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Harnwegsinfektionen: Wie sich Bakterien bei uns einnisten
Fast jede zweite Frau leidet mindestens einmal in ihrem Leben an einer Blasenentzündung. Und auch Männer trifft es gelegentlich. In achtzig Prozent der Fälle ist das Darmbakterium E. coli dafür verantwortlich. Es wandert über die Harnröhre zur Blase und löst dort schmerzhafte Entzündungen aus. In der Fachzeitschrift «Nature Communications» berichten Forscher der Universität Basel und der ETH Zürich, wie es dem Keim dank eines Proteins mit ausgeklügelter Schliesstechnik gelingt, sich an der Harnwegsoberfläche anzuheften und so sein Ausschwemmen mit dem Harn zu verhindern.

Immunstimulanzien bei Blasenentzündung
Immunstimulanzien sind Produkte, welche die Reaktionen der natürlichen Abwehrkräfte stimulieren, um das Risiko von Blasenentzündungen zu verhindern (vorzubeugen). Zum Beispiel, eines der empfohlenen Produkte, ist jenes auf Basis von E.coli.

Wechseljahrbeschwerden: Früher Beginn, längere Dauer
US-Forscher befragten eine Gruppe von Frauen zu Wechseljahrbeschwerden. Es scheint, dass das Klimakterium länger anhält als vermutet. Und: Begannen die Beschwerden bereits vor der letzten Menstruation, dauerten sie länger an, wie die Resultate zeigten.

Jede siebte Frau nimmt zu wenig Jod zu sich
Bei 14 Prozent der Frauen liegt die Jodaufnahme unter dem täglichen Bedarf. Dies zeigt die erste repräsentative Studie bei Jugendlichen und Erwachsenen zur Jodversorgung in der Schweiz des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) und des Centre hospitalier universitaire vaudois (CHUV). Damit bestätigt die Studie die Wichtigkeit von jodiertem Salz für die ausreichende Jod-Versorgung der Bevölkerung.

Wechseljahrbeschwerden – keine Angst vor Hormonen
Die beim früheren Hormonersatz beobachteten Risiken - an erster Stelle Thrombosen, Brustkrebs und Schlaganfall - hatten ganz klar gezeigt, dass man noch nicht den richtigen Weg der Hormonbehandlung für Frauen in den Wechseljahren gefunden hatte. Besonders deutlich wurde dies durch die grosse WHI-Studie, die fast das Ende der menopausalen Hormontherapie bedeutete. Gestützt auf diese Erkenntnisse ist heute – 10 Jahre danach - ein risikoarmer Hormonersatz möglich, nämlich mit transdermal (über die Haut) verabreichtem Östrogen, ergänzt mit natürlichem („mikronisierten“) Progesteron als Kapsel.

Hormontherapie in den Wechseljahren: Richtig eingesetzt überwiegen die Vorteile
In den letzten Jahren erfährt die Hormontherapie eine Renaissance, nachdem sie vor rund zehn Jahren stark in Verruf geraten war. Denn der aktuelle Wissensstand zeigt ganz klar: Die richtig eingesetzte „Menopausale Hormontherapie“ (MHT), früher als Hormonersatztherapie bezeichnet, ist und bleibt die effektivste Behandlungsmethode von Wechseljahrbeschwerden. Aus dieser Situation heraus haben sich im letzten Jahr Vertreter der führenden Fachgesellschaften aus aller Welt zusammengefunden und gemeinsame Empfehlungen erstellt.

Harninkontinenz: Yogaübungen stärken den weiblichen Beckenboden
Ein chinesisches Forscherteam in Kalifornien untersuchte, inwiefern Yogaübungen Frauen bei Harninkontinenz helfen können. Die über 40-jährigen Teilnehmerinnen profitierten dabei sowohl auf der körperlichen wie auch auf der psychischen Ebene.

Familiäres Risiko für Brust- und Eierstockkrebs
Die Bekanntmachung der Schauspielerin Angelina Jolie, sie habe wegen einer Genveränderung und einem damit verbundenen stark erhöhten Brustkrebsrisiko ihre Brüste vorsorglich entfernen lassen, hat ein grosses Medienecho ausgelöst und die Diskussion geht weiter. Im Folgenden die wichtigsten Informationen zum familiären Risiko bei Brustkrebs sowie zu Genen und genetischen Veränderungen im Allgemeinen. Informationen der Krebsliga.

