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Sie sind hier: Fokus » Haut-/Sonnenschutz 20. Oktober 2017
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Vitamin-D-Mangel: Vor UV-Bestrahlung Arzt konsultieren

Vitamin D kann der Körper mit Hilfe von UV-Bestrahlungen (Sonne, Solarium) bilden. Experten eklären, warum man trotz Verdacht auf Vitamin-D-Mangel nicht gleich auf die Sonnenbank liegen soll.

Vitamin-D wird durch
Sonneneinstrahlung
gebildet -
Hautschutz ist
dennoch notwendig
 

UV-Strahlung nützt: Sie trägt zur Bildung des körpereigenen Vitamin D bei. Und sie schadet: Im schlimmsten Fall kann UV-Strahlung zu Hautkrebs führen. Wo liegt der richtige Mittelweg?

 

20 Fachorganisationen aus den Bereichen Strahlenschutz, Gesundheit, Risikobewertung, Medizin und Ernährung haben heute eine gemeinsame Empfehlung zu UV-Strahlung und Vitamin-D-Bildung vorgelegt.

 

Besonders in Herbst und Winter fragen sich viele Menschen, ob sie ins Solarium gehen sollten, um ihren Vitamin-D-Spiegel zu erhöhen. Strahlenschützer, Mediziner und Ernährungswissenschaftler sind sich einig: Die Antwort lautet nein. Ein Vitamin D-Mangel kann nur von einem Arzt diagnostiziert und behandelt werden.

 

Im Sommer reichen massvolle Aufenthalte in der Sonne, damit der Körper seinen Vorrat an Vitamin D auffüllen kann. Wer länger in der Sonne bleibt, sollte sich gut gegen die UV-Strahlung der Sonne schützen. Einen Sonnenbrand sollte man auf keinen Fall riskieren, schon gar nicht bei Kindern und Jugendlichen. Säuglinge sollten grundsätzlich nicht direkt in die Sonne.

 

„Die gemeinsame Empfehlung ist ein Erfolg für die Verbraucher, die nun bei allen mit UV-Strahlung oder Vitamin D befassten Organisationen einheitliche Ratschläge finden“, so Dr. Thomas Jung, Leiter des Fachbereichs Strahlenschutz und Gesundheit im Bundesamt für Strahlenschutz (BfS).

 

Das BfS hatte die unterschiedlichen Fachorganisationen an einen Tisch gebracht und mit Ihnen auf Basis der aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse über UV und Vitamin D die Empfehlung erarbeitet. Sie ist unter bfs.de/vitamin-d im Internet verfügbar.

 

Hier die Empfehlungen in Kürze

  • Von Solarienbesuchen zwecks Bildung von Vitamin-D wird abgeraten. Das Risiko für schwarzen Hautkrebs steigt insbesondere auch bei jugendlichen Solarienbesuchern (unter 35)
  • Für die Vitamin-D-Synthese genügt es, wenn Gesicht und die unbedeckten Hände und Arme zwei bis dreimal die Woche die Hälfte der Zeit der Sonne ausgesetzt werden, in der ungeschützt ein Sonnenbrand entstehen könnte. Das ist je nach Hauttyp länger oder kürzer (Siehe die Vier Hauttypen der Mitteleuropäer >>)
  • Die Haut vergiss nie: Sonnenbrand soll deshalb grundsätzlich vermieden werden. Bei längerem Sonnenbad genügend sichere UV-Hautschutzmassnahmen ergreifen (Siehe welche Haut braucht welchen Schutz >>)
  • Kleinkinder und Jugendliche sollten hohe Sonnenbelastungen und Sonnenbrände vermeiden. Frühkindliche Sonnenbrände können die Haut nachhaltig schädigen und im Erwachsenenalter zu Krebs führen.
  • Säuglinge gehören prinzipiell, auch mit richtigem Hautschutz, in den Schatten.
  • Ein Vitamin-D-Mangel kann nur vom Arzt diagnostiziert werden. Eine Eigentherapie mit Vitamin-D-Ergänzungspräparaten soll nur unter ärztlicher Aufsicht erfolgen. Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren dürfen keine Ergänzungspräparate bekommen.

 

Mehr zum Thema

 

 

Deutsches Bundesamt für Strahlenschutz BfS

22.01.2015 - dzu

 
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