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Sie sind hier: Fokus » Haarausfall 21. Oktober 2017
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Haarausfall: Jugendliche leiden besonders stark

Haarausfall belastet die Psyche immer. Jugendliche brauchen aber eine besonders sensible psychosoziale Betreuung, berichten Forscher der Stanford University School of Medicine.

Diffuser Haarausfall
Diffuser Haarausfall
(telogenes

Effluvium)

 
Wie auch bei Erwachsenen sind die häufigsten Formen des Haarausfalls bei Jugendlichen der erblich bedingte Haarausfall (androgenetische Alopezie), der kreisrunde Haarausfall (Alopecia areata) und der diffuse Haarausfall (telogenes Effluvium).

 

Wer unter Haarausfall leidet, fühlt sich in seiner Lebensqualität oft ernsthaft beeinträchtigt. Besonders junge Menschen können damit oft nur sehr schlecht umgehen, was ja auch verständlich ist.

 

Dünnes Haar durch Stress und Nährstoffmangel

Das telogene Effluvium zeichnet sich aus durch verstärkten, über den ganzen Kopf verteilten Haarausfall. Häufig entsteht er einige Wochen nach einem gesundheitlichen Ereignis wie anhaltendem Fieber, nach einer schweren Infektion oder nach einer grösseren Operation. In den meisten Fällen endet dieser Haarausfall wieder von allein. Grössere Feinde sind Diäten und dadurch entstehender Mangel an Nährstoffen. Das zeigt sich durch Ausdünnung der Haare.

 

Erblich bedingter Haarausfall kann gebremst werden

Der erblich bedingte Haarausfall (androgentische Alopezie) fängt bei männlichen Jugendlichen oft schon früh an. Mittel, um dies zu Verhindern, gibt es nicht. Einigen Substanzen wird zugeschrieben, dass sie den Haarausfall etwas bremsen. Bei Frauen kann ein Überschuss an männlichen Hormonen der Grund für diesen Haarausfall sein. Das kann durch Tests durch den Arzt abgeklärt werden.

 

Jugendliche brauchen psychosoziale Unterstützung

Der kreisrunde Haarausfall (Alopecia areata) kommt bei Jugendlichen zwar nicht so häufig vor, kann aber zu starken Komplexen führen. Bis heute gibt es keine überzeugenden Behandlungsmöglichkeiten gegen diese Art von Haarausfall, deshalb ist hier die psychologische Unterstützung besonders wichtig.

 

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Curr Opin Pediatr. 2008 Aug

29.01.2009 - dzu

 
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