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Sie sind hier: Fokus » Prostatakrebs » Aktuell 23. November 2017
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Aktuelle Informationen zur Behandlung und Erkennung von Krebs an der Prostata

 


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Hormonentzug bei Prostatakrebs: durchgehend oder mit Unterbrüchen?
Beim Prostatakrebs werden ein fortgeschrittenes Erkrankungsstadium oder ein erneutes Auftreten in der Regel mittels einer kontinuierlichen Hormonentzugstherapie behandelt. Da dies mit vielen Nebenwirkungen belastet ist und mit der Zeit ihre Wirkung verlieren kann, wurde verschiedentlich untersucht, ob ein Hormonentzug mit Unterbrüchen vergleichbar wirksam ist. Eine aktuelle Übersichtsarbeit im Fachblatt JAMA Oncology gibt Aufschluss.

Prostatakrebs: Warum Männer schweigen
Ergebnisse der weltgrössten Befragung zu Prostatakrebs-Symptomen wurden erstmals im Rahmen des Europäischen Krebskongresses (ECC) in Wien veröffentlicht. Die neue internationale Aufklärungskampagne "Men Who Speak Up" zielt darauf, Symptome zu identifizieren und die Patienten-Arzt-Kommunikation zu verbessern

Schweres Übergewicht verursacht bald mehr Krebs als Rauchen
Übergewicht gilt damit als bedeutender Risikofaktor für eine Turmorerkrankung, warnt die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM). Beteiligt sind daran vor allem Botenstoffe, die Appetit, Gewicht und Blutzucker regulieren und auch Geschlechtshormone.

Prostatakrebs: Weniger krebsbedingte Todesfälle dank regelmässigen PSA-Messungen
Wie andere regelmässige Vorsorgeuntersuchungen ist auch das PSA-Screening zur Früherkennung von Prostatakrebs nicht unumstritten. Eine Studie belegt aber nun, dass PSA-Messungen das Sterberisiko durch Prostatakrebs senken können.

Neue Methoden zur Abklärung von Demenz und Prostatakrebs werden vergütet
Die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) vergütet neu Abklärungen zu Demenzerkrankungen und zu Prostatakrebs. Zudem werden weiterhin für Kinder und Jugendliche bis zum 18. Altersjahr Beiträge an Brillen und Kontaktlinsen von jährlich 180 Franken bezahlt. Dies hat das Eidgenössische Departement des Innern entschieden.

''Smarter Medicine'' – Für Qualitätssicherung und Effizienzsteigerung in der medizinischen Versorgung
Die grösste medizinische Fachgesellschaft der Schweiz, die Schweizerische Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin (SGIM), lanciert am 14. Mai 2014 in Genf als Pionierin für die Schweiz eine breit gefächerte Kampagne zur Qualitäts- und Effizienzsteigerung im Schweizer Gesundheitswesen. Basis der geplanten «Smarter Medicine»-Kampagne bildet eine Liste mit Interventionen im Rahmen der Allgemeinen Inneren Medizin (AIM), von deren Anwendung abgeraten wird, da sie keinen messbaren Nutzen für den Patienten darstellen und deren Risiko den potenziellen Nutzen möglicherweise übersteigt.

Erstmals Prostatakrebspatient in der Schweiz mit hochfokussierter Ultraschall- Therapie behandelt
Ärzte des UniversitätsSpitals Zürich haben einen unter Prostatakrebs leidenden Mann mit einer neuen, schonenden Therapie behandelt. Dabei werden Krebszellen mit hochintensivem fokussiertem Ultraschall punktgenau erhitzt und zerstört. Der Eingriff verlief erfolgreich. Die minimal-invasive Methode reduziert die Nebenwirkungen radikaler Therapien wie Impotenz oder Urininkontinenz deutlich.

Männergesundheit – sind Männer anders krank oder warum sterben Männer früher?
Die körperliche und psychische Gesundheit der Männer hängt von drei wesentlichen Faktoren ab: Beruf, Partnerschaft, Familie. Also nicht anders als bei den Frauen. Nur, weshalb haben Männer immer noch eine kürzere Lebenszeit als Frauen und wie kann das Thema „Prävention“ besser an den Mann gebracht werden? Dieser Frage ging ein Report auf der Fachseite springermedizin.de nach.

