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Rauchen tötet – immer noch

Mit dem Welttag ohne Tabak vom 31. Mai will die Weltgesundheitsorganisation (WHO) heutige und künftige Generationen vor den schädlichen Folgen des Rauchens schützen. Die WHO ruft die Länder dieses Jahr auf, die Tabaksteuer zu erhöhen. Auch die Schweiz ist gefordert.

Am kommenden 31. Mai ist Welttag ohne Tabak. Der von der WHO und Partnern getragene Tag stellt in diesem Jahr die Tabaksteuer ins Zentrum. Je höher die Steuer und damit die Zigarettenpreise, desto weniger wird geraucht und desto weniger Jugendliche beginnen mit dem Rauchen. Die Höhe der Tabaksteuer ist auch in der Schweiz hochaktuell. Noch in diesem Jahr wird das Parlament die Tabaksteuerrevision beraten. Sucht Schweiz fordert Steuererhöhungen in grossen Schritten – es ist dies nachweislich die wirksamste Massnahme, um die hohe Zahl der Tabaktoten zu reduzieren.

 

Neues Tabakproduktegesetz

Die Schweiz braucht aber noch zusätzliche Regelungen, um die durch Nikotin verursachten Schäden zu reduzieren. Für die Prävention bietet das neue Tabakproduktegesetz des Bundes hierzu eine historische Chance. Vermarktung, Werbung, Abgabe und Information über Gesundheitsrisiken sollen darin geregelt werden. Sucht Schweiz wird sich für griffige Massnahmen einsetzen.

 

 Fakten zu den Folgen des Rauchens

  • Jährlich sterben in der Schweiz über 9'000 Personen an den Folgen des Rauchens.
  • Wer raucht, lebt im Schnitt 14 Jahre weniger lang.
  • Schon wenige Zigaretten können nikotinsüchtig machen.
  • Die Mehrheit (57,4%) der Rauchenden hat vor dem 18. Lebensjahr damit angefangen.

Weil die Jugend beim Rauchen ein kritisches Alter ist, setzt Sucht Schweiz in der Prävention bei Teenagern an.

Sucht Schweiz

27.05.2014 - dzu

 
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