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Frühling – Im Zeichen der Geburt und des Erwachens

 

Im Frühling steigen
die Drachen
In China dauert der Frühling vom 4. oder 5. Februar  bis am 6. oder 7. Mai. Es ist die Zeit der Geburt und des Erwachens, darauf soll sich der Mensch einstellen. Er gibt sich Raum im Leben, in dem er spät zu Bett geht und früh aufsteht. "Leben lassen und nicht töten, geben und nicht nehmen, belohnen und nicht bestrafen".

 

Die grösste Gefahr für die Gesundheit besteht darin, dass man sich allzu schnell allzu leicht bekleidet im Freien aufhält. Der Chinese sagt: Im Frühling sich einmummeln, im Herbst ein wenig frieren.  Der Körper ist geschwächt vom Aufenthalt in geheizten Räumen während dem Winter, deshalb ist Vorsicht geboten.

Die Ernährung wird im Frühling leichter und entschlackend. Im Winter isst man schwerer und fettiger, es hat sich viel innere Hitze und Schleim gebildet. Um dies Auszuschaffen und vielleicht ein wenig "Winterspeck" zu verlieren, helfen vegetarische Gerichte mit Gewürzen wie frischem Ingwer oder getrockneten Mandarinenschalen.

Auch in China kennt man die Frühlingsmüdigkeit. Wir haben ein paar Übungen für Sie gefunden, die gegen Konzentrations- und Antriebsschwäche helfen.

Und dann noch: Bewegung an frischer Luft vertreibt die Frühjahrsmüdigkeit. Wer hätte gedacht, dass die Chinesen auch deshalb Drachen steigen lassen? Man ist draussen, man bewegt sich,  schaut entspannt in den blauen Himmel, immer dem Drachen nach. Schnelles Laufen wechselt mit Phasen der Ruhe. Man vergisst die Sorgen und ist unbeschwert wie ein Kind. Also: Warum nicht in den lauen Frühlingswinden wieder mal einen Drachen steigen lassen?

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