Männergesundheit in der Schweiz
Laut Bundesamt für Statistik betrug die Lebenserwartung im Jahr 2012 bei Geburt 80.2 Jahre für die Männer und 84.6 Jahre für die Frauen. Die Frauen klagen zwar früher über körperliche Beschwerden, leben aber dennoch häufig länger als die Männer.

Inselspital: Gütesiegel für Krebsbehandlung
Die Deutsche Krebsgesellschaft hat die urologische Uniklinik des Inselspitals Bern als erstes uro-onkologisches Zentrum der Schweiz zertifiziert.

PSA-Tests senken die Rate der Todesfälle durch Prostatakrebs in Schweden
Der PSA-Test, ein Frühwarnsystem für Prostatakrebs, wurde 1990 in Schweden zwar eingeführt, aber nie flächendeckend angewandt. Eine Studie zeigt nun, dass in Regionen mit häufiger Anwendung des PSA-Tests deutlich weniger Männer an Prostatakrebs starben.

Chronische Prostatitis: Bereits leichte Änderungen bei Ernährungsgewohnheiten könnten helfen
Einige Lebensmittel und Lebensmittelzusätze sind bekannt, dass sie die Beschwerden der chronischen, nicht durch Bakterien verursachten Prostataentzündung, verstärken. Eine entsprechende Änderung der Ernährungsgewohnheiten könnte hier effektiv helfen, wie Experten nach einer Umfrage berichten.

Jeder fünfte Mann leidet unter frühzeitigem Samenerguss
Eine europaweite Aufklärungs-Kampagne nimmt sich einer der häufigsten sexuellen Funktionsstörungen beim Mann an, dem frühzeitigen Samenerguss. Unterstützung bekommt die Kampagne durch den Formel 1 Weltmeister Jacques Villeneuve.

Harnwegsinfektionen bei Männern: Verlängerte Antibiotika-Therapie bringt kaum Vorteile
Experten empfehlen bei Männern mit Harnwegsinfektionen eine antibiotische Behandlungsdauer von 7 bis 14 Tagen. Eine Datenanalyse von über 30‘000 männlichen Kriegsveteranen in den USA belegt, dass die Behandlung mit Antibiotika während mehr als 7 Tagen die Rückfallrate nicht mindert.

Prostatakrebs: Mässiger aber regelmässiger Sport schützt
Regelmässige körperliche Aktivitäten können vor Krankheiten schützen, das ist mittlerweile wissenschaftlich belegt. In einer Übersichtsstudie belegen nun Wissenschaftler, dass regelmässige Bewegung Männer auch vor Prostatakrebs schützen kann.

Krebsbetroffene werden bei der Rehabilitation vernachlässt
Krebsbetroffene erhalten schweizweit keinen einheitlichen Zugang zu Rehabilitationsangeboten, die sie unterstützen, wieder eigenständig am beruflichen und gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Dies sei angesichts der demografischen Entwicklung ein unhaltbarer Zustand, meinen Onkologieexperten.

Prostatakrebs: ASS nach Operation und Bestrahlung reduzieren Todesrate
Männer mit Prostatakrebs sollten nach Operation und Bestrahlungstherapie mit einem Gerinnungshemmer weiterbehandelt werden. Laut einer Studie senkt dabei vor allem der Wirkstoff Acetylsalicylsäure (ASS) das Risiko am Prostatakrebs zu sterben.

Prostatakrebs: Operation oder aktive Beobachtung
Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) sowie der Arbeitsgemeinschaft Urologische Onkologie der Deutschen Krebsgesellschaft (AUO) zu einer aktuellen Studie (PIVOT) und der Frage unnötiger Operationen bei Prostatakrebs – eine Zusammenfassung.

Prostatakrebs: Pausen in der Hormontherapie verkürzen das Leben
Bei der Behandlung von Prostatakrebs spielt die so genannte Hormonentzugstherapie mit Medikamenten eine wichtige Rolle. Weil diese Therapie mit erheblichen Nebenwirkungen einhergeht, wollten Forscher wissen, welche Vor- beziehungsweise Nachteile Therapie-Unterbrechungen bringen.

Prostatakrebs: Roboter-Operation reduziert Komplikationsrisiko
Amerikanische, Europäische und auch Schweizer Urologen führen heute vielfach die operative Prostataentfernung bei Prostatakrebs mit Unterstützung eines Roboters durch. Eine Studie zeigt nun, dass die roberterunterstützte Operation zu einem geringeren Blutverlust führt und das Komplikationsrisiko senkt – dies gegenüber der „normalen“ Operation.

 
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