Sprechzimmer logo

Artikel zum Fokus Alkoholabhängigkeit

Wenn Alkohol Probleme macht, dann ist Alkohol das Problem.

Artikel 21-40 / 132

Alkoholbedingte gesellschaftliche Kosten belasten vor allem Unternehmen und Wirtschaft

Alkoholmissbrauch ist nicht nur für die betroffenen Personen, sondern auch für die gesamte Gesellschaft eine Belastung. Die gesellschaftlichen Kosten des Alkoholkonsums in der Schweiz betrugen im Jahr 2010 gemäss einer vom Bundesamt für Gesundheit veröffentlichten Studie rund 4.2 Milliarden Franken. Die Wirtschaft trägt den grössten Teil dieser Kosten, nämlich 80%. Die restlichen Ausgaben fallen im Gesundheitswesen und in der Strafverfolgung an.

Schlaganfall: Immer mehr jüngere Menschen betroffen

Einen Schlaganfall, früher eine Erkrankung des höheren Alters, erleiden heute immer häufiger Menschen, die in der Mitte des Lebens stehen. Dies zeigt eine neue Auswertung der weltweit ausgerichteten "Global Burden of Disease"-Studie, die im Januar 2014 in der renommierten Fachzeitschrift The Lancet veröffentlicht wurde.

Carven und Boarden mit klarem Kopf

Präventionsfachleute raten, während dem Ski- oder Snowboardfahren auf Alkohol zu verzichten. Ein Apéro, ''Zwätschge Lutz'' oder ''Wunderkafi“''beeinträchtigen die Reaktionsfähigkeit und fördern die Risikobereitschaft. Ein Präventionstipp von Sucht Schweiz für ein unbeschwertes Skivergnügen.

Ein Jahresrückblick aus Alkoholpolitischer Sicht

Die strukturelle, in verschiedenen Gesetzen verankerte Alkoholprävention ist in Bewegung. Im zu Ende gehenden Jahr mehr denn je. Zeit zur Reflexion aus alkoholpolitischer Sicht. Die Politik ist gefordert, die gesellschaftliche Verantwortung umzusetzen, anstatt den einzelnen Menschen die alleinige Sorge aufzubürden.

Alkoholgesetz: Alkohol soll teuer werden

Morgen Mittwoch berät der Nationalrat das total-revidierte Alkoholgesetz. Dieses hätte eigentlich zum Ziel, den problematischen Alkoholkonsum zu reduzieren und die Jugend zu schützen. Hierzu ist kaum etwas übrig geblieben. Sucht Schweiz appelliert an den Gesetzgeber, präventive Massnahmen zu verankern, damit Alkohol nicht jederzeit, überall und billig verfügbar ist.

Alkohol, Tabak, Cannabis – wichtige Themen im Dialog zwischen Eltern und Jugendlichen

Nicht nur für kleinere Kinder, auch für Jugendliche sind Mütter und Väter die zentralen Bezugspersonen. Interesse und offene Gespräche bilden die Grundlage für eine gesunde Entwicklung der Söhne und Töchter. Das Setzen von Regeln und die Vorbildfunktion sind zentral, wenn die Heranwachsenden einen verantwortungsvollen Umgang mit Suchtmitteln erlernen sollen. Sucht Schweiz bietet Eltern Unterstützung und stellt umfassende Informationen zur Verfügung.

Jährlich sterben 1600 Personen aufgrund von Alkoholkonsum

Fast alle Menschen in der Schweiz geniessen alkoholische Getränke, die überwiegende Mehrheit in einer unproblematischen Art und Weise. Doch einige trinken zu viel, zu oft oder zur falschen Zeit. Das schadet der eigenen Gesundheit und stellt einen bedeutsamen Risikofaktor in Bezug auf Krankheiten und Verletzungen dar.

Häusliche Gewalt und Alkohol treten oft gemeinsam auf

Eine Studie im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) zeigt, dass bei nahezu einer von zwei gewaltbetroffenen Frauen ein problematischer Alkoholkonsum in der Beziehung vorliegt. Diesem Umstand haben die Fachstellen in den beiden Bereichen Opfer- und Suchtberatung bisher nur wenig Rechnung getragen.

Sucht Schweiz: Familien im Fokus der Prävention

In der Prävention von Sucht- und anderem Risikoverhalten nehmen Eltern eine zentrale Rolle ein. Seit langem bietet Sucht Schweiz Vätern und Müttern Rat in Erziehungsfragen rund um Sucht und Suchtmittelkonsum. Mit dem Ziel, einen Überblick über die aktuelle Situation in der Schweiz zu vermitteln, führte Sucht Schweiz am 25. April 2013 in Biel den nationalen Kongress „Familien im Fokus der Prävention: Potenziale und Herausforderungen – ein Blick über die Landesgrenzen“ durch.

