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Sie sind hier: Fokus » Gebärmutterhalskrebs/ Genitalwarzen » Vorbeugung 20. Oktober 2017
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Junge Frau und Ärztin im Gespräch

Untersuchung und Vorbeugung

  Was geschieht beim Arzt? Wie kann ich mich vor einer Infektion mit dem humanen Papillomavirus schützen

Untersuchungen beim Arzt

Was ist ein Abstrich vom Gebärmutterhals?

Ein Abstrich ist eine Routineuntersuchung, die von Ihrem Arzt durchgeführt wird, um krankhaft veränderte Zellen der Schleimhaut des Gebärmutterhalses zu entdecken. Während der Untersuchung entnimmt Ihr Arzt z. B. mit einem Wattetupfer eine geringe Menge der Zellen vom Gebärmutterhals (dem unteren Teil der Gebärmutter, der in die Scheide mündet). Diese Zellen werden auf Veränderungen untersucht. Im Falle auffälliger Zellveränderungen können weitere Untersuchungen empfohlen werden.

 

Sie müssen keine Angst vor einem Abstrich des Gebärmutterhalses haben - es ist eine einfache, schmerzlose Untersuchung, die dazu beitragen kann, Ihr Leben zu retten.

 

Wie oft soll ich einen Gebärmutterhalsabstrich machen lassen?

Die Schweizerische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (SGGG) rät seit 2012, den Krebsabstrich bis 30 jedes zweite Jahr durchzuführen, danach bis 70 nur noch alle drei Jahre – vorausgesetzt, es liegt kein erhöhtes Risiko vor. Aktuell werden die Empfehlungen der SGGG zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs, im Speziellen zur Häufigkeit des Krebsabstrichs, überarbeitet.

 

Wer kommt für einen Abstrich in Frage?

Bitte lassen Sie so häufig einen Abstrich vornehmen, wie Ihr Arzt Ihnen dies empfiehlt. Es lohnt sich, sich auch dann die Zeit zu nehmen, wenn Sie sehr beschäftigt sind oder sich rundum gut fühlen. Die Krebsvorsorgeuntersuchung ist eine wichtige Massnahme, um Ihre Gesundheit zu überwachen und auf sich zu achten.

 

Vorbeugemöglichkeiten

Wie kann ich mich vor Gebärmutterhalskrebs schützen?

Da Gebärmutterhalskrebs alle Frauen betreffen kann, wird in der Schweiz allen Frauen die Gebärmutterhalskrebs-Vorsorgeuntersuchung angeboten.

Zellveränderungen am Gebärmutterhals als Folge einer Infektion mit dem humanen Papillomavirus können durch einen Abstrich und Untersuchung der Zellen erkannt werden. Diese Abstriche sind notwendig, da die Infektion mit dem Virus nicht zwangsläufig Symptome, Schmerzen oder andere sichtbare Auffälligkeiten hervorruft.

 

Die meisten Zellveränderungen am Gebärmutterhals werden spontan zurückgehen und verschwinden. Entdeckt Ihr Arzt auffällige Zellveränderungen, kann er deren Entwicklung zunächst beobachten ohne einen Eingriff vorzunehmen. Sind oder werden diese Zellveränderungen jedoch schwerwiegender, kann es erforderlich sein, diese Läsion zu entfernen.

 

Trotz Impfung, regelmässig zur Kontrolle

Die Gebärmutterhalskrebs-Vorsorgeuntersuchung ist wichtig, weil Zellveränderungen am Gebärmutterhals als Folge einer Infektion mit dem humanen Papillomavirus erkannt werden können. Ein Schutz gegen die Krankheit selber ist allerdings nicht gewährleistet.

 

Durch humane Papillomaviren verursachter Gebärmutterhalskrebs erfolgt ursprünglich aus einer viralen Infektion. Daher kann eine Impfung die Mehrheit dieser Erkrankungen und deren Vorstufen verhindern.

Die Vorsorgeuntersuchung mittels Abstrich ist trotz Impfung nötig, um Gebärmutterhalskrebs zu entdecken, welcher durch die Impfung nicht abgedeckt wird.

 

 
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28.07.2015 - dzu
 
 
 


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