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TI: Bisher keine rasche Ausbreitung der Tigermücke

Die asiatische Tigermücke hat sich in den letzten Jahren im Tessin kaum ausgebreitet. Das zeigt ein vom Bund unterstütztes Monitoring. Langfristig werden die Mücken, die Krankheiten übertragen können, die Schweiz aber wohl erobern.

Tigermücke
 

Im Jahr 2003 wurden im Tessin die ersten Tigermücken der Schweiz entdeckt, wie das Bundesamt für Gesundheit (BAG) in seinem Bulletin vom Montag schreibt.

 

Das ursprünglich aus Asien stammende Insekt breitete sich in den letzten 35 Jahren in die ganze Welt aus - in gebrauchten Autoreifen, in denen Eier und Larven als blinde Passagiere mitreisen.

 

Seit dem ersten Fund hat sich die Mücke aber nicht so rasch wie befürchtet in der Schweiz ausgebreitet. Die Tessiner Organisation "Gruppo di Lavoro Zanzare" wies im Jahr 2004 Vorkommen an vier von 19 Kontrollpunkten nach, im vergangenen Jahr an sieben von 48 Kontrollstellen. Die gefundenen Mücken wurden abgetötet.

 

Das BAG bezeichnet die Mückendichte als weiterhin "sehr gering". Mit den Kontrollmassnahmen habe eine rasche Ausbreitung verhindert werden können. Allerdings würden in Italien immer mehr Tigermücken beobachtet. Damit steige auch der Invasionsdruck auf die Schweiz.

 

Die Überwachung und Bekämpfung im Tessin seien zwar wichtig, schreibt das BAG. Aber weil die Tigermücke sowohl in der Stadt als auch auf dem Land Wasseransammlungen zur Fortpflanzung findet, werde es langfristig schwierig sein, sie daran zu hindern, sich in der Schweiz zu etablieren.

 

Gleichwohl sollen die Massnahmen weitergeführt werden. Denn die Stiche der Tigermücke sind für den Menschen sehr schmerzhaft. Zudem ist die Mücke ein potenzieller Überträger von viralen Erkrankungen wie Dengue-Fieber oder Chikungunya. Allerdings, schreibt das BAG, sei bisher in Italien kein Anstieg von solchen Krankheiten festgestellt worden.

 

Offenes Wasser in Regentonnen sind Brutstätten für Stechmücken.

sda

26.06.2006 - dzu

 
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