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Studien und andere Neuigkeiten zur weiblichen Mensturation

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Gebärmutterentfernung: Oft nicht notwendig

Nur 6.1% aller in Deutschland durchgeführten Hysterektomien werden aufgrund von Krebs entfernt, wie eine Studie des Robert-Koch-Instituts (RKI) belegt. Die Rate von Gebärmutterentfernungen aufgrund gutartiger Erkrankungen (wie zu lange Blutungen) sei viel zu hoch und damit auch jene der Spätfolgen wie zum Beispiel Harninkontinenz, so die Experten.

Umfrage zur starken Monatsblutung: Aufklärung tut not

Eine aktuelle internationale Online-Befragung bei über 6‘000 Frauen zeigt, dass viele unter zu starker Monatsblutung leiden. Viele Frauen sind sich das zwar bewusst, kommen aber gut damit zurecht. Andere fühlen sich in ihrem Alltag stark eingeschränkt, wissen aber nicht, was sie dagegen unternehmen könnten.

Initiative "Rettet die Gebärmutter" erstmalig auf Ärztekongress

Achtzehn Monate nach Gründung zeigte die Initiative "Rettet die Gebärmutter" Präsenz auf dem Fortbildungskongress der Frauenärztlichen Bundesakademie (FOKO) vom 07.-09. März 2013 in Düsseldorf. Der kleine Kongresstand war gut besucht, Frauenärzte informierten sich über das Angebot der Initiative und befürworteten das Engagement gegen unnötige Gebärmutterentfernungen.

Verlängerte oder verstärkte Menstruation: Hormonspirale besser als Pille

Menorrhagie (Menstruation länger als 7 Tage oder Blutverlust von mehr als 80 ml) ist ein häufigesProblem. Eine Studie verglich nun die Wirksamkeit der Hormonspirale mit herkömmlichen medikamentösen Behandlungsoptionen.

Starke Monatsblutung: Jede dritte heranwachsende Frau leidet

Wie viele junge Frauen an einer zu starken Monatsblutung leiden, wollte eine israelische Studie herausfinden. Resultat: Jede dritte junge Frau leidet unter zu starker Monatsblutung. Viele sind sich das nicht bewusst. Eine Anämie (Blutarmut) ist deshalb als Folge häufig.

"Zu starke Monatsblutung - ein Besuch beim Frauenarzt bringt Klarheit" - Experteninterview

Frau PD Dr. med. Dorothea Wunder ist Fachärztin FMH für Gynäkologie und Geburtshilfe. Schwerpunkt: Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin am Universitätsspital CHUV in Lausanne, wo sie Frauen rund um das Thema Menstruation behandelt und berät.

"Viele Frauen erdulden übermässig starke Menstruationsblutungen, weil sie es schlicht nicht anders kennen" - Experteninterview

Dr. Christoph König ist Facharzt FMH für Gynäkologie und Geburtshilfe in Bern. In seiner Praxis behandelt und berät er Frauen, rund um das Thema Menstruation.

Orale Verhütung: Wirkungsprofile einzelner Wirkstoffe

Es gibt verschiedene hormonelle orale Verhütungsmittel – aber nicht jedes ist für jede Frau geeignet. Welcher Wirkstoff der richtige ist, kann nur der Gynäkologe entscheiden. Im Folgenden eine Übersicht darüber, wann und bei wem welcher Wirkstoff eingesetzt werden kann, respektive besser nicht eingesetzt werden soll.

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