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Krankenkassenprämien voraussichtlich um 5.2% erhöht

Kurz vor der offiziellen Veröffentlichung der Krankenversicherungsprämien für 2015 durch das Bundesamt für Gesundheit (BAG) bestätigen sich die ersten Trends, die eine Prämienerhöhung in der Grössenordnung von 5.2% voraussagten. Diese Schätzung beruht auf der Auswertung von Daten, die dem Vergleichsportal bonus.ch von Versicherern, die über 60% Schweizer Versicherungsnehmer repräsentieren, übermittelt wurden.

Wie müssen die Versicherungsnehmer die angekündigten Erhöhungen interpretieren?

 

Am Sonntag, den 28. September müssen sich die Schweizer zu der Vorlage "Für eine öffentliche Krankenkasse" äussern. Obwohl laut den letzten Umfragen das "Nein" überwiegen sollte, sind die emotionalen Aspekte, die die traditionellen jährlichen Prämienerhöhungen hervorrufen, der letzte Trumpf in den Händen der Befürworter. Auch ist es noch ungewiss, wie die Versicherungsnehmer das von den Befürwortern und Gegnern auf unterschiedliche Weise präsentierte Argument der parallel verlaufenden Entwicklung von Gesundheitskosten und Prämien interpretieren werden. Man sollte sich unbedingt in Erinnerung rufen, dass die angekündigte prozentuale Prämienerhöhung nicht unbedingt auf jeden Versicherungsnehmer anzuwenden ist.

 

Je nachdem, welche Berechnungsmethode gewählt wurde, kann man nicht unerhebliche Divergenzen feststellen. Wenn wir uns zum Beispiel auf die Vorjahre beziehen, berücksichtigt das BAG bei seiner Kommunikation der Prämienerhöhungen für einen Erwachsenen nur eine 300 CHF-Franchise. Von diesem Berechnungsmodus ist nur ein Viertel der Versicherungsnehmer betroffen. Um den Versicherungsnehmern die Prämienerhöhungen auf präzisere Weise zu präsentieren, stellt bonus.ch seinen Nutzern diese Daten in Form von drei Tabellen zur Verfügung, bei denen verschiedene Berechnungsmethoden angewendet wurden.

 

Da in Extremfällen die Prämien über 15% höher oder tiefer liegen können und obwohl dies nur auf 3.9% der Daten zutrifft, sollte jeder Versicherungsnehmer seine eigene, individuelle Situation prüfen. Dieses Jahr werden 57.1% der Versicherten mit einer überdurchschnittlichen Prämienerhöhung konfrontiert werden, 37.6% mit einer Erhöhung zwischen 0 und 5.2%.

 

bonus.ch empfiehlt den Versicherungsnehmern, nicht die Prämienabrechnungen abzuwarten, die ihnen im Allgemeinen Ende Oktober von den Versicherungen übermittelt werden, um sich eine Idee von ihren zukünftigen Prämien für 2015 zu machen. Ihnen stehen die Internetportale der Versicherer zur Verfügung, um eine Offerten-Simulierung durchzuführen. Einfacher geht es aber, wenn man die Gesundheitsprämien mit Hilfe des kostenlosen Prämienvergleichs für Krankenversicherungen auf dem bonus.ch Vergleichsportal konsultiert.

bonus.ch

24.09.2014 - dzu

 
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