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Sie sind hier: Fokus » Morbus Crohn » Aktuell 26. September 2017
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Morbus Crohn: Patienten leiden häufiger unter Restless-Legs-Syndrom

Seit einigen Jahren kennt man den Zusammenhang zwischen Morbus Crohn und dem Restless-Legs-Syndrom (RLS, unruhige Beine). Eine Studie untersuchte nun, wie hoch das Risiko von RLS bei Morbus-Crohn-Patienten tatsächlich ist.

Morbus Crohn und
unruhige Beine hängen
zusammen
 
Das Restless-Legs-Syndrom (RLS) zeichnet sich unter anderem aus durch Missempfindungen in den Beinen, anfallsartige, ruckartige Zuckungen insbesondere während der Einschlafphase sowie durch einen starken Drang, die Extremitäten zu bewegen. Die Beschwerden verschlimmern sich in Ruhe, weshalb Patienten insbesondere nachts davon geplagt werden.

 

Als Grund für das gehäufte Vorkommen eines Restless-Legs-Syndroms bei Morbus-Crohn-Patienten werden entzündliche Vorgänge, Eisenmangel sowie bakterielle Überwucherungen im Darm vermutet.

 

An der aktuellen Studie nahmen 144 Patienten mit chronischer entzündlicher Darmerkrankung Morbus Crohn teil. Die Studienteilnehmer wurden mit 80 gesunden Personen verglichen. Die Forscher eruierten, wie häufig RLS bei den Morbus-Crohn-Patienten auftritt. Ausserdem untersuchten sie, ob das Ausmass der unruhigen Beine mit der Schwere der Crohn-Erkrankung zusammenhängt, und wie stark Morbus Crohn-Patienten durch RLS in ihrem Alltag beeinträchtigt sind.

 

Es zeigte sich, dass etwa ein Viertel der Morbus-Crohn-Patienten zusätzlich unter dem Restless-Legs-Syndrom litten. Und: Das RLS-Risiko stieg mit der Stärke der Crohn-Erkrankung. Die operierten Crohn-Patienten litten ebenfalls häufiger und stärker unter RLS-Beschwerden. Patienten mit RLS waren, mit oder ohne Crohn, auch körperlich stärker eingeschränkt. Weiter fanden die Forscher, dass auch Gelenkschmerzen und Koffeinkonsum, speziell bei Crohn-Patienten, mit einem höheren Risiko für RLS verbunden waren.

 

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