebsverdächtiger PAP-Abstrich wird daher zunächst wiederholt und gegebenenfalls durch weitere Untersuchungen wie Kolposkopie oder Biopsie abgeklärt.

Der PAP-Abstrich ist eine Untersuchung aus der Gynäkologie.

Bedarf es einer speziellen Vorbereitung auf die Untersuchung

Ein PAP-Abstrich kann ohne besondere Vorbereitungen durchgeführt werden.

Was wird vor der Untersuchung abgeklärt

Für einen PAP-Abstrich ist vorher keine spezielle Abklärung notwendig.

Wie wird ein PAP-Abstrich durchgeführt

Die Untersuchung erfolgt auf dem gynäkologischen Stuhl und dauert nur wenige Minuten. Im Rahmen der Untersuchung mit einem Scheidenspiegel (Spekulum) werden mit Spatel und Bürstchen Zellen von der Oberfläche des Muttermundes und aus dem Gebärmutterhalskanal abgestrichen. Der Zellabstrich wird auf einer kleinen Glasplatte aufgetragen und zur weiteren Untersuchung ins Labor geschickt. Dort wird der Abstrich speziell angefärbt und unter dem Mikroskop auf Zellveränderungen untersucht. Dabei werden 5 PAP-Gruppen mit dazwischen liegenden weiteren Abstufungen unterschieden: "unauffällig, normal'', "leicht entzündet, aber kein Krebsverdacht'', "unklar" bzw. "krebsverdächtig'', "Krebsvorstufe (Dysplasie)" und "Krebs". Von dieser Einstufung hängen die weiteren Untersuchungen oder Behandlungen ab.

Wann wird ein PAP-Abstrich eingesetzt

Der PAP-Abstrich dient zur Krebsvorsorge der Frau zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs und zur Behandlungskontrolle nach Gewebeprobeentnahme (Biopsie) und operativer Entfernung eines krebsverdächtigen Areals durch Kegelschnitt (Konisation).
 

Hat der PAP-Abstrich Risiken oder Nebenwirkungen

Diese Untersuchung ist schmerzlos und ohne Risiken.
 

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