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Action d – diabetes aktiv vorbeugen

Barbara Guggenbühl, Action d – Diabetes aktiv vorbeugen

 

Die zwei wichtigsten Zielsetzungen des im 2001 gestarteten Projekts sind einerseits die Sensibilisierung der breiten Bevölkerung auf die Risikofaktoren von Diabetes Typ 2 und andererseits insbesondere Risikopersonen zu motivieren, einen aktiven Lebensstil zu führen.

 

Im Hintergrund stehen die Krankenversicherer. In der ersten Projektphase fanden vor allem Aktivitäten im Bereich Apotheken, Hausärzte und Betriebe statt. Zudem wurde die Bevölkerung über diverse Medienkanäle und Auftritte an Gesundheitsanlässen direkt angesprochen.

 

Nachfolgend sind die wichtigsten Ergebnisse aus dem Setting Apotheke zusammengestellt.

 

Die Resultate der verschiedenen Aktivitäten wurden im Rahmen der Diabetes Screening, Health Promotion and Prevention Studie (DSPP-Studie) dokumentiert, die aus drei Teilprojekten bestand. Während der Self Care Kampagne im 2002 wurden über 100'000 Personen auf ihr Diabetes Risiko getestet. Ausserdem erhielt ein grosser Teil der teilnehmenden Personen eine kurze Beratung zu ausgewählten Ernährungs- und /oder Bewegungsaspekten. Beim Screening wurden bei 7000 Personen erhöhte Blutzuckerspiegel gemessen.

 

Im Rahmen eines Follow ups zur Self Care Kampagne in Form von drei standardisierten schriftlichen Befragungen wurden rund 8000 Personen angeschrieben. Dabei gaben 46.6% der antwortenden Personen an, seit der Kampagne ihren Lebensstil geändert zu haben, wobei die Personen mit Diabetesverdacht die ausgeprägtesten Verhaltensänderungen zeigten.

 

Mit drei ca. 10-minütigen telefonischen Kurzberatungen wurde versucht, Personen mit 2 oder mehr Risikofaktoren bei ihren Anstrengungen, einen aktiven Lebensstil zu führen, zu unterstützen. Die Wirkung dieser Telefonintervention wurde im Rahmen des schriftlichen Follow ups zur Self Care Kampagne beurteilt.

 

In einer weiteren Aktion zusammen mit dem SAV im Herbst 04 wurde das Thema „Kurzberatung“ erneut aufgegriffen. Den Kundinnen und Kunden wurde die Möglichkeit zu zwei Beratungsgesprächen zu Ernährungs- und Bewegungsfragen geboten. Es zeigte sich, dass die Aufgabe vor allem für die Apothekenteams sehr anspruchsvoll war, selber aktiv zu werden und Risikopersonen direkt anzusprechen. Die Mehrheit der Kundinnen und Kunden, die schliesslich an der Aktion teilgenommen haben, beurteilten die Aktion als gut oder sogar sehr gut.

 

Nun geht das Projekt in die zweite Phase: Weiterführung der Sensibilisierungsarbeit ab März, Motivation und Unterstützung für einen aktiven Lebensstil und Sicherstellung der Weiterführung von Action d.

 

 
Mediscope/hepa
 
27.06.2005 - dde/rsu
 



 
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