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Sie sind hier: Fokus » Alkoholabhängigkeit » Wirkung von Alkohol 21. November 2018
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Alkohol und seine Wirkung

Alkoholische Getränke werden nicht nur wegen ihres Geschmacks, sondern vielmehr wegen ihrer Wirkung getrunken. Dabei wirkt der Alkohol in zwei Phasen:

 

In geringen Mengen (0.2 Liter Bier, 0.1 Liter Wein) wirkt er anregend, bei höherer Dosierung dämpfend auf das Zentralnervensystem. Diese Beruhigung entspricht aber nicht zwangsläufig dem, was der Trinkende stimmungsmässig bei sich feststellt. Alkohol macht nicht direkt lustig, sondern wirkt erst über den Umweg des Abbaus von Hemmungen stimmungsverbessernd.

 

Alkohol ist ein schädliches Zellgift

Zerstörerische Auswirkungen treten wahrscheinlich ab einer täglichen Menge von ca. 40 g reinem Alkohol auf, das entspricht 0.8 Liter Bier bzw. 0.4 Liter Wein. Bei grösseren Mengen kommt es zu einem Anstieg der Nebennierenhormone (u.a. Cortison), so dass Alkohol zwar die Seele beruhigt, aber im Organismus eine Stressreaktion bewirkt.

 

40 bis 60 Gramm Alkohol täglich bewirken beim Mann schon eine deutliche Leberschädigung, bei der Frau reichen bereits 20 Gramm täglich. Bei täglich 70 Gramm kommt es beim Mann zu einer Verdoppelung, bei der Frau sogar zu einer Verhundertfachung der Leberzirrhose-Häufigkeit!

 

Bis heute ist die Wirkungsweise des Alkohols auf das Gehirn noch nicht restlos erforscht. Man weiss jedoch, dass Alkohol, wie Medikamente mit Suchtpotential und Drogen, in das komplizierte Gleichgewicht der Neurotransmitter (hemmende und aktivierende Botenstoffe) im "Belohnungszentrum" des Gehirns eingreift.

 

Der Teufelskreis

Dabei tritt eine sofortige, deutlich ausgeprägte angenehme Wirkung ein, die aber nur von kurzer Dauer ist, nämlich nur solange wie der Blutalkoholspiegel im Körper ansteigt. Danach setzt langsam und gering ausgeprägt, eine lang anhaltende unangenehme Wirkung ein, weil durch den Abbau in der Leber der Alkoholspiegel wieder zu sinken beginnt.

 

Durch erneute Zufuhr einer Menge Alkohol kann diese Wirkung wieder in eine angenehme umgekehrt werden und unter Umständen zu einem schlimmen "Teufelskreis" führen, da diese "Erfahrung" eine starke Versuchung darstellt, immer wieder erneut von diesem Suchtmittel zu nehmen. Das führt dann schliesslich zu den bekannten Entzugserscheinungen wie Zittern, Schwitzen, Erbrechen und Kreislaufstörungen.

 

Grundstein zur Abhängigkeit

Eine leichte Entzugserscheinung ist der "Kater", der je nach Situation mit Kopfschmerzen, Unlust, Unruhe, Gereiztheit, Verstimmung und Deprimiertsein einhergeht. Ursache dafür ist ein Abbauprodukt des Alkohols, das äusserst giftige Acetaldehyd.

 
Mediscope - dzu
 
25.11.2004
 
 
 


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