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Potenzprobleme: Gesunder Lebensstil hilft

Die Behandlung von Herz-Risikofaktoren (erhöhter Blutdruck sowie Blutfettwerte, Diabetes etc.) helfen auch bei Potenzstörungen, der so genannten erektilen Dysfunktion (ED). Der Grund: Die Risikofaktoren für eine ED sind identisch mit denen der Herz-Kreislauferkrankungen.

 
Forscher nahmen mehrere Studien, welche sich mit diesem Thema befasst hatten, unter die Lupe. Sie fanden Daten von 740 Patienten mit Potenzstörungen (erektile Dysfunktion ED).

 

Vor allem  interessierte sie, welchen  Einfluss die medikamentöse Behandlung von Herz-Kreislauf-Risikofaktoren und die Umstellung auf eine gesunde Lebensweise auf die ED haben. Die Schwere bzw. die Verbesserung der ED wurde mit einem internationalen Fragebogen zu Potenzstörungen bestimmt. Das Spektrum reichte dabei von schwerer ED (1-7 Punkte) bis keine ED (22-25 Punkt).

 

Sowohl die medikamentöse Behandlung von Herz-Kreislaufrisikofaktoren (erhöhter Blutdruck, erhöhte Blutfettwerte, Diabetes) wie auch Lebensstiländerungen (Rauchstopp, Umstellung auf gesunde Ernährung, mehr Bewegung, Gewichtsreduktion) während mindestens sechs Wochen, führten zu einer deutlichen Verbesserung der Sexualfunktion.

 

Die Forscher sahen dies daran, dass sich der Punktestand in den Fragebögen durchschnittlich um mindestens 2.66 Punkte verbessert hatte..

Aber schon die alleinige Veränderung des Lebensstils verbesserte die Sexualfunktion um durchschnittlich 2.4 Punkte.

 

Fazit der Autoren: Die Resultate zeigen, dass ein gesunder Lebensstil sowie die medikamentöse Behandlung von Herz-Kreislauf-Risikofaktoren die Sexualfunktion bei Männern mit Potenzstörungen verbessern können.

 

Mehr zum Thema

Arch Intern Med 2011

16.09.2011 - dzu

 
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