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Sie sind hier: Fokus » Herz / Herz-Kreislauf » Aktuell 26. April 2018
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Starke Trauer kann ein Vorhofflimmern auslösen

Starke Emotionen können das Herz gefährden, das weiss man schon länger. Eine Studie im britischen Fachblatt «Open Heart» belegt nun, dass insbesondere der Verlust des Lebenspartners bei vielen das Risiko für Vorhofflimmern vorübergehend erhöht.

Starke Emotionen
gefährden den
Herzrhythmus
 
Bei Vorhofflimmern schlagen die Vorhöfe des Herzens nicht mehr synchron mit den Herzkammern. Symptome sind schneller Puls und Schwindel. Vorhofflimmern ist mit einem erhöhten Risiko für Hirnschlag verbunden

 

Dänische Forscher haben nun bei Daten von über 80'000 Dänen mit einem Todesfall bei Angehörigen ein erhöhtes Risiko für Vorhofflimmern gefunden im Vergleich zu Kontrollpersonen ohne Todesfall.

 

Es zeigte sich ein deutlicher Zusammenhang zwischen der Entstehung eines Vorhofflimmerns und dem Verlust des Partners, beziehungsweise der darauffolgenden starken Trauer. Nach einem solchen Todesfall war das Risiko für Vorhofflimmern in den ersten zwei Wochen um über 40% deutlich erhöht. Danach verringerte sich das Risiko aber stetig, bis es nach einem Jahr wieder auf demselben Niveau wie bei den Kontrollpersonen war.

 

Am stärksten gefährdet für ein Vorhofflimmern waren Trauernde unter 60-jährig oder bei plötzlichem Todesfall. Bei den Jüngeren war das Risiko für Vorhofflimmern doppelt so hoch und bei plötzlichem Verlust stieg das Risiko um über 50%.

 

Damit scheint ein Zusammenhang zwischen starker Trauer und dem Entstehen eines Vorhofflimmerns zu bestehen. Allerdings bemerken die Forscher selber, dass es sich hier nur um Beobachtungsresultate handelt. Es fehlen noch andere wichtige Daten bezüglich einer Herzkrankheit wie zu Bewegung, Raucherstatus, genetische Veranlagung, Ernährung etc. Diese müssten in nachfolgenden Studien miteinbezogen werden.

 

Sicher ist, dass schwere Trauer die Herzgesundheit gefährden, aber auch zu anderen gesundheitlichen Problemen wie Appetitlosigkeit, Schlafstörungen oder auch Depressionen führen kann.

 

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Openheart BMJ

11.04.2016 - dzu

 
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