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Ärztliche Komplementärmedizin nicht mehr bestritten

Der Dakomed und die UNION begrüssen den Vorschlag des Eidgenössischen Departements des Innern (EDI) zur definitiven Aufnahme der ärztlichen Komplementärmedizin in die OKP durch Gleichstellung mit andern Fachrichtungen. Die definitive Vergütung durch die Grundversicherung ist überfällig. Der Dakomed und die UNION wünschen sich jetzt eine rasche Umsetzung der angekündigten Änderungen der KLV und KVV. Wir erwarten, dass alle betroffenen Kreise den Prozess positiv unterstützen.

Vor fünf Jahren, am 17. Mai 2009, haben die Stimmberechtigten mit einer Zweidrittelmehrheit dem Verfassungsartikel 118a zur Berücksichtigung der Komplementärmedizin im Schweizerischen Gesundheitswesen zugestimmt. Auch neuste Umfragen zeigen deutlich, dass die Komplementärmedizin von einer Mehrheit der Bevölkerung unterstützt und gewünscht wird.

 

Eine der zentralen Forderung ist die Vergütung der vier ärztlichen Fachrichtungen anthroposophisch erweiterte Medizin, klassische Homöopathie, Pflanzenheilkunde und traditionelle Chinesischer Medizin (TCM) durch die Grundversicherung, wenn diese durch ärztliche Fachpersonen mit entsprechender Zusatzausbildung erbracht werden. (Die Leistungserbringung durch nichtärztliche TherapeutInnen wird dadurch nicht tangiert. Die Kostenübernehme dieser Leistungen erfolgt weiterhin über die entsprechenden Zusatzversicherungen.)

 

Die Würdigung aller in den letzten 13 Jahren erarbeiteten Evidenz erlaubt die Feststellung, dass der WZW-Nachweis für die ärztliche Komplementärmedizin heute vergleichbar ist mit der konventionellen Medizin. Die Qualitätssicherung ist durch die hohen Anforderungen an die fachärztlichen Aus- und Weiterbildungen gewährleistet: die FMH-anerkannten Fähigkeitsausweise setzen das vollgültige Staatsexamen, eine mindestens fünfjährige schulmedizinische Facharztausbildung sowie die Zusatzausbildung in mindestens einer der vier komplementärmedizinischen Fachrichtungen voraus. Damit steht der definitiven Aufnahme der ärztlichen Komplementärmedizin in die OKP nichts mehr im Wege.

Dachverband Komplementärmedizin DaKoMed

05.05.2014 - dzu

 
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