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Gesundheitsthemen allgemein

Gesundheitsthemen von Fachpersonen recherchiert und für das Laienpublikum aufbereitet: Ernährung, Wellness, Alternativmedizin, Gesundheitsvorsorge, Vorbeugung. Recherchen aus medizinischen Studien, Kongressen und aus dem Pharmabereich.
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Männergesundheit in der Schweiz

Laut Bundesamt für Statistik betrug die Lebenserwartung im Jahr 2012 bei Geburt 80.2 Jahre für die Männer und 84.6 Jahre für die Frauen. Die Frauen klagen zwar früher über körperliche Beschwerden, leben aber dennoch häufig länger als die Männer.

Stress färbt ab – besonders in der Partnerschaft

Bei Stress wird das Stresshormon Kortisol ausgeschüttet. Anhand von Kortisolmessungen bei gestressten und nicht gestressten Probanden fanden Forscher des Max-Planck-Instituts heraus, dass allein vom Beobachten von Stresssituationen, der eigene Stresspegel steigt.

Frühkartoffeln und deren Verwendung in der Küche

Die Schweizer Frühkartoffelernte startet normalerweise zwischen Ende Mai und Mitte Juni. Dann sind sie als Saisonspezialität im Offenverkauf oder im braunen Beutel in den Läden erhältlich.

Der Impfschutz steht im Zentrum der Europäischen Impfwoche

Dank Impfungen treten viele Infektionskrankheiten heute kaum oder nicht mehr auf. Bereits zum sechsten Mal beteiligt sich deshalb die Schweiz an der Europäischen Impfwoche der Weltgesundheitsorganisation. Ziel ist, die Menschen daran zu erinnern, ihren Impfschutz zu überprüfen, etwa indem sie ein elektronisches Impfbüchlein erstellen lassen. Während der Impfwoche ist auch die Kampagne stopmasern.ch von Bund und Kantonen präsent.

Bei Tinnitus: Ruhe bewahren und nicht verzweifeln

Tinnitus kommt häufiger vor als gedacht. Panik ist nicht angesagt, das Gehör wird bestehen bleiben, sagen Experten. Und: Patienten mit Tinnitus brauchen geschulte Ärzte, die sowohl den körperlichen wie auch den psychischen Zusammenhang gut erklären können.

Fahrradfahren schafft Gesundheit und Arbeitsplätze

Fahrradfahren kann in europäischen Grossstädten pro Jahr mindestens 76'600 Arbeitsplätze schaffen und 10'000 Menschenleben retten, wie am Beispiel Kopenhagen aufgezeigt wird. Dies das Fazit einer neuen Publikation, die heute von der UNECE und dem WHO-Regionalbüro für Europa präsentiert wurde.

Lungenärzte fordern dieselbe Gesetzgebung für E-Zigaretten wie für Tabakprodukte

Elektronische Zigaretten dienen als Nikotinverabreichungssystem und reproduzieren die typischen Eigenschaften einer Tabakzigarette. Deshalb fordern die Schweizerischen Lungenärzte, den Konsum von E-Zigaretten den Tabakprodukten per Gesetz gleichzustellen.

Mundgesundheit beeinflusst Krebsrisiko

Eine Studie unter der Koordination des Internationalen Instituts für Krebsforschung sowie der WHO identifizierte eine vernachlässigte Mundhygiene als neuen Risikofaktor für Krebs der oberen Luftwege und der Speisewege.

Muttermilch stärkt das Abwehrsystem

Muttermilch enthält alle wichtigen Nährstoffe, die Babys im Wachstum und in der körperlichen und geistigen Entwicklung optimal unterstützen. Durch das Stillen erhält das Baby wichtige Antikörper der Mutter, was den Aufbau des Immunschutzes des Neugeborenen fördert.

Schlafstörungen erhöhen Schlaganfallrisiko

Personen mit nächtlichen Atemstillständen (dem sogenannten Schlafapnoesyndrom) haben ein erhöhtes Risiko für Herzkreislauferkrankungen (Herzinfarkt und Schlaganfall), das ist bekannt. Eine Studie zeigt nun, dass auch andere Schlafstörungen das Schlaganfallrisiko erhöhen können.

Schlaganfall: Schädelöffnung rettet älteren Menschen das Leben

Mit der sogeannten „Hemikraniektomie“ (Teilöffnung des Schädels) nimmt den Hirndruck ab und die Überlebenschancen erhöhen sich nach Schlaganfall deutlich. Laut einer Studie profitieren auch Patienten über 60 Jahre von einem solchen Eingriff. Nachteil: ein Drittel bleibt pflegebedürftig.

Salz: So viel wie nötig, so wenig wie möglich

Eine minimale Menge Salz ist für die Herstellung von qualitativ guten Fleischprodukten und Käse nötig. Aber aus gesundheitlichen Gründen sollte der Salzgehalt nicht zu hoch sein.

Behandlung von Depression und Angststörungen: Aktueller Forschungsstand, Therapieoptionen und Trends

Am 10. April 2014 fand in Zürich zum fünften Mal das Swiss Forum for Mood and Anxiety Disorders (SFMAD) der Schweizerischen Gesellschaft für Angst und Depression (SGAD) statt. Das diesjährige Jubiläums- Symposium vermittelte den zahlreichen teilnehmenden Fachpersonen ein fundiertes Update über die Behandlung von Depression und Angststörungen unter Berücksichtigung aktueller Forschungs- und Zukunftstrends.

WHO: Leitlinien für die Behandlung von Hepatitis C

Die WHO hat ihren ersten Leitfaden für die Behandlung von Hepatitis C veröffentlicht. Dabei handelt es sich um eine chronische Infektion, von der nach Schätzungen 130 bis 150 Mio. Menschen betroffen sind.

Glukosamin erhöht Lebenserwartung

Das Nahrungsergänzungsmittel Glukosamin verlängert die Lebenserwartung von alternden Mäusen um etwa zehn Prozent, wie Forschende der ETH Zürich zeigen. Glukosamin simuliert eine kohlenhydratarme Ernährung und verbessert so den Blutzuckerstoffwechsel.

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