Wegen Alkoholvergiftung im Spital: nicht nur Junge sind betroffen

Im Jahr 2010 wurden rund 27‘000 Personen wegen einer Alkoholabhängigkeit oder einer Alkoholvergiftung in einem Schweizer Spital behandelt. Sowohl Abhängigkeit wie auch Fälle von Vergiftungen werden mit zunehmendem Lebensalter häufiger festgestellt. Sucht Schweiz hat im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit die alkoholbedingten Spitaleinweisungen von 2003 bis 2010 analysiert und dabei nicht nur Jugendliche und junge Erwachsene, sondern alle Altersgruppen untersucht.

Alkoholkonsum: Trinken vor dem Ausgang erhöht die Risiken

Um weniger Geld auszugeben, schnell betrunken zu sein oder sich in Stimmung zu bringen, beginnen junge Erwachsene mit dem Trinken oft schon vor dem Ausgang. Das so genannte Vorglühen verleitet dazu, an einem Abend fast doppelt so viel zu trinken. Es steigert die damit verbundenen Risiken erheblich.

Deutschland schafft Leitlinien zur Früherkennung von Alkoholschäden bei Kindern

Die Leitlinie zur Diagnose des Fetalen Alkoholsyndroms (FAS) ermöglicht bestmögliche Hilfen für betroffene Kinder.

Von der Trinkerfürsorge zur Fachstelle für Alkoholprobleme

Anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums der Zürcher Fachstelle für Alkoholprobleme (ZFA) entstand das Buch „Einhundert Jahre“, welches aus unabhängiger Perspektive auf eindrückliche Weise den Wandel der Trinkerfürsorge zur Fachstelle darstellt.

Alkohol bei Jugendlichen: Jungfilmer bereiten das Thema auf

Pacal Rey und und Seraphin Hoenen (15 und 14jährig) drehen einen Spielfilm. Mit dem Action-Drama wollen sie andere Jugendliche vor den Gefahren des Alkoholkonsums warnen. Wie der Film zustande kommt, erzählen sie in einem Video auf telebasel.ch

''Achtung Alkohol'' - Sonderausstellung der ZFA

Vom 2. Oktober bis 30. November 2012 präsentiert die Zürcher Fachstelle für Alkoholprobleme (ZFA) die interaktive Ausstellung „Achtung Alkohol?“ im Kulturama Zürich. Sie bildet den Abschluss von verschiedenen Veranstaltungen anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums der Fachstelle.

Suchtverhalten: Buben weiterhin stärker exponiert als Mädchen

Der Geschlechterunterschied bei Gesundheit und Risikoverhalten bleibt trotz der gesellschaftlichen Entwicklung hin zur Gleichberechtigung bestehen. Dies belegen auch die Resultate der von Sucht Schweiz durchgeführten Schweizer HBSC-Studie.

Junge Erwachsene trinken wahrscheinlich doppelt so viel Alkohol wie bisher angenommen

Am meisten Alkohol konsumieren junge Erwachsene an Samstagabenden, männliche Personen im Durchschnitt 2 Liter Bier. Sie trinken wahrscheinlich doppelt so viel Alkohol wie bisher angenommen, wie eine Studie des SNF zeigt.

Alkohol: Lassen Sie sich nicht zum Narren machen

Schnitzelbänke und Pfeifen zählen ebenso zur Fasnacht wie überschäumende Fröhlichkeit. Doch wo grosse Feste starten, fliesst oft reichlich Alkohol. Wer Risiken vermeiden will, schlägt beim Alkohol nicht über die Stränge. Sucht Schweiz hält für Gäste der Fasnacht Präventionstipps bereit und appelliert an die Verantwortung der Festveranstalter.

Alkohol im Strassenverkehr: neues Online-Lehrmittel für Jugendliche

Was ändert der Alkohol am Verhalten im Strassenverkehr? Eine neue Website von Sucht Schweiz orientiert über die Risiken und liefert wichtige Fakten, in prägnanter und animierter Form. Zugeschnitten auf Schülerinnen und Schüler der Oberstufe erleichtert das Online-Angebot Lehrpersonen den Unterricht zu einem für die Verkehrssicherheit zentralen Thema.

Alkohol: Ein Monat Abstinenz bringt nichts

Die Festtage sind vorbei, der Alkohol bei vielen reichlich geflossen und der Neujahrsvorsatz „Einen Monat kein Alkohol“ gefasst. Nur, was bringt das der Leber? Laut Britischen Experten leider nichts. Lesen Sie hier, weshalb.

21-40 / 132

Rectangle Bottom
Rectangle Right Top
MySana
Gesundheit selber in die Hand nehmen
Bildung, Wissenstests, Risikoschätzung 
Rectangle Right Bottom
Sky Right Top
finish adserving