Sprechzimmer logo

Frauen Gesundheit

Frauen Gesundheit

Die weibliche Rubrik für die gesundheitsbewusste Frau

Was Frau interessiert, alles über ihre Gesundheit, Schwangerschaft, Wechseljahre, Ernährung, Fitness und Körperpflege.

Artikel 1-15 / 367

Harnwegsinfektionen: Wie sich Bakterien bei uns einnisten

Fast jede zweite Frau leidet mindestens einmal in ihrem Leben an einer Blasenentzündung. Und auch Männer trifft es gelegentlich. In achtzig Prozent der Fälle ist das Darmbakterium E. coli dafür verantwortlich. Es wandert über die Harnröhre zur Blase und löst dort schmerzhafte Entzündungen aus. In der Fachzeitschrift «Nature Communications» berichten Forscher der Universität Basel und der ETH Zürich, wie es dem Keim dank eines Proteins mit ausgeklügelter Schliesstechnik gelingt, sich an der Harnwegsoberfläche anzuheften und so sein Ausschwemmen mit dem Harn zu verhindern.

Immunstimulanzien bei Blasenentzündung

Immunstimulanzien sind Produkte, welche die Reaktionen der natürlichen Abwehrkräfte stimulieren, um das Risiko von Blasenentzündungen zu verhindern (vorzubeugen). Zum Beispiel, eines der empfohlenen Produkte, ist jenes auf Basis von E.coli.

Wechseljahrbeschwerden: Früher Beginn, längere Dauer

US-Forscher befragten eine Gruppe von Frauen zu Wechseljahrbeschwerden. Es scheint, dass das Klimakterium länger anhält als vermutet. Und: Begannen die Beschwerden bereits vor der letzten Menstruation, dauerten sie länger an, wie die Resultate zeigten.

Wechseljahrbeschwerden – keine Angst vor Hormonen

Die beim früheren Hormonersatz beobachteten Risiken - an erster Stelle Thrombosen, Brustkrebs und Schlaganfall - hatten ganz klar gezeigt, dass man noch nicht den richtigen Weg der Hormonbehandlung für Frauen in den Wechseljahren gefunden hatte. Besonders deutlich wurde dies durch die grosse WHI-Studie, die fast das Ende der menopausalen Hormontherapie bedeutete. Gestützt auf diese Erkenntnisse ist heute – 10 Jahre danach - ein risikoarmer Hormonersatz möglich, nämlich mit transdermal (über die Haut) verabreichtem Östrogen, ergänzt mit natürlichem („mikronisierten“) Progesteron als Kapsel.

Hormontherapie in den Wechseljahren: Richtig eingesetzt überwiegen die Vorteile

In den letzten Jahren erfährt die Hormontherapie eine Renaissance, nachdem sie vor rund zehn Jahren stark in Verruf geraten war. Denn der aktuelle Wissensstand zeigt ganz klar: Die richtig eingesetzte „Menopausale Hormontherapie“ (MHT), früher als Hormonersatztherapie bezeichnet, ist und bleibt die effektivste Behandlungsmethode von Wechseljahrbeschwerden. Aus dieser Situation heraus haben sich im letzten Jahr Vertreter der führenden Fachgesellschaften aus aller Welt zusammengefunden und gemeinsame Empfehlungen erstellt.

Harninkontinenz: Yogaübungen stärken den weiblichen Beckenboden

Ein chinesisches Forscherteam in Kalifornien untersuchte, inwiefern Yogaübungen Frauen bei Harninkontinenz helfen können. Die über 40-jährigen Teilnehmerinnen profitierten dabei sowohl auf der körperlichen wie auch auf der psychischen Ebene.

