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Sie sind hier: Gesundheit Lexikon » Hirn 17. Oktober 2018
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Hirn, Gehirn, Gehirns

Definition

Das Gehirn (Hirn) liegt geschützt im knöchernen Schädel und gehört mit dem Rückenmark zum zentralen Nervensystem. Es besteht grob aus Grosshirn, Zwischenhirn, Mittelhirn, Kleinhirn und Stammhirn. Im Gehirn treffen alle Informationen und Reize aus dem Körper und aus der Aussenwelt (Sinneseindrücke) zusammen, werden verarbeitet und lösen entsprechende Reaktionen aus. Zuständig für all diese Abläufe sind rund 100 Milliarden Nervenzellen (Hirnzellen), die untereinander mit unzähligen Kontaktstellen vernetzt sind und so ein hochkompliziertes elektronisches Kommunikationssystem bilden. Anders als andere Zellen kann der Körper geschädigte Hirnzellen nicht regenerieren. Als Kommandozentrale steuert das Hirn praktisch alle Körperfunktionen, wobei verschiedene Bereiche des Hirns unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Das Stammhirn steuert z.B. Atmung, Herzschlag, Verdauung, und andere lebenswichtige Funktionen wie die Körpertemperatur. Das Zwischenhirn ist die Umschaltstelle zum Grosshirn und besitzt an der Unterseite die Hirnanhangsdrüse, die den Hormonhaushalt reguliert. Das Grosshirn steuert die Bewegungen, ist Sitz der Gedanken, Gefühle, des Gedächtnisses und des Bewusstseins. Das Mittelhirn steuert den Schlaf und das Kleinhirn ist für das Gleichgewicht und die Koordination von Bewegungen zuständig. Zur optimalen Funktion ist unser Gehirn auf eine ununterbrochene Sauerstoffversorgung über die Durchblutung angewiesen. Eine Unterbrechung des Blutflusses von mehr als 10 Sekunden führt zur Bewusstlosigkeit, eine Unterbrechung für mehrere Minuten führt bereits zu bleibenden Schäden. Geschützt wird das Gehirn vom umliegenden Schädelknochen und den umgebenden Hirnhäuten, zwischen denen die Hirn-Rückenmark-Flüssigkeit (Liquor) fliesst, um Stösse abzudämpfen. Über den Liquor wird das Gehirn auch mit Nährstoffen versorgt.

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