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Sie sind hier: Fokus » Schwindel » Anatomie 19. Oktober 2018
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Die aufrechte Haltung

Damit der Mensch aufrecht stehen kann, ist das Zusammenspiel von drei verschiedenen Systemen notwendig:

Die Seiltänzerin
braucht alle Sinne

Das Sehen

Damit können wir unterscheiden was oben, was unten, was links, was rechts ist und können Distanzen einschätzen.

 
 

Die Tiefensensibilität

Mit der Tiefensensibilität ist es möglich zu wissen, wo sich ein einzelner Körperteil gerade befindet oder was er gerade macht.

 

Das Gehirn empfängt die Informationen über die  Muskel- und Gelenkaktivitäten und weiss somit, was seine Füsse oder seine Hände tun oder wo sie sich befinden.

 
 

Das Innenohr

Das Innenohr ist ebenfalls ein Informant: über die Stellung und Bewegung des Kopfes wird das Gehirn informiert. Damit das Gleichgewicht und die Sehhaltung beibehalten werden können, weist das Gehirn mit Reflexen die Muskeln an, sich anzuspannen oder zu entspannen.

 

So ist es möglich den Kopf zu drehen, ohne dass sich das betrachtete Objekt bewegt. Damit wird es möglich, zwei Dinge im selben Moment zu machen. Der Jäger beispielsweise fixiert sein „Opfer“ und springt gleichzeitig über einen Baumstamm.

 

Ohne das Innenohr wäre dies nicht möglich, beim Sprung würde das Bild vom Wild vor den Augen des Jägers zittern und er müsste stehen bleiben, um sein Opfer weiter fixieren zu können. Würde diese Koordination zwischen dem Hirn und dem Innenohr gestört, würde der Mensch auf die Seite fallen, wo das Ohr fehlt oder so ungeschickt laufen, als ob er versuchen müsste nach langer Zeit ohne Stock zu laufen.

 

Der Mensch fühlt sich nur gesund, wenn alle drei System miteinander kommunizieren und die gesendeten Sinneseindrücke übereinstimmen, d.h. wenn das was man sieht übereinstimmt mit dem was mit den übrigen Organen aufgenommen wird.

 

Ein gutes Beispiel ist die Reise auf einem Schiff: Man sitzt auf einem Schiff, auf einem Stuhl. Das Schiff bewegt sich in den Wellen auf und ab. Die Tiefensensibilität – das Gefühl – sagt, dass man sitzt (mit dem Hintern auf dem Stuhl), aber der Gleichgewichtssinn spürt die schwankenden Bewegungen. Resultat: Die Sinne kommunizieren nicht richtig miteinander, es wird einem schwindlig und übel.

 

 
Mediscope - dzu
 
14.08.2008
 
 
 


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