Familiäres Risiko für Brust- und Eierstockkrebs

Die Bekanntmachung der Schauspielerin Angelina Jolie, sie habe wegen einer Genveränderung und einem damit verbundenen stark erhöhten Brustkrebsrisiko ihre Brüste vorsorglich entfernen lassen, hat ein grosses Medienecho ausgelöst und die Diskussion geht weiter. Im Folgenden die wichtigsten Informationen zum familiären Risiko bei Brustkrebs sowie zu Genen und genetischen Veränderungen im Allgemeinen. Informationen der Krebsliga.

Wie hoch ist das HPV-Infektionsrisiko bei Männern durch Oralverkehr?

Kürzlich machte der US-Schauspieler Michael Douglas Schlagzeilen mit seiner Behauptung, sein Mundrachenkrebs sei durch Oralverkehr ausgelöst worden. Dass dies tatsächlich möglich ist, zeigt nun eine US-Studie, die untersuchte, wie hoch das Risiko für Männer ist, sich auf oralem Weg mit Humanen-Papilloma-Viren (HPV) anzustecken. Das Risiko sei insgesamt gering, doch es ist vorhanden.

Harninkontinenz/Dranginkontinenz: Medikament oder Botox - beides hilft

Die Dranginkontinenz wird in der Regel medikamentös behandelt. Eine weitere Therapiemöglichkeit sind Botox-Injektionen. Eine Studie verglich beide Behandlungsstrategien und belegt, dass beide Therapien gleich gut wirken – wenn auch mit unterschiedlichen Nebenwirkungen.

Ausdauertraining als gutes Vorbeugemittel gegen Diabetes-Risiko

Wichtige Vorbeugesäulen vor Diabetes sind gesunde Ernährung und Ausdauersport. Aber auch reines Krafttraining kann eine gute Alternative zu anderen sportlichen Aktivitäten sein, wie eine US-amerikanische Studie in den Archives of Internal Medicine belegt.

Nikotin macht Frauen depressiv

Rauchen erhöht das Krebsrisiko, das ist bekannt. Amerikanische Forscher haben nun entdeckt, dass Rauchen sich auch schlecht auf die weibliche Psyche auswirkt: Rauchende Frauen haben demnach ein höheres Risiko an Depressionen zu erkranken als Nichtraucherinnen.

Inselspital: Neue Hoffnung für Endometriose-Patientinnen

Schmerzen bei Endometriose können schon bald wirkungsvoller medikamentiert werden. Auch der Ort der Entzündung soll neue Therapieansätze ermöglichen. Dies zeigt die Frauenheilkunde des Inselspitals in zwei international anerkannten Studien.

Berner Studie: Muttermilch ist gut für die Lunge

Berner Präventivmedizinerin Claudia Kühni weist bessere Lungenfunktionen und sogar grössere Lunge bei Kindern nach, die gestillt wurden. Stillen wird also empfohlen – auch für Mütter, die an Asthma leiden.

Orale Verhütung: Wirkungsprofile einzelner Wirkstoffe

Es gibt verschiedene hormonelle orale Verhütungsmittel – aber nicht jedes ist für jede Frau geeignet. Welcher Wirkstoff der richtige ist, kann nur der Gynäkologe entscheiden. Im Folgenden eine Übersicht darüber, wann und bei wem welcher Wirkstoff eingesetzt werden kann, respektive besser nicht eingesetzt werden soll.

Menopause: Das Alter ist vor allem schuld an Herz-Sterblichkeit

Forscher der University School of Medicine in Baltimore bringen es nach einer Analyse des Sterberegisters an den Tag: Frauen nach der Menopause sterben häufiger an einem Herzinfarkt, weil sie älter werden und nicht weil die weiblichen Hormone abnehmen.

Artikel 1-15 / 367
Rectangle Bottom
Rectangle Right Top
Morbus Crohn - Colitis ulcerosa
Entzündliche Darmerkrankungen
MySana
Gesundheit selber in die Hand nehmen
Bildung, Wissenstests, Risikoschätzung 
Rectangle Right Bottom
Sky Right Top
finish adserving