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Sie sind hier: Fokus » Nikotinsucht 18. Dezember 2017
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E-Zigaretten schädigen die Schleimhaut in Mund und Rachen

Ob E-Zigaretten Krebs auslösen, ist noch nicht gesichert. Tatsache sei aber, dass das ''Dampfen'' mit E-Zigaretten sowohl die Mundschleimhaut als auch die Rachenschleimhaut schädigen kann, wie Deutsche Ohren-Nasen-Halsspezialisten berichten.

E-Zigaretten sind keine
Rauchstopp-Alternative
 

Insbesondere Jugendliche und auch Rauchstoppwillige greifen vermehrt zur elektrischen Zigarette, wie Ärzte an der 86. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO KHC) in Berlin berichten.

 

Durch das Erhitzen der flüssigen Nikotinträgerstoffe oder sogenannten Liquide können neue chemische Substanzen entstehen, wie Experten schreiben. Verschiedenen Berichten zufolge hat das ''Dampfen'' zu Reizungen der Atemwege und auch zu allergischen Reaktionen geführt, so Prof. Dr. med. Martin Canis, kommissarischer Direktor der Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde der Universität Göttingen.

 

Forscherteams aus Göttingen, Mainz und München haben ausserdem festgestellt, dass flüssige Nikotinträgerstoffe nicht nur die Mundschleimhaut, sondern auch die DNA schädigen können. Die krebsauslösende Wirkung sei damit zwar noch nicht belegt, könne aber auch nicht ausgeschlossen werden, wie auf der Ärztefachseite journalmed.de zu lesen ist.

 

Entgegen der Darstellungen der E-Zigarettenhersteller warnen die Forscher deshalb davor, den E-Zigarettenkonsum zu verharmlosen. Ein weiterer Negativpunkt: Wie bei herkömmlichen Zigaretten macht auch das Nikotin, das teilweise auch in E-Zigaretten vorhanden ist, süchtig. Damit sind E-Zigaretten kaum hilfreich für eine erfolgreiche Rauchabstinenz.

 

Mehr zum Thema

Pressestelle Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde

20.05.2015 - dzu

 
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