Wie hoch ist das HPV-Infektionsrisiko bei Männern durch Oralverkehr?
Kürzlich machte der US-Schauspieler Michael Douglas Schlagzeilen mit seiner Behauptung, sein Mundrachenkrebs sei durch Oralverkehr ausgelöst worden. Dass dies tatsächlich möglich ist, zeigt nun eine US-Studie, die untersuchte, wie hoch das Risiko für Männer ist, sich auf oralem Weg mit Humanen-Papilloma-Viren (HPV) anzustecken. Das Risiko sei insgesamt gering, doch es ist vorhanden.

Hepa: Bewegungsempfehlungen
Empfehlungen des Bundesamts für Sport BASPO, des Bundesamts für Gesundheit BAG und des Netzwerks Gesundheit und Bewegung Schweiz hepa.ch sowie in Zusammenarbeit mit den folgenden Institutionen: bfu-Beratungsstelle für Unfallverhütung, Gesundheitsförderung Schweiz, Public Health Schweiz, Schweizerische Gesellschaft für Sportmedizin SGSM, Sportwissenschaftliche Gesellschaft der Schweiz SGS, Suva aus dem Jahr 2013.

Harninkontinenz/Dranginkontinenz: Medikament oder Botox - beides hilft
Die Dranginkontinenz wird in der Regel medikamentös behandelt. Eine weitere Therapiemöglichkeit sind Botox-Injektionen. Eine Studie verglich beide Behandlungsstrategien und belegt, dass beide Therapien gleich gut wirken – wenn auch mit unterschiedlichen Nebenwirkungen.

Ausdauertraining als gutes Vorbeugemittel gegen Diabetes-Risiko
Wichtige Vorbeugesäulen vor Diabetes sind gesunde Ernährung und Ausdauersport. Aber auch reines Krafttraining kann eine gute Alternative zu anderen sportlichen Aktivitäten sein, wie eine US-amerikanische Studie in den Archives of Internal Medicine belegt.

Nikotin macht Frauen depressiv
Rauchen erhöht das Krebsrisiko, das ist bekannt. Amerikanische Forscher haben nun entdeckt, dass Rauchen sich auch schlecht auf die weibliche Psyche auswirkt: Rauchende Frauen haben demnach ein höheres Risiko an Depressionen zu erkranken als Nichtraucherinnen.

Inselspital: Neue Hoffnung für Endometriose-Patientinnen
Schmerzen bei Endometriose können schon bald wirkungsvoller medikamentiert werden. Auch der Ort der Entzündung soll neue Therapieansätze ermöglichen. Dies zeigt die Frauenheilkunde des Inselspitals in zwei international anerkannten Studien.

Berner Studie: Muttermilch ist gut für die Lunge
Berner Präventivmedizinerin Claudia Kühni weist bessere Lungenfunktionen und sogar grössere Lunge bei Kindern nach, die gestillt wurden. Stillen wird also empfohlen – auch für Mütter, die an Asthma leiden.

Orale Verhütung: Wirkungsprofile einzelner Wirkstoffe
Es gibt verschiedene hormonelle orale Verhütungsmittel – aber nicht jedes ist für jede Frau geeignet. Welcher Wirkstoff der richtige ist, kann nur der Gynäkologe entscheiden. Im Folgenden eine Übersicht darüber, wann und bei wem welcher Wirkstoff eingesetzt werden kann, respektive besser nicht eingesetzt werden soll.

Menopause: Das Alter ist vor allem schuld an Herz-Sterblichkeit
Forscher der University School of Medicine in Baltimore bringen es nach einer Analyse des Sterberegisters an den Tag: Frauen nach der Menopause sterben häufiger an einem Herzinfarkt, weil sie älter werden und nicht weil die weiblichen Hormone abnehmen.

Osteoporose: Kalzium-Konsum allein keine vorbeugende Wirkung
Mit der unkritischen Einnahme von Kalzium-Präparaten oder allein durch kalziumreiche Nahrung kann keine Osteoporose verhindert werden. Im Gegenteil: Zum Teil kann dies das Knochenbruchrisiko erhöhen, wie Forscher aus Uppsala in einer Studie belegen.

HIV: Afrikanische Frauen erhöhen Risiko durch aggressive Vaginalreinigung
Präventivmediziner der Uni Bern analysierten Daten von über 15’000 Frauen aus verschiedenen Ländern Afrikas zum HIV-Status. Es zeigte sich, dass gewisse Reinigungsrituale der Vagina das Ansteckungsrisiko erhöhen.

Feste Nahrung vor dem 4. Lebensmonat erhöht Risiko für Fettleibigkeit
Bei Babys, welche in den ersten 4 Monaten nicht ausschliesslich gestillt wurden, erhöht die Verabreichung von festern Nahrung bereits vor dem 4. Lebensmonat das Risiko für starkes Übergewicht im Kindesalter um den Faktor 6. Dies hat eine Studie an über 800 Kindern gezeigt.

 
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