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Die '' Tage vor den Tagen'' bereiten Männern Kopfzerbrechen

Eine Befragung von 500 Schweizer Paaren zum Thema Verhütung und dem ''prämenstruellen Syndrom PMS“ zeigte, dass nur ein Drittel der Männer wissen, was PMS bedeutet. Positiv: In den meisten Partnerschaften wird darüber offen geredet.

Zwei Frauen im Gras
 

Viele Frauen leiden zum Teil unter heftigen Beschwerden während den ''Tagen vor den Tagen''.

 

Die körperlichen oder seelischen Beschwerden während dieser Zeit sind zwar nicht gefährlich, aber viele Frauen leiden so stark, dass sie behandelt werden müssen.


 

PMS - nicht bloss schlechte Laune

Das prämenstruelle Syndrom (PMS) beschränkt sich nicht bloss auf ''schlechte Laune und Körpermissempfindungen''.

 

Beim PMS können zum Teil starke körperliche Beschwerden wie Wassereinlagerungen, Kopfschmerzen, Hitzewallungen, Brustziehen, Unterleibsschmerzen und Hautveränderungen auftreten.
 
Stimmungsschwankungen, Depressionen, Angstzustände, Reizbarkeit oder Appetitabweichungen (Heiss- oder gar kein Hunger) können zusätzlich die Befindlichkeit beeinträchtigen und den normalen Tagesablauf einer Frau empfindlich stören.

 

Das Meinungsforschungsinstitut Link befragte je 500 Männer und 500 Frauen im Alter zwischen 15 und 45 Jahren zum Thema Verhütung und PMS. Es zeigte sich, dass in der Schweiz rund 85% der in einer Beziehung lebenden Personen, mit ihrem Partner oder der Partnerin offen über diese Themen reden.
 

Frauen verbergen häufig ihre Beschwerden

Verhütungsmethoden scheinen die Männer sehr gut zu kennen. Befragt man sie hingegen zum prämenstruellen Syndrom, wissen lediglich 30% der Männer, was genau damit gemeint ist. Wie sich die PMS-Beschwerden konkret bei Frauen äussern, da gehen die Antworten zwischen den beiden Geschlechtern weit auseinander.
 
Beschwerden wie Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen oder Krämpfe im Unterleib kennen viele Männer bei ihren Partnerinnen. Andere PMS-Symptome wie Heisshunger oder Appetitlosigkeit, Hautveränderungen, Wasseransammlungen im Körper oder grundloses Weinen, werden von den Männern hingegen kaum als PMS-Symptome wahrgenommen.

 

Die meisten Frauen warten ab

73% der befragten Frauen gaben an, häufig einfach zu warten, bis die Beschwerden vorüber sind; 26% gaben an, zu Medikamenten zu greifen oder Entspannungsübungen zu machen.
 
Etwa die Hälfte der Männer bemerken, dass ihre Partnerin hin und wieder Sport treibt, um sich ''vor den Tagen'' besser zu fühlen.
 
Sind die Männer in diesen Phasen besonders einfühlsam oder starten sie Versuche, die Partnerin etwas abzulenken, wird dies von den wenigsten Frauen wirklich wahrgenommen. 
 
PMS scheint vor allem bei Frauen aufzutreten, die noch Eisprünge haben. Mädchen vor der Pubertät, schwangere Frauen und Frauen nach den Wechseljahren erleben diese Symptome praktisch nie.

 

Ohne Eisprung weniger Beschwerden

Die heutige Wissenschaft geht von einer Schlüsselrolle des Eisprungs bei den PMS-Beschwerden aus. Wird der Eisprung künstlich (chemisch) unterdrückt, schwächen sich die Symptome ab. Der einfachste Weg, den Eisprung zu verhindern, bieten die hormonalen Ovulationshemmer – besser bekannt als ''Anti-Baby-Pille''.
 
In der Link-Befragung wusste dies jede dritte Frau (41%) und jeder vierte Mann (25%). Speziell die modernen Pillen mit dem Gestagen Drospirenon scheinen die PMS-Symptome zu lindern, sagen Experten. Pflanzenextrakte oder Antidepressiva hingegen werden eher mit unterschiedlichem Erfolg eingesetzt.

 

Pille zur Vorbeugung von Krebs?

Neuere Studien haben gezeigt, dass die Antibaby-Pille das Krebsrisiko bei Frauen senkt. Vor allem bei Dickdarm- Gebärmutter- sowie Eierstockkrebs war die Risikominderung deutlich. Auf die Häufigkeit von Brustkrebs hingegen hatte die Pilleneinnahme keinen wesentlichen Einfluss. (siehe mehr zum Thema).
 
Andere Studien zeigten, dass die ''Pille'' auch zur Vorbeugung von Eierstockkrebs eingesetzt werden könnte. Experten fordern deshalb, dass die ''Pille'' rezeptfrei abgegeben werden soll (siehe mehr zum Thema).

 

 

Mehr zum Thema

 

Link Institut im Auftrag von Bayer Schering Pharma Schweiz, Mediscope

28.07.2008 - dzu

 
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