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Aktualitäten zu Morbus Crohn, chronische entzündliche Darmerkrankung, Reizdarm, IBS

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19. Mai 2017: Erster Schweizer Welt-CED-Tag

Der Welt-CED-Tag (World IBD Day) ist eine globale Sensibilisierungs- und Solidaritätskampagne, um das Verständnis der Öffentlichkeit für Anliegen und Probleme von Menschen zu fördern, die an chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa leiden.

Morbus Crohn: Patienten leiden häufiger unter Restless-Legs-Syndrom

Seit einigen Jahren kennt man den Zusammenhang zwischen Morbus Crohn und dem Restless-Legs-Syndrom (RLS, unruhige Beine). Eine Studie untersuchte nun, wie hoch das Risiko von RLS bei Morbus-Crohn-Patienten tatsächlich ist.

Colitis ulcerosa: Genügend Schlaf kann schützen

Die Ursachen chronisch entzündlicher Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind nach wie vor unklar. Forscher wollten wissen, inwiefern sich das Schlafverhalten auf die Entstehung dieser Darmerkrankungen auswirkt.

Chronischer Durchfall: Zur Klärung der Ursachen kann der Patient viel beitragen

Patienten mit chronischem Durchfall reisen oft von Arzt zu Arzt bis die genaue Ursache geklärt ist, wie Experten am Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) in Wiesbaden erklärten. Dabei kann der Patient sehr viel zur Ursachenfindung beitragen. Wie das geht, lesen Sie hier.

Darmkrebs: Weniger Todesfälle durch Stuhltests

Bisher belegten Studien, mit Laufzeiten von bis zu 20 Jahren, dass regelmässige Tests auf Blut im Stuhl die Todesrate durch Dickdarmkrebs reduzieren können. Nun liegen erstmals Daten einer Studie mit einer Beobachtungszeit von 30 Jahren vor.

Chronisch entzündliche Darmerkrankungen: Verbesserte Therapien senken das Krebsrisiko

Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) sollten regelmässig eine Koloskopie zur Darmkrebsvorsorge durchführen lassen. Laut einer Dänischen Registerstudie ist das Darmkrebsrisiko bei CED-Patienten aber niedriger als bisher angenommen und hat sich dank Therapieverbesserungen noch verringert.

Durchfall bei Antibiotika-Behandlung: Probiotika können helfen oder doch nicht?

30% aller Patienten reagieren auf Antibiotika-Behandlungen mit zum Teil heftigen Durchfällen. Forscher analysierten Studien zur vorbeugenden Behandlung mit Probiotika unter Antibiotikatherapie . Es zeigte sich, dass Probiotika das Durchfall-Risiko um 40% reduzieren können. Aber: Besser wäre es, die Abgabe von Antibiotika im Einzelfall zu überdenken, so die Analysten.

Chronische Darmerkrankungen: Oft nicht oder zu lange nicht entdeckt

Einige Menschen mit chronisch entzündetem Darm warten jahrelang auf ihre Diagnose, auch wenn sie schon einige Monate nach Ausbruch der Krankheit medizinischen Rat einholen. Junge Betroffene tragen das höchste Risiko, dass ihre Krankheit lange nicht erkannt wird. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung der vom Schweizerischen Nationalfonds geförderten Schweizer IBD-Kohorten-Studie.

Chronische Darmentzündung: Effekt der Biologika bestätigt

Chronische Darmentzündungen (IBD) wie Morbis Crohn oder Colitis ulcerosa können heute mit Biologika behandelt werden. Eine Studienanalyse hat bestätigt, dass diese Therapie sich positiv auf den Krankheitsverlauf auswirkt.

Morbus Crohn: Empfehlungen zur Therapie bei Schwangeren und Kindern

Amerikanische und Europäische Gastroenterologen erarbeiteten Empfehlungen zur Therapie mit Biologika bei entzündlichen Darmerkrankungen (IBD) wie Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa bei Schwangeren und Kindern. Hier eine Zusammenfassung.

Magen-Darmerkrankungen: Behandlung entzündlicher Darmerkrankungen

Mit über 14'000 Teilnehmern war die United European Gastroenterology Week in Barcelona dieses Jahr der meist besuchte Kongress im Bereich der Magen-Darmerkrankungen. Hier die wichtigsten Informationen zu entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa.

Morbus Crohn belastet häufig die Seele und damit den Verlauf der Krankheit

Gewalt, Naturkatastrophen und Unfälle können zu einer posttraumatischen Störung (PTSD) führen. Eine Studie zeigt, dass auch die chronische Belastung durch die entzündliche Darmkrankheit Morbus Crohn zu einer PTSD führen kann und die Krankheit dadurch negativ beeinflusst.

Morbus Crohn: An den Ursachen sind über 70 Gene beteiligt

Zusätzlich zu den bereits bekannten 32 Erbanlagen scheinen noch weiter 39 Gene für die Entstehung der entzündlichen Darmerkrankung Morbus Crohn mitverantwortlich zu sein, wie Forscher im Fachblatt „Nature Genetics“ schreiben.

Arthritis ist die häufigste Nebenerkrankung bei Morbus Crohn

43% der Betroffenen mit Morbus Crohn leiden an zusätzlichen Krankheiten ausserhalb des Magen-Darmtraktes, wie eine Auswertung von Krankenakten ergab. Arthritis ist dabei die häufigste Nebenerkrankung, sagen Experten an der SGIM-Tagung.

Stuhl-Test zum Ausschluss einer IBD erspart Endoskopie

Entzündungen im Darm können mit einem speziellen Stuhl-Test eruiert werden. Damit könnte der Arzt künftig einen Reizdarm besser von einer entzündlichen Darmerkrankung unterscheiden und dem Patienten würden Darmspiegelungen erspart.

Fibrin-Gel gegen Verbindungsgänge (Fisteln) bei Morbus Crohn

Fisteln sprechen schlecht auf einfache medizinische Therapien an und bedürfen nicht selten einer Operation. Eine kleine Studie kommt nun zur Erkenntnis, dass die Injektion von Fibrin-Gel einem Teil der Patienten helfen kann.

Darmspiegelung zur Krebsvorsorge: Wirksam und kosteneffektiv

Bei Patienten mit einem hohen Darmkrebs-Risiko macht eine regelmässige Darmspiegelung (alle drei Jahre) Sinn. Bei Personen mit einem geringen Risiko reichen Zehnjahres-Intervalle, wie Forscher im Journal „Gastroenterology“ schreiben.

Morbus Crohn: Neues vom Amerikanischen Gastroenterologen Kongress

Ein hoher Proteinkonsum (Fleisch und Fisch) scheint das Risiko sowohl für Morbus Crohn wie auch für Colitis ulcerosa zu erhöhen. Das konnte erstmals in einer Studie belegt werden, welche unter anderem an der Digestive Disease Week in New Orleans vorgestellt wurde. Ausserdem fanden Forscher weitere neue Risikofaktoren.

Wurmbehandlung bei Morbus Crohn

Ein Forscherteam an der Universität Iowa hat Morbus Crohn-Betroffene mit Würmern behandelt. Danach konnte bei einigen Patienten eine Besserung ihrer Beschwerden und bei anderen sogar Symptomfreiheit festgestellt werden.

Morbus Crohn: Nutzen der Langzeitbehandlung mit Antibiotika

M. Feller vom Sozial- und Präventivmedizinischen Institut der Universität Bern und Kollegen haben untersucht, ob eine Langzeittherapie mit Antibiotika bei Patienten mit Morbus Crohn eine Remission begünstigt.

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