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Sie sind hier: News » Gesundheit allgemein 19. Oktober 2018
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Frühstücken schützt vor Arteriosklerose

Je reichhaltiger das Frühstück, desto weniger Arteriosklerose (Gefässverkalkung). Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die das Frühstückverhalten bei über 4000 Personen untersucht hat. Arteriosklerose ist die Hauptursache von Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Hirnschlag.

 

Frühstückstisch Fotolia
Frühstücken ist gesund
 

An der Studie nahmen 4052 Büroangestellte teil, die zwischen 40 und 54 Jahren alt waren und bisher keine Herz-Kreislauf-Probleme hatten. Die Forscher befragten die Studienteilnehmer nach ihren Frühstücksgewohnheiten und teilten diese, je nach Menge der Energiezufuhr beim Frühstück, in drei Gruppen ein. Eine Gruppe mit energiereichem Frühstück (mehr als 20% der täglichen Energiezufuhr), eine Gruppe mit energiearmem Frühstück (zwischen 5% und 20% der täglichen Energiezufuhr), sowie in eine Gruppe ohne nennenswertes Frühstück (weniger als 5% der täglichen Energiezufuhr).

 

Anschliessend untersuchten die Forscher alle Teilnehmer und massen das Ausmass der Arteriosklerose in den Herzgefässen und den übrigen Arterien des Körpers.

 

Energiereiches Frühstück schützt vor Arteriosklerose

Die Forscher fanden einen Zusammenhang zwischen der Arteriosklerose (Gefässverkalkung) und den Frühstücksgewohnheiten. In der Gruppe mit energiereichem Frühstück konnten bei weniger Personen Arteriosklerose nachgewiesen werden als in den übrigen Gruppen. Die Gruppe ohne Frühstück wies prozentual die höchste Arteriosklerose-Rate auf.

 

In dieser Gruppe ohne Frühstück konnten bei 72.8% eine Arteriosklerose nachgewiesen werden. In der Gruppe mit energiearmem Frühstück betraf dies 62% und in der Gruppe mit energiereichem Frühstück 54.8% der Studienteilnehmer.

 

Dieser Zusammenhang trat unabhängig von anderen Risikofaktoren wie Rauchen oder Übergewicht auf.

 

Das Risiko für Herzkreislauf-Erkrankungen wird erhöht, wenn aus das Frühstück verzichtet wird. Die Forscher vermuten, dass ein Frühstücksverzicht allgemein mit einem ungesunden Lebensstil zusammenhängt.

 

Link zu der Originalstudie

 

 



06.02.2018 - fgr

 
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