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Sie sind hier: Fokus » Nahrungsmittel: Allergie, Unverträglichkeit » Aktuell 23. November 2017
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Allergie: Kann Allergien vorgebeugt werden?

Autoren haben 2009 217 Publikationen aus den grössten medizinischen Datenbanken zum Thema Allergieprävention (Asthma, Heuschnupfen und Ekzeme) analysiert. Hier eine Zusammenfassung.

 

 

Ernährung während der Schwangerschaft

Ausgewogene und nährstoffdeckende Versorgung mit Lebensmitteln wird empfohlen. Diätetische Restriktionen oder spezielle Expositionen scheinen das Allergierisiko des Kindes nach Geburt nicht zu beeinflussen. Fischkonsum während der Schwangerschaft scheint einen präventiven Effekt zu haben.

 

Stillen/Muttermilchersatz

Ausschliessliches Stillen während 4 Monaten wird empfohlen. Wenn volles Stillen nicht ausreichend möglich ist soll partiell oder extensiv hydrolysierte Säuglingsnahrung verabreicht werden. Stillen während mindestens 4 Monaten ist auch für die Zöliakie-Prävention wichti.g

 

Haustiere

Bei Risikokindern sollte die Katzenhaltung vermieden werden. Bei Kindern ohne erhöhtes Risiko muss die Haustierhaltung nicht eingeschränkt werden.

 

Umgebung des Kindes

Hohe Luftfeuchtigkeit und mangelnder Luftaustausch sollten vermieden und Luftschadstoffe in ihrer Konzentration im Raum minimiert werden. Aufwachsen auf einem Bauernhof, viele Geschwister und Besuche von Kindertagesstätten sind mit einem niedrigeren Allergierisiko assoziiert.

 

Rauchen

Aktives und Passivrauchen sind mit einem erhöhten Allergierisiko assoziiert. Dies gilt vor allem für den Tabakkonsum während der Schwangerschaft.

 

Impfungen

Es gibt Anhaltspunkte, dass Impfungen das Allergierisiko senken können. Empfohlen wird die Impfung nach Impfplan.

 

Körpergewicht

Die Verhinderung von Übergewicht wird empfohlen.

 

Sekundärprävention

Die aufgelisteten Massnahmen von ahaSuisse tragen dazu bei, das Auftreten weiterer Sensibilisierungen einzudämmen und weitere allergische Erkrankungen zu vermeiden.

  • Verzicht aufs Rauchen: Für rauchfreie Umgebung sorgen und auf das Rauchen verzichten.
  • Haustiere: Keine behaarten oder gefiederten Haustiere neu anschaffen. Keine Tiere in Schlafräumen.
  • Hausstaubsanierung: Reduktion der Milbenzahl im häuslichen Milieu. Falls Sensibilisierung auf Hausstaubmilben nachgewiesen, Verwendung eines milbendichten Matratzenüberzuges.
  • Berufswahl: Berufe mit grossem Risiko für Atopiker meiden, um allergische Symptome am Arbeitsplatz oder die Entwicklung weiterer Allergien zu verhindern.
Tellmed, Brennpunkt Nahrungsmittelintoleranz, Allergie

26.04.2010 - dzu

 
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