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Sie sind hier: Gesundheit Lexikon » Mund 13. November 2018
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Mund, Mundhöhle

Definition

Der Mund ist an der Verdauung, an der Atmung und am Sprechen beteiligt. In der Mundhöhle, die hinten in den Rachen übergeht, befinden sich die Zähne und die Zunge. Die gesamte Mundhöhle ist von einer Schleimhaut ausgekleidet, die im Bereich der Zähne das Zahnfleisch bildet. Sie wird von den Speicheldrüsen und Schleimzellen der Mundschleimhaut ständig feucht gehalten. Den oberen Bereich der Mundhöhle bildet der Gaumen mit seinen zwei Anteilen: der vordere harte Gaumen dient der Zunge als Widerlager beim Zerkleinern und Schlucken der Nahrung. Der hintere weiche Gaumen bildet das Gaumensegel, das beim Schlucken nach oben gezogen wird und dadurch verhindert, dass flüssige oder feste Speisen in den Nasenrachen gelangen. Das Gaumenzäpfchen in der Mitte des Gaumensegels gilt weitgehend als funktionslos, aber auch dieses klappt beim Schlucken nach oben und verschliesst den Nasengang. Zur Seite hin wird die Mundhöhle von den Wangen begrenzt. Zum Mund gehören auch noch die Lippen, deren Aussenseite der Haut ähnelt und deren Innenseite eine feuchte Schleimhaut ist.

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