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Das rote Auge: Empfehlungen zur Hygiene und zur Therapie

Ein rotes Auge ist Zeichen einer Entzündung. Meist handelt es sich um eine harmlose Erkrankung und die Behandlung kann der Hausarzt übernehmen. Akutelle Empfehlungen für Hygienemassnahmen und Therapie beim roten Auge erschienen im Fachblatt American Family Physician.

Was der Arzt wissen muss:

Auge rot Bindehaut
 

 

  • Dauer der Beschwerden
  • Ist ein oder sind beide Augen betroffen
  • Ausfluss
  • Sehbeeinträchtigungen
  • Schmerzstärke
  • Lichtempfindlichkeit

     


Wichtige Angaben sind ausserdem, was bisher zur Linderung der Beschwerden unternommen wurde, sowie ob Kontaktlinsen getragen werden, Juckreiz, Allergien oder sonstige Erkrankungen bestehen.

Der häufigste Grund für ein rotes Auge ist die virale Bindehautentzündung: eher geringer Juckreiz, im Vergleich zur allergischen Bindehautentzündung.

 

Hauptsächliche therapeutische Empfehlungen:

  • Sorfältige Händedesinfektion und sonstige Hygienemassnahmen des Patienten (und Arztes) zur Vorbeugung der Übertragung der Erreger.
  • Eine virale Bindehautentzündung heilt normalerweise innerhalb von einer Woche ab. Unterstützend wirken kalte Kompressen und physiologische Tränenflüssigkeit.
  • Bei einer bakteriellen Infektion (eitriger Ausfluss, verklebte Augen nach dem Aufwachen): antibiotische Augentropfen.
  • Die milde allergische Bindehautentzündung (ständiger wässriger Ausfluss mit realtiv starkem Juckreiz) muss medikamentös (Antihistaminikum, gefässverengend etc.) behandelt werden.
  • Trockenes Auge (Ausfluss nicht ständig, allenfalls Fremdkörpergefühl) muss medikamentös behandelt werden (ev. Kortison, Omega-3-Fettsäuren).
  • Chronische Augenlidentzündung (Blepharitis): Falls die Lidhygiene nichts bringt, eventuell antibiotische Behandlung.

 

Wann zum Augenarzt?

Bei folgenden Faktoren schickt der Hausarzt den Patienten zum Augenarzt (Ophthalmologen).

  • Keine Verbesserung trotz Therapie nach 7-10 Tagen
  • Starke Schmerzen
  • Einsatz von Kortison
  • Sehstörungen
  • Massenhaft Ausfluss
  • Involvierung der Hornhaut
  • Augenverletzungen oder nach Operation
  • Entstellte Pupille
  • Herpesinfektion oder wiederkehrende Infektionen


Mehr zum Thema

Tellmed, Am Fam Physician 2010;81:137-144

26.01.2010 - dzu